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Scheibengenerator- Planung, Bemaßung, Aufbau



Menelaos offline
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Betreff: EInige Tests zum Scheibengenerator  -  Gepostet: 27.06.2009 - 18:04 Uhr  -  
Hallo zusammen!

In den letzten Tagen habe ich mich wieder verstärkt der Planung meines Scheibengenerators zugewandt. Ich habe versucht ihn so auszulegen, dass er zu meinen 2m-Rohrflüglern passt von denen ich noch einige an Vorrat habe. Diese haben eine SLZ von 4,5. Damit mein Generator bei 2,5 m/s mit dem Laden beginnt, muss er also so ausgelegt sien, dass er schon bei etwas über 100 UPM den ersten Strom in die Batterie drückt.

Diese Auslegung hat sich als nicht ganz so einfach herasugestellt. Man möchte ja möglichst kostengünstig bauen und vor allem die Magnete, obwohl in letzter Zeit im Preis stark gesunken, stellen immer noch einen Großteil der Kosten eines solchen Generators dar.
Für die grobe Abschätzung der WIndungszahl und der STärke des zu evrwendenden Kupferdrahtes habe ich das Rechentool auf 24volt.eu benutzt.
Um dem Generator einen möglichst guten Wirkungsgrad auch bei höheren Leistungen zu spendieren muss er einen niedrigen Innenwiederstand haben. Gerade im 12 V Bereich ist das unglaublich wichtig. Daum werden die Wicklungen bei mir in Dreieck verschaltet. Der resultierende Innenwiederstand wird sich im Bereich um die 0,2 Ohm bewegen. Das ist nicht weltbewegend aber immer noch wesentlich besser als die Generatoren die bei Otherpower und Cp mit teilweise weit über 0,5 Ohm laufen. Wie wichtig diese Anpassung sein kann ist vielen nicht bewusst. Je höher der Innenwiederstand ist, desto mehr Leistung wird bei höheren Strömen in den Generatorspulen verheizt. Das kann bei Starkwind zum Durchbrennen der Spulen führen. Je hochohmiger der Generator also ist, desto mehr bedarf es seiner Kühlung was in dann in der Regel durch die Sturmsicherung gesteuert wird, welche den Stator in den WInd dreht und damit einen guten Luftdurchlass ermöglicht, allerdings auch die Leistung beschneidet.

Um den Innenwiederstand möglichst klein zu halten gibt es mehrere Möglichkeiten:

1. Dicken Wickeldraht verwenden (bei sonst gleicher Anzahl der Spulen und Windungen)
2. Polzahl erhöhen ( erfordert weniger Kupfermasse )
3. Dreieck-Schaltung verwenden (mehr Windungen und dickerer Draht)

Alle diese Aspekte haben den Nachteil dass sie entweder den Durchmesser der Generators stark vergrößern( ebenso wie die Herabsenkung der Ladebeginndrehzahl je nach SLZ ) und /oder einen recht großen Luftspalt zwischen den Magneten erfordern.
Vor allem die Sache mit dem Luftspalt hat mir keine Ruhe gelasen.

Da kamen mir verscheidene Faustformeln und Tips zu Ohren die ich nun auf ihren Wahrheitsgrad untersucht habe:

1. Möglichst starke Magnete verwenden und diese möglichst dicht zusammen (kleiner Luftspalt)
2. Luftspalt zwichen den Magneten der Rotorplatten soll nicht größer sein als Magnetdicke + 20%
3. Luftspaltoptimum liegt im Bereich der doppelten Magnetdicke

Vor allem Punkt 3 scheint utopisch. Bei Magneten mit einer Höhe von 1,5 cm ergäbe das demnach einen Luftspalt von 3 cm! den man als Optimum betrachten solle...
...dass diese Aussage jedoch der Wahrheit am nähesten kommt, darauf gehe ich gleich noch ein.

Zuerst möchte ich noch etwas über die "große Unbekannte" in der AUslegung un Berechnung zum Scheibengenerator schreiben, der ! Magnetischen Flussdichte !

DIe Magnetische Flussdichte (und nicht Feldstärke!) ist sehr entscheidend da sie dirket in die Berechnung zur Ermittlung der Spannung eingeht. Leider ist sie für die meisten unter uns ein großes Fragezeichen. Im Rechner von 24volt.eu ist sie mit 0,55 Tesla angegeben. Sie schwankt jedoch stark mit der größe des Luftspaltes und dem Magnetisierungsgrad der verwendeten Magnete. Um also ordentliche Planung zu betreiben muss man diese größe genauer betrachten und kennen. Dazu habe ich einige Simulationen durchgeführt in denen ich einen Teil des geplanten Scheibengenerators in einem entsprechenden Simulationsprogramm aufgezeichnet und die Flussdichten zwischen den Magneten bei verschiedenen Abständen gemessen habe.
Im Bild unten kann man den Versuchsaufbau des Beispieles erkennen. Die Magnete haben die Abmaße LxBxH= 4cm x 4cm x 1,5cm.
Die Eisenscheiben auf denen die Magnete (N52) angeordnet sind haben eine STärke von 10mm.
Der Abstand zwischen den einzelnen Magneten entspricht hier ihrer Breite, also ebenfalls 4 cm
Die Farbgebung stellt hier die Intensität der Flussdichte dar die man durch den Vergleich mit der Lgende am rechten Rand interpretieren kann.

Ich habe nun mit einem Luftspalt von 45! mm begonnen und ihn in 5mm Schritten verringert wobei ich die Flussdichten notiert habe. Das Ergebinis stellt sich wie folgt dar:

Luftspalt ( mm ) Flussdichte ( T )

45.................................0,45
35.................................0,53
30.................................0,7
25.................................0,8
20.................................0,88
15.................................0,93
10.................................0,96
5..................................1,0

Hier lässt sich nun leicht erkennen was auch mir vorher so nicht bewusst war:

Doppelte Magnetdicke bzw. halbe Luftspaltbreite heißt NICHT doppelte Flussdichte. Je näher man die Magnete zusammenrückt, desto (wesentlich) überproportional geringer wird also der für die Einbringung der Wicklungen zur Verfügung stehende Luftspalt im Verhältnis zur nur schwach ansteigenden Flussdichte.

Es ist also in vielen Fällen unnötig, extrem dicke und damit teure Magnete zu verwenden wenn der Luftspalt ohnehin sehr klein bleiben soll (da z.B. bei hohen SLZ nicht derartig viel benötigt wird)

Stattdessen ist es meiner Meinung nach sinnvoller, den Luftspalt relativ groß zu halten und dafür dickeren Draht zu verwenden um den oben genannten Innenwiederstand möglichst klein zu halten.
In diesem Beispiel liegt das Optimum meiner Meinung nach bei zwischen 35 und 30 mm Spaltbreite. Bei unter 25 mm Breite wird das Verhältnis von Flussdichtenerhöhung zu Luftspaltverringerung bereits recht ungünstig (uneffektiv). Bei über 35 mm Luftspalt entspricht dieser schon fast dem ABstand der Magnete auf einer Rotorscheibe und in der Simulation konnte man klar erkennen dass ein Teil der Feldlinien zwischen 2 benachbarten Magneten auf ein und der selben Rotorscheibe verlief. Da Ergebnis ist eine dadurch verringerte Flussdichte zwischen den Magneten zweier gegenüberliegender Rotorscheiben- also sehr ungünstig.
Bei 35 mm Abstand konnte man außerdem schon ansatzweise erkennen dass die Flussdichte zwischen den Magneten nicht mehr einheitlich war und zur Mitte hin abnahm. Auch das ist sicherlich nicht günstig.

Darum empfinde ich in diesem Beispiel 30 mm Luftspalt als die beste Größe, wmit sich die 3. oben genannte Faustformel zu bestätigen scheint.

Da ich einen solche großen Luftspalt für mein Projekt nicht benötige, habe ich mich nun dazu entschlossen nur eine Rotorscheibe mit Magneten zu bestücken und damit die Kosten für Magnete zu halbieren. Mein geplanter Luftspalt liegt dadurch bei 12 mm und bietet genügend Platz für die Unterbringung der Windungspakete, wobei jeder Spulenschenkel 20 mm breit und 8mm hoch sein wird. SOmit habe ich noch 4mm für die Luftspalte zwischen Stator und Rotor, den man sicherlich geringer halten könnte aber falls sich durch Lagerschaden oder Temperatoreinfluss mal was verzieht habe ich somit etwas Spielraum. In meinem Fall werden es 12 Magnete sein die zwischen ihnen und der gegenüberliegenden EIsenscheibe eine Flussdichte von rund 0,7 Tesla im Luftspalt aufbauen.

Um möglichst kostengünstig zu bauen, muss man nun bei unetrschiedlichen Projekten etwas mit den verschiedenen Daten herumspielen um das Optimum zwischen Magnetgröße/Anzahl, Innenwiederstand und Baugröße zu ermitteln. Mein im Verhältnis zu den otherpower-Generatoren fast halb so schnell drehender generator wird damit auf einen Durchmesser des Stators von etwa 36 cm kommen. Nicht gerade klein, dafür aber mit gutem WIrkungsgrad auch bei größeren Strömen, großer Wärmeabgabefläche, sehr langsamdrehend, niederohmig und verhältnismäßig günstig im Bau.

Ich hoffe dass einige Aspekte dieses Beitrages anderen zukünftigen Scheibengeneratorbauern bei der Planung ihres "Gerätes" etwas weiterhelfen können... ;-)

Gruß
Max
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Gruß
Max
Dieser Post wurde 4 mal bearbeitet. Letzte Editierung: 28.06.2009 - 08:54 Uhr von Menelaos.
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XXLRay offline
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Betreff: Re: Scheiben-Generator  -  Gepostet: 28.06.2009 - 09:33 Uhr  -  
Mich würd mal interessieren, womit, wie und an welcher Stelle des Aufbaus du die Flussdichte gemessen hast. Beueichnet der Luftspalt den Abstand zwischen zwei Magnetscheiben oder den Abstand zum Stator?
Ansonsten ne ganz prima Ausführung.
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seti2 versteckt
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Betreff: Re: Scheiben-Generator  -  Gepostet: 28.06.2009 - 10:19 Uhr  -  
Hallo Max,

tolle Ausführung! Leider hatte ich für genau diese Versuche nicht die möglichen Mittel/Geduld.
Hilft mir sehr bei meinen weiteren überlegungen. Die Art der Messung würde mich auch interessieren.

/klugscheiss_on/ Widerstand bitte ohne ie schreiben /klugscheiss_off/

Viele Grüße
Jürgen
seti2
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Betreff: Re: Scheiben-Generator  -  Gepostet: 28.06.2009 - 10:29 Uhr  -  
Das Tool heißt " Femm ". Man kann es als Freeware aus dem Internet laden. einfaches googeln sollte reichen um es zu finden, falls nicht dann stelle ich es hier zum Download. Es ist etwas umständlich zu bedienen und daher gewöhnungsbedürftig aber es erspart einem viel Arbeit- probiert es aus!
Der benannte Abstand ist der Abstand zwischen den Magneten, nicht der zwischen den Rotorplatten bzw Rotor und Stator.
Gruß
Max
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Max
Dieser Post wurde 1 mal bearbeitet. Letzte Editierung: 28.06.2009 - 10:34 Uhr von Menelaos.
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Betreff: Re: Scheiben-Generator  -  Gepostet: 28.06.2009 - 11:33 Uhr  -  
Ahh, ok - es handelt sich also um eine Modellrechnung und nicht die Messung in einem echten Aufbau. Trotzdem ne tolle Arbeit soweit und ein sehr interessantes Tool.
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Betreff: Re: Scheiben-Generator  -  Gepostet: 29.06.2009 - 01:16 Uhr  -  
Ich bin mit der Planung meines Generators etwas vorangekommen. Nachdem durch meine Versuche noch einige Trugschlüsse entlarvt wurden, habe ich mich daran gemacht den AUfbau etwas zu konkretisieren.
An dieser STelle nochmal ein ganz dickes DANKE an Stefan der meine Vorstellungen mit Autocad zu "Papier" gebracht hat. Was dabei rausgekommen ist könnt ihr an den Bildern im Anhang erkennen. Es fehlt noch das Lager (wird wohl ein 207er UCF werden) und die Tragbügel für den Stator.
Mittels 10mm Bolzen werden die beiden Rotorplatten von denen nur iene mit Magneten bestückt ist aneinander geschraubt. Dabei wird die vordere von ihnen gleichzeitig als Nabe für meine Rohrflügler dienen die mit 8mm Bolzen auf dem Rotor zwischen den Magneten befestigt werden sollen. In das Lager wird ein passender (35mm) Rundstahl gesteckt und befestigt. auf diesen wird die Tragarmkonstruktion aufgesteckt und verschweißt werden. Dahinter geht das ganze in eine Art Flansch über den man mit den 4 vorgesehenen Bohrungen an was auch immer befestigen kann.

Es wird 9 Spulen geben. Ich werde mit 1,32 mm Draht wickeln wobei es wohl etwa 52 bis 55 WIndungen mit doppeltem Draht werden. Verschaltet wird das ganze dann im Dreieck. Der Innenwiederstand wird rechnerisch bei knapp 0,2 Ohm liegen. Magnete werden N52 sein mit den Abmaßen 4x4x1,5 cm. Geplanter Ladebeginn liegt mit etwas über 100 UPM bei rund 2,5 m/s.

Ich hoffe das klappt auch alles so wie ich mir das vorstelle ;-)

Gruß
Ma
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Gruß
Max
Dieser Post wurde 2 mal bearbeitet. Letzte Editierung: 30.06.2009 - 00:47 Uhr von Menelaos.
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Betreff: Re: Scheibengenerator- Planung, Bemaßung, Aufbau  -  Gepostet: 30.06.2009 - 01:02 Uhr  -  
Hallo zusammen!

Ich habe meine Planungsphase nun fast abgeschlossen. Es fehlen noch einige kleine Details die es auszuarbeiten gibt. Die Planung des Generatos steht jedoch soweit.
Unten gibt es Bilder davon wie das ganze nach der Fertigstellung aussehen wird sowie ein Video zur Simulation.

Alle CAD Zeichnungen sind soweit fertig und ich werde diese und kommende Woche versuchen alle Teile zusammenzubekommen. Die Halterung für den Stator und die Rotorscheiben werde ich lasern lassen. Magnete kaufe ich bei Ebay, Wickeldraht kommt warscheinlich aus einer Ankerwickelei im Ort. Das Lager ist DIN-Teil, ebenso wie die 35er Welle.

Wenn sich noch jemand für dieses Projekt interessiert und mit bzw. nachbauen will...
...Nächste Woche werde ich die Zeichnungen zur Laserfirma senden und wer die Komponenten vielleicht ebenfalls haben will soll mir bescheid sagen dann bestelle ich welche mit- wird dann auch günstiger :-)
Bis jetzt sind wir damit zu zweit, Turbodiesel baut auch einen mit
Ansonsten...Bilder sagen mehr als 1000 Worte ;-)

Gruß
Max

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Gruß
Max
Dieser Post wurde 1 mal bearbeitet. Letzte Editierung: 18.07.2009 - 16:20 Uhr von Uwe Hallenga.
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Betreff: Re: Scheibengenerator- Planung, Bemaßung, Aufbau  -  Gepostet: 30.06.2009 - 07:51 Uhr  -  
Hast du schon nen Kostenvoranschlag für die gelaserten Teile?
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Betreff: Re: Scheibengenerator- Planung, Bemaßung, Aufbau  -  Gepostet: 30.06.2009 - 11:17 Uhr  -  
Nein, noch nicht. Es werden noch einige kleine Sachen geändert. Ich schätze dass ich zum Ende der Woche dort anfragen werde, dann kann ich näheres sagen.
Gruß
Max
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Betreff: Re: Scheibengenerator- Planung, Bemaßung, Aufbau  -  Gepostet: 03.07.2009 - 10:36 Uhr  -  
Moin moin!

Ich habe nun eine Wickelmaschine gebaut mit der ich meine Spulen formen werde. Dazu habe ich verwendet was meine Abstellkammer so hergab.
Nägel, Serrholz, 8mm Bolzen und Muttern und 40er Flacheisen aus dem baumarkt für Kurbel und Gestell.

Der Draht aus der ANkerwickelei kostet mit knapp 14 Cent pro Meter (für 1,32mm Durchmesser) etwa die Hälfte des günstigsten online gefundenen Preises ;-)
Hier kann man also 30 Euro sparen.

Um etwa den gleichen Betrag teurer als gedacht werden die Laserteile die mit rund 72 Euro zu buche schlagen sollen. Damit bin ich jedoch unzufrieden, es geht deutlich billiger, das weiß ich! 50 Euro wären akzeptabel

Inzwischen ist die Gruppe der Mitbauer auf 4 Leute gestiegen, wobei ein Modell wohl für die EInspeisung ausgelegt wird und daher eine andere Wicklung bekommt die auf den Mastervolt abgestimmt wird.

Für meinen 12 V Geno werde ich wohl 56 Wicklungen mit 2 Drähten in Hand machen. Die Spulenhöhe soll 8 mm sein und die Breite der Schenkel ist mit 23 mm geplant. Um zu sehen ob das auch hinkommt und ggf noch änderungen an den Laserteilen durchführen zu können werde ich die Tage eine Probewicklung machen.

Soweit der Stand der DInge

Gruß
Max
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Gruß
Max
Dieser Post wurde 1 mal bearbeitet. Letzte Editierung: 03.07.2009 - 11:11 Uhr von Menelaos.
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Jens D. offline
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Betreff: Re: Scheibengenerator- Planung, Bemaßung, Aufbau  -  Gepostet: 03.07.2009 - 14:11 Uhr  -  
Hallo Max

bin interessierter mit Leser, das was Du da auf die Beine stellen willst klingt richtig gut.
was meinst Du mit
Zitat
Für meinen 12 V Geno werde ich wohl 56 Wicklungen mit 2 Drähten in Hand machen.

ist das so zu verstehen, wenn Du die beiden Drähte in Reihe schalten würdest kommt man auf
112 Wicklungen. Oder sehe ich das falsch.

Grüse Jens
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Betreff: Re: Scheibengenerator- Planung, Bemaßung, Aufbau  -  Gepostet: 03.07.2009 - 14:14 Uhr  -  
Hallo Max,
falls du nicht mit der Hand kurbeln willst, ich habe eine Spulenwickelmaschine gebaut. Du bräuchtest nur Deinen Spulenkörper in das Bohrfutter einspannen und eine kleine Nase für den Optokoppler anbringen, dann werden die Windungen gezählt. Bedient wird das ganze Ding mit einem Fußschalter, damit man die Hände frei hat. Ich führe den Draht immer über drei Holzrollen, dann wird er schön glatt, was bei 1,5 mm nicht so ganz unwichtig ist. Leider gelingt es mir nicht, ein Bild anzuhängen, funktioniert irgendwie nicht. Ach ja, das Teil muß in einen Schraubstock eingespannt werden.

Gruß gm
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Betreff: Re: Scheibengenerator- Planung, Bemaßung, Aufbau  -  Gepostet: 03.07.2009 - 16:35 Uhr  -  
Moin moin!

@Jens:
Normalerweise würde ich nur die halbe WIndungszahl mitr einem Draht wickeln der die doppelte Querschnittsfläche hat. Das wäre dann aber ein Draht mit einem Durchmesser um die 2 mm und der lässt sich kaum noch um die Ecke biegen. Deshalb verwende ich dünneren Draht und wickel mit 2 Drähten gleichzeitig. Das lässt sich wesentlich entspannter machen und ergibt hinterher den gleichen Querschnitt da die Enden der Drähte mit einander verbunden werden.

@gm:
Klingt sehr interessant deine Wickelmaschine. Klappt das beschriebene auch wenn ich mit 2 Drähten gleichzeitig wickle?

Gerne würde ich mir das Gerät mal anschauen.
Ich schicke dir eine PN mit meier Email, dann kannst du mir das Bild schicken und ich füge es unter deinem Beitrag ein. Platz sparen steht an oberster Stelle, wenn deine Konstruktion dabei hilft, würde ich sie mir geren mal anschauen bzw. ausleihen wollen.

Gruß
max
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Max
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Betreff: Re: Scheibengenerator- Planung, Bemaßung, Aufbau  -  Gepostet: 07.07.2009 - 00:36 Uhr  -  
Ein kleines Update zur Späten Stunde...

Heute haben Peter und ich uns mit dem Wickeln der Spulen gequält.
Den Wickeldraht haben wir von der ortsansässigen Ankerwickelei als 15 Kg- Rolle bekommen und uns entsprechend bedient.
Die ersten Spulen waren seeeeehr mühsam. Pro Spule brauchten wir (Raucherpasuen inklusive ;-) ) etwa eine Stunde pro Spule- unglaublich aber wahr.
Wir wurden aber besser und die letzte Spule nahm nur noch 10 Minuten in Anspruch. Einer von uns hat gewickelt und der andere hat mit einem Stück Holz und Hammer die Spulen während des Wickelns verdichtet um Platz zu sparen. In der Breite messen die Spulenschenkel nun 3 cm, die erhofften 2 cm waren also Milchmädchenrechnung.
Der Durchmesser des Generators wird also etwas wachsen und die CAD Zeichnungen werden etwas abgeändert werden müssen. Die beiden Drähte haben wir durch einen kleinen Holzklotz geführt in den wir 1,5mm Bohrungen eingebracht haben. Dadurch gab es kein Vertüddern des Drahtes und gleichzeitig wurde er durch die Reibung am Holz sehr stark gespannt, was die Wickelei erleichterte und die Finger schonte. Dahinter haben wir die beiden Drähte durch einen Besen gezogen um eine gute Führung auch hinter der Wickelmaschine zu gewährleisten.

Jede Spule bekam 54 Windungen mit 2 Drähten parallel gewickelt. Laut unserem ständig seine Meinung andernden Messgerät beträgt der innenwiederstand EINER !!! Spule 0,3 Ohm...aber das glaube ich noch nicht, das kann so nicht stimmen (zu hoch). Mal schauen wie es aussieht wenn alles verkabelt ist.
Übermorgen geht es dann ans Gießen des Stators. Hier machen wir es so wie man es auch bei Piggot nachlesen kann- man muss das Rad ja nicht neu erfinden. Dafür habe ich als Unter- und Druckplatte 2 glatt beschichtete etwa 2 cm starke Pressholzplatten aus der IKEA- Resteabteilung besorgt. Eine 9 mm Sperrholzplatte wird dann als Gussschablone dienen.
Zum Schluss gab es dann noch das wohl verdiente Feierabendbierechen ;-)
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Max
Dieser Post wurde 1 mal bearbeitet. Letzte Editierung: 07.07.2009 - 00:41 Uhr von Menelaos.
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Betreff: Re: Scheibengenerator- Planung, Bemaßung, Aufbau  -  Gepostet: 07.07.2009 - 06:11 Uhr  -  
Hast du bei der Berechnung deinen Berechnungen des Widerstandes auch daran gedacht, die Isolierung vom wirksamen Querschnitt abzuziehen?
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german mill offline
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Betreff: Re: Scheibengenerator- Planung, Bemaßung, Aufbau  -  Gepostet: 07.07.2009 - 06:58 Uhr  -  
Hallo Max,
sieht doch sehr gut aus, aber wie ich schon am Telefon gesagt gesagt habe, erst mal probieren und dann sieht man schon, wie es am besten funktioniert. Wenn Dein Meßgerät zu sehr spinnt, mußt Du es vielleicht mal mit einer Meßbrücke versuchen, den wahren Widerstandswert zu ermitteln.

Gruß gm
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Betreff: Re: Scheibengenerator- Planung, Bemaßung, Aufbau  -  Gepostet: 07.07.2009 - 11:22 Uhr  -  
Zitat
Hast du bei der Berechnung deinen Berechnungen des Widerstandes auch daran gedacht, die Isolierung vom wirksamen Querschnitt abzuziehen?


Guter Einwand, habe ich nicht berücksichtigt... :(
Aber ich denke nicht dass das so einen großen Einfluss hat, der lack ist schon sehr dünn und sollte keine Verdopplung des geplanten Innenwiederstandes begründen...

Ich messe das nochmal wenn ich die komplette Phase zusammengeschaltet habe...

Wie GM schon sagt, erstmal fertig machen und dann schauen was man beim nächsten Mal noch verbessern können wird.
Gruß
Max
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Betreff: Re: Scheibengenerator- Planung, Bemaßung, Aufbau  -  Gepostet: 07.07.2009 - 11:53 Uhr  -  
Hi Max,

nach dem Zusammenschalten der Spulen einen dicken Strom aus einem Netzteil durchfliessen lassen ( ~5A) und den Widerstand über den Spannungsabfall berechnen. Ist auf jeden Fall genauer als die eingebauten "Ohmmeter" in den einfachen Digitalinstrumenten. Brauchst halt 2 Messgeräte (I und U).
So kannst Du auch gleich prüfen, ob alle 3 Spulenstränge gleichmässig verschaltet sind, und mit Annähern einer Kompassnadel prüfst Du auch gleich ob die Spulen richtig rum eingebaut sind.

Viel Erfolg und schöne Grüße
Jürgen
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soderica offline
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Betreff: Chapeau, Chapeau Max, saubere Arbeit  -  Gepostet: 07.07.2009 - 11:58 Uhr  -  
Hallo Max
sieht da schon sehr nach " Profimässiger " Arbeit aus, Hut ab, oder eben wie im Titel Chapeau.
Bin da schön dabei und lese mit grösster Spannung wie Dein Projekt da tag täglich wächst und denke, so wie es sich bis jetzt präsentiert, wirds ne gute Sache. Viele Leser hier können sich nun an Hand Deiner Beschreibungen und Fotos ein Bild machen, wie so ein Geni " Made in Germany " gebaut wird und alles in gut verständlichem deutsch.

Ist ja schon ne echte Bereicherung und da bekommt Hugh sicherlich echte Konkurenz :D

Frage mal ganz nebenbei:
Wohnzimmer=Werstatt?
Hast da aber ne sehr tolerante Partnerin, missbrauchst einfach den Kehrbesen für Deine Zwecke
und knallst Dir da noch mit Deinem Kumpel ein paar Bierchen rein und lässt Dich nebenbei noch ablichten ( hast sie, die Bierchen, aber auch verdient )

Gruss und gespannt warten wir auf das Endergebnis

Bruno
es geht immer, wenn man(n) will
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Windfuchs offline
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Betreff: Re: Scheibengenerator- Planung, Bemaßung, Aufbau  -  Gepostet: 07.07.2009 - 14:06 Uhr  -  
Hallo ihr Wind-Fuzzis
Ihr seid ja richtige Spezialisten,aber die ganze Entwickung des Generators,der Bau des Gehäuses,Berechnung usw,usw wird doch recht komplizert teuer und aufwendig,wenn man ihn selbst bauen will. Da gehts eigentlich nur ums können ,aber billiger ist es bestimmt nicht.Teuerer als kaufen. Aber da Ihr so gut im berechnen seid habe ich eine Idee.

Wir nehmen einen Drehstommotor,sagen wir ungefähr 0,5 kW ,(die Leistung spielt jetzt mal eine untergeordnete Rolle) es geht nur ums Prinzip.
Wir zerlegen den Motor ,das ist relativ einfach,nehmen den Anker heraus und lassen z. B drei Nuten gleichmäßig schräg versetzt passend zu den einzusetztenden der Ferromagnete einfräsen wegen des Rastmoments schräg wegen dem Rastmoment. Die Magnete haben eine sehr hohe Dichte von z. B.1,29 Tesla .Diese werden mit Kunstharz im Anker fixiert bzw. eingegossen. Bauen den Motor jetzt wieder zusammen.
Jetzt die Frage an Euch was bekämen wir für eine ungefähre Ausgangsspannung ohne jetzt die Wicklung zu ändern bei 100 und 300 U/min.
und ebenfalls ungefähre Leistung ? Könnt ihr sowas berechnen ?
bin schon zu lang aus der Schule
Wenn das funktionieren würde könnte man den Generator doch relativ billig herstellen. noch dazu ist er Wasserdicht und stabil gelagert und hat eine saubere stabile Achse.Je nach Leistung könnte man mehr oder weniger Magnete einsetzen.Bei zu erhöhender Spannung müßte man ihn halt umwickeln was ja eigentlich kein Problem ist.
Was sagt Ihr dazu,war nur eine Idee !

Gruß Windfuchs
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