Windgenerator MKM 150

 
Frozengun
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Re: Windgenerator MKM 150

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Gepostet: 03.05.2007 - 17:57 Uhr  ·  #21
Hallo Günter,

auch ich wollte das Rad nicht wieder vom Mast holen, ist doch relativ umständlich. Ich hatte aber damals mal zum testen eine 5W 12V Birne drangehängt und mich darüber gewundert wie schwer sich das Rad doch dreht wenn ein Verbraucher dranhängt. Das Problem ist, dass ich noch nie einen anderen Windgenerator in den Händen hatte und somit der Vergleich fehlt. Übrigens Neodymmagnete sind laut Verkäufer verbaut. Es soll ein eisenloser Scheibengenerator sein.

Die Spannung geht im Leerlauf problemlos bis 40V, wenn man dann das ganze schnell an die Batterie anschließt hat man auch einen kurzen Strompeak, jedoch nur solange das Windrad wieder seine Geschwindigkeit reduziert hat.

Übrigens denke ich das im Herbst der Wind zwar konstanter ist, aber der Wind letztens bei uns war doch recht stark, selbst wenn er als anliegen würde, wären die 6W für mich untragbar. Ich meine für den Preis kriegt man fast ein 100W Solarpanel und das ist zumindestens tagsüber bei Sonne auch der Fall.

Es sei denn Jürgen hat mit seinen Step-Down Wandler einen Aha Effekt :)

Gruß Sebastian
WWWFREAK
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Re: Windgenerator MKM 150

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Gepostet: 03.05.2007 - 19:51 Uhr  ·  #22
Hallo Sebastian,
da hast du ja zufällig genau mit deinem Test mit der Glühbirne ähnliche
Verhältnisse gehabt, wie die, die deine Anlage im Moment bei gutem Wind
aufzuweisen hat.

Wenn du damals deine Spannung tatsächlich bis 12V mit angeschlossener
Birne gedreht hast, dann fließen bei 12V und 5Watt I = P / U
5Watt / 12V = 0,417A entspricht in etwa euren gemessenen Spitzenwerten
und die Kraft die du damals von Hand aufbringen mußtest, muss heute
vom Wind über die Flügel erbracht werden.
Dies schwere Drehen wird wie ich vermute nicht durch den angelegten
Verbraucher verursacht, sondern durch eine Fehlanpassung der
Widerstandswerte, du mußt nämlich viel mehr Kraft aufbringen, weil der
größere Anteil für dich nicht sichtbar in der Generatorwicklung verbraucht
wird.

Ist der Innenwiderstand Ri sehr viel größer als der Lastwiderstand Ra
wird proportional hierzu die erzeugte Spannung aufgeteilt, der größere Teil
geht an Ri verloren.
Würde man Ra immer weiter verkleinern z.B. eine zweite Batterie parallel
zuschalten, würde die Sache immer schwergängiger und noch weniger
Leistung würde abgegeben. Im Extremfall Ra = 0 wird alle Leistung im
Generator verbraten und der Generator stoppt, läßt sich kaum noch
drehen, dies ist unser bekannter Kurzschlußschalter der bei Sturmwarnung
den Generator kurzschließt.

Ich vermute mal daß auch die erzeugte Spannung (ohne Verbraucher )
weit höher ist als deine geschilderten 40V.
Für mich sieht es so aus als wenn eure Anlagen so ausgelegt sind, daß
sie schon bei Niedrigwind kleine Leistung abgeben. Für Starkwind sind sie
generatormäßig zu hochohmig und flügelmäßig zu klein ausgelegt.
Selbst wenn sie die angegebenen 150Watt bei 14m/s erreichen würden
was ich einfach nicht glaube, würde hiervon nur ein kleiner Teil an den
Verbraucher weitergegeben.

Dann stimmt zwar die Angabe der Verkäufer über die max. mögliche
erzeugte Leistung, der Verkäufer vergass aber zu erwähnen, dass der
größte Teil davon im Generator verbraucht wird. :lol:

Gruß
Günter
Westerwald
seti2
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Re: Windgenerator MKM 150

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Gepostet: 08.05.2007 - 18:30 Uhr  ·  #23
Windversuche mit dem MKM150
---------------------------

Di 8.5.2007
Die Wetterlage beschert einen kräftigen Wind. Lt. hiesiger Wetterstation:
Durchschnittliche Windgeschwingdigkeit: 15 km/h entspr. 4m/s Böen: 40 km/h entspr. 11m/s
Ideal zu Austesten der neuen MKM150 "WKA".

Grundaufbau: MKM150 (24V Version) auf 6m hohem Mast, keine idealen Anströmbedingungen. Windrad kann aber während der Tests
beobachtet werden. 6m 2,5mm2 CU-Leitung -> Stoppschalter -> 20m 3,0mm2 CU-Leitung -> Meßstelle

1. Maximale Generatorspannung:
Bei Kurzbetrieb ohne Last kommt das WR auf über 80V Ausgangsspannung. Bei 80V habe ich abgestoppt um Beschädigungen
zu vermeiden.

2. Ermitteln des Generatorinnenwiderstands:
Messaufbau:
Meßstelle -> Fluke123 Speicheroszilloskop im ROLL-Modus -> 0-47 Ohm/100 W Poti.

Das Windrad ohne Last eine Spannung erreichen lassen (z.B. 20V) , dann kurzzeitig das Poti als Last anstecken und den Spannungswert in dem Moment des Lastanschaltens ablesen. Alles solange wiederholen und das Poti verstellen, bis die Generatorspannung auf genau die Hälfte einbricht. (Ub/2 Methode ;-))
Nur ganz kurz durchführen, damit das WR nicht abstoppt.

Ergebnis: Der Innenwiderstand an der Meßstelle beträgt 18Ohm , abzüglich Leitungen und Steckerverluste wird der eigentliche Generatorinnenwiderstand ca. 16 Ohm betragen.

3. Ladeleistung an einem 12V Bleiakku:
Messaufbau:
Meßstelle -> Fluke123 Speicheroszi -> 220uF/100V Elko -> Gossen Metrawatt M3034 P-U-I Messgerät -> Bleiakku

Der Beobachtungszeitraum [automatisch zensiert] 3h. Der Elko wurde eingebaut, da das Leistungsmessgerät auf Gleichstrom geeicht ist, und vom Generator eine pulsierende Gleichspannung aus einem Brückengleichrichter kommt.

Ergebnis: Der grösste gemessene Ladestrom [automatisch zensiert] 500mA (entspricht ca. 7 Watt bei 14V) ,aber nur 2 mal in 3 Stunden und das sehr kurzzeitig. Der Dauerladestrom bewegte sich zwischen 0 und 120mA (entspricht ca. 0 - 1,7W bei 14V)

Da durch die Batterieladung eine Leistungsfehlanpassung herrscht, habe ich Messung 4 durchgeführt.

4. Maximal entnehmbare Leistung bei o.g. Windgeschwindigkeiten.
Messaufbau:
Meßstelle -> Fluke123 Speicheroszi -> 220uF/100V Elko -> Gossen Metrawatt M3034 P-U-I Messgerät -> Poti 0-47Ohm / 100W

Das Poti wurde auf Ri= 18 Ohm eingestellt und angeschlossen.
Ergebnis: Der Generator wird so stark belastet, dass er nur sehr schwer anläuft. Deshalb ist es sinnvoll so zu verfahren:

Den Generator bis ca. 24V Nennspannung im Leerlauf hochlaufen lassen, und dann die 18 Ohm zuschalten. Bei gleichbleibend starkem Wind wird so die maximale Leistung erzeugt. Bei einer Versuchsdauer von 2 Stunden konnten in Böen maximal und kurzzeitig 15 Watt erzeugt werden.

Zusatzversuch:
Bei einstecktem Poti und Verdrehen von 47Ohm in Richtung 0 Ohm konnte einwandfrei eine Leistungsspitze bei ca. 18 Ohm gemessen werden, und somit das Ergebnis aus 1. bestätigt werden.

Zusammenfassung:
Vergleicht man die angegebenen 150 Watt bei 14m/s und die zu erwartenden ca. 65 Watt bei 8m/s (lt. FLIP-Datenseite und Berechnung WWWFREAK) sieht das Ergebnis recht ernüchternd aus: Kurzzeitig 15 Watt aus sicherlich mehr als 8m/s Windgeschwindigkeit.
Wenn man von einem Generatorinnenwiderstand von 16 Ohm ausgeht, könnte nie mehr als 1,5 A bei 24V Nennspannung geliefert werden.

Falls möglich, vergleicht diese Werte bitte mit Euren FLIPs oder MKM150s.

Was mich noch wundert: Normale Scheibengeneratoren werden als 3-Phasen Modelle gebaut. Am MKM150 sind vom Generator an den Gleichrichter aber nur zwei Drähte zu sehen ?!? (vgl: Frozengun http://www.allles-moegliche.de/Windrad.htm)
Zwei Verdächtige kann ich auch ausschliessen:
a. Der eingebaute Gleichrichter arbeitet einwandfrei.
b. Die Verdrahtung / Steckverbinder : Die Leitungen im Windrad sind fest angelötet, den KFZ-Steckteilen traue ich keinen mm ;-)

Grüsse Jürgen
Uwe Hallenga
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Re: Windgenerator MKM 150

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Gepostet: 10.05.2007 - 08:26 Uhr  ·  #24
ACHTUNG: Einige weiterführende Artikel wurden in den Bereich "Elektronik & Regelung & Kabelführung & Netzeinspeisung / Innenwiderstand" verschoben.

Gruss Uwe
seti2
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Re: Windgenerator MKM 150

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Gepostet: 10.05.2007 - 17:25 Uhr  ·  #25
Habe grade Rücksprache mit dem Hersteller gehalten, evtl. liegt ein Herstellungsfehler vor.

Ich werde berichten !

Grüsse
Jürgen
Frozengun
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Re: Windgenerator MKM 150

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Gepostet: 12.05.2007 - 19:54 Uhr  ·  #26
Meine heutigen Erfahrungen mit dem MKM 150:

Heute war hier in Offenbach richtig Wind, ich denke mal Böenweise mindestens um die 10-12m/s (für die Region gab es auch eine Sturmwarnung). Das Rad hat sich wie immer ordentlich und lautlos gedreht, doch trotz diesen hohen Windstärken hatte ich im Schnitt um die 500mA. Bei 4h Messwertaufnahme hatte ich einen Peak von 2A, also bei 13V so um die 26W. Für das, dass sich wirklich dickste Bäume verbogen haben und alles was nicht fest war weggeflogen ist, keine große Leistung.
Da der Garten ca. 20km von mir entfernt ist, kann ich nicht täglich Stromwerte abnehmen. Jedoch hat das Windrad nach 12 Tagen (wo es für hier sogar überdurchschnittlich viel Wind gab) ganze 2,7Ah gebracht.
Hab das Rad kurz mal ohne Last laufen gehabt, da ist die Spannung auf über 120V gegangen.
Ich hatte leider keine gescheite Möglichkeit den Widerstand zu bestimmen, ich konnte nur den Strangwiderstand messen und der lag, wahrscheinlich wegem dem Gleichrichter, im MOhm Bereich. Mangels Leiter kann ich noch nicht davor messen...

Ich werde jetzt den Hersteller auch mal benachrichtigen, weil die Werte können nicht stimmen, dann würde es nirgendswo Windräder geben.

Achja, Anlagenaufbau: MKM 150 (12V) > 5m 2,5mm² Kupfer > 10m 10mm² Kupfer > 2x12V Bleigel, 92Ah, parallel, Innenwiderstand zusammen (angegebene) 1,65mOhm

Gruß Sebastian
Harald
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Re: Windgenerator MKM 150

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Gepostet: 14.05.2007 - 13:43 Uhr  ·  #27
Hallo Jürgen,

nach Deiner Messung von 16 Ohm Generatorwiderstand könnte dann rechnerisch bei 24 Volt und 1,5 Ampere Strom nur eine Leistung von 36 Watt erreicht werden.

Laut der Messung mit 18 Ohm zugeschalteter Last bei 24 Volt Generatorspannung hast Du eine Leistung von Max 15 Watt angegeben, das ergibt einen Maximalen Strom von 0,625 Ampere.
R = 24 V/0,625 A = 38,4 Ohm ges. Widerstand. 38,4 Ohm ges. – 18 Ohm Last = 20,4 Ohm Generatorwiderstand. Der Generatorwiderstand hätte sich dann um 4,4 Ohm erhöht.
Nach meiner Ansicht standen nach dem Anlegen der 18 Ohm Last an dem Generator keine 24 Volt Generatorspannung mehr an. Sollte das zutreffen, würden wir wieder auf ca.16 Ohm Innenwiderstand des Generators kommen.
Würde ein DC-DC Wandler (Stepp down 24 nach 12 Volt) einer Fehlanpassung an die 12 Volt Akkus nicht entgegenwirken?
Das Thema ist für mich auch von Interesse, da ich meinen PWG 400 auch auf einen 24 Volt Generator umrüsten wollte um schon bei schwachem Wind eher eine Ladespannung über 12 Volt erreichen zu können. Das ganze dann aber auf Kosten des Maximalen Ladestromes. Hier währe dann ein Ansatz für einen Wandler zu finden.

Grüße
Harald
seti2
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Re: Windgenerator MKM 150

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Gepostet: 14.05.2007 - 20:54 Uhr  ·  #28
Hallo Harald,

Zitat geschrieben von Harald
Hallo Jürgen,

nach Deiner Messung von 16 Ohm Generatorwiderstand könnte dann rechnerisch bei 24 Volt und 1,5 Ampere Strom nur eine Leistung von 36 Watt erreicht werden.

Richtig ,bei 24V ,aber der Generator läuft auf über 80V hoch !(gemessen)
Der wirkliche Innenwiderstand, vom Hersteller bestätigt, beträgt genau 14,5Ohm, da lag ich mit 16Ohm gar nicht so ganz schlecht...
Zitat


Laut der Messung mit 18 Ohm zugeschalteter Last bei 24 Volt Generatorspannung hast Du eine Leistung von Max 15 Watt angegeben, das ergibt einen Maximalen Strom von 0,625 Ampere.
R = 24 V/0,625 A = 38,4 Ohm ges. Widerstand. 38,4 Ohm ges. – 18 Ohm Last = 20,4 Ohm Generatorwiderstand. Der Generatorwiderstand hätte sich dann um 4,4 Ohm erhöht.

Du kannst hier nicht von 24V ausgehen, das waren allen nur ganz kurzfristige Messungen
Zitat

Nach meiner Ansicht standen nach dem Anlegen der 18 Ohm Last an dem Generator keine 24 Volt Generatorspannung mehr an.

klar
Zitat
Sollte das zutreffen, würden wir wieder auf ca.16 Ohm Innenwiderstand des Generators kommen.
Würde ein DC-DC Wandler (Stepp down 24 nach 12 Volt) einer Fehlanpassung an die 12 Volt Akkus nicht entgegenwirken?

weiss nicht ,will ich ja mal ausprobieren.
Zitat

Das Thema ist für mich auch von Interesse, da ich meinen PWG 400 auch auf einen 24 Volt Generator umrüsten wollte um schon bei schwachem Wind eher eine Ladespannung über 12 Volt erreichen zu können. Das ganze dann aber auf Kosten des Maximalen Ladestromes. Hier währe dann ein Ansatz für einen Wandler zu finden.

Grüße
Harald


Grüsse Jürgen
WWWFREAK
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Re: Windgenerator MKM 150

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Gepostet: 15.05.2007 - 09:24 Uhr  ·  #29
Hallo zusammen,

was bei einer Umrüstung von 12V auf 24V bei gleichen Raumverhältnissen
nicht vergessen werden darf:

Durch die erforderliche doppelte Windungszahl, dann mit vielleicht halbem
Querschnitt bekommt Ihr ungefähr doppelten Innenwiderstand an den
Spulen.

Dies braucht bei gleicher Drehzahl und gleichem Verbraucher ungefähr
die doppelte Kraft an den Flügeln, d.h. deine Flügel müssen an die
Leistungsanforderung angepasst sein.

Die widerstandsmäßige Anpassung fällt noch schlechter aus als sie schon
ist, anteilsmäßig geht dann von 14,5 Ohm zu vielleicht 5 Ohm
(ungefähr 3:1) auf 29 zu 5Ohm (ungefähr 6:1).
das heißt von 7 Teilen Leistung werden 6 in den Generatorspulen in
Wärme (schlecht) und Magnetismus (auch schlecht, bringt
Schwergängigkeit für die Flügel) verbraten.

Eine Umrüstung auf 24V ergibt nur dann den gewünschten Effekt für euch,
wenn die Spulen doppelte Windungszahlen haben aber bei mindestens
gleichbleibendem Widerstand (dies bedeutet dickeren Querschnitt) und
dies ist immer mit einem Platzproblem verbunden.
Die schwerere Belastung bei gleicher Drehzahl für die Flügel muß aber
auch hier beachtet werden.
Ich würde euch von dieser Umrüstung abraten, aber probieren geht über
studieren.

Gruß
Günter
Westerwald
Harald
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Re: Windgenerator MKM 150

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Gepostet: 15.05.2007 - 11:02 Uhr  ·  #30
Hallo Jürgen und Günter,

hab Dank für Euere Lehrreiche Erkenntnisse in Sache Spannungsquellen, Fehlanpassung und Verbraucher.
Konnte mir die Funktion auch so ähnlich vorstellen, jedoch fehlte mir noch etwas an Hintergrundwissen.
In der Vergangenheit habe ich vieles auch per Experiment getestet. Leider fehlt mir heute die Zeit dazu.
Nachdem man dann einen gewissen Denkanstoß bekommt, fällt es einem wie Schuppen von den Augen.

Grüße in den Schwarz, - und Westerwald

Harald
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Re: Windgenerator MKM 150

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Gepostet: 15.05.2007 - 18:23 Uhr  ·  #31
Hallo Günter,

genau aus Deinen genannten Gründen habe ich jetzt beim Hersteller die 12Volt Version geordert. Und nach Rücksprache hatte ich die 12V Version bekommen und nicht die von mir damals bestellte 24V Version.

Also die 14,5Ohm gelten für die 12 Volt Version!

Grüsse Jürgen
Frozengun
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Re: Windgenerator MKM 150

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Gepostet: 15.05.2007 - 23:14 Uhr  ·  #32
Hallo Jürgen,

heißt das jetzt du hattest schon die ganze Zeit die 12V Version? Das mit den 14,5Ohm kann ich nicht ganz nachvollziehen, der Generator läuft im Leerlauf auf über 100V, dass ist klar. Aber an einer angeschlossenen Batterie wird die Spannung ja auf ca. 12-14V "gezwungen", so dass eigentlich der Strom unter 1A bleiben müsste. Aber auch meine (Peak) Messungen haben ja einen maximalen Strom von 2A ergeben.
Dann mal eine andere frage, ist der Wert von 14,5 Ohm für ein Windrad dieser Größe in Ordnung, oder eher schlecht? Ideal wäre natürlich der Vergleich zu einem FLIP 150.
Aber wenn dein gemessener Widerstand sich mit dem des Verkäufers deckt, müsste das ja eigentlich heißen, dass dein Generator in Ordnung ist.

Gruß Sebastian
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Re: Windgenerator MKM 150

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Gepostet: 02.07.2007 - 13:23 Uhr  ·  #33
Moin und Kompliment...offene Diskussion hier im Forum.
Bei der Bewertung des Ertrages einer KWA spielt der
Standort - insbesondere - die Turbulenz der Strömung allerdings
auch eine große Rolle - , hier könnte auch ein Grund für
manche stark abweichenden Meßergebnisse vorliegen.
Dazu gibt es doch sogar "Rauhigkeitsklassen" der Oberfläche
um eine WKA herum , mit um ca. um den Faktor 20 schwankenden
Erträgen.Das ist nicht als Gegenargument für die Diskussion gedacht.
seti2
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Re: Windgenerator MKM 150

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Gepostet: 10.11.2007 - 22:15 Uhr  ·  #34
Sodele,

nach einem halben Jahr Flaute gibts wieder Ergebnisse ...

Doch kurz eine Rückblende:
Nach Rücksprache mit dem Hersteller, hatte ich das Windrad eingeschickt und der Generator wurde getauscht. Es kam nach ein paar Wochen zurück mit diesmal 12Ohm Innenwiderstand. Seitdem war leider fast Flaute ...
Eines konnte aber schnell ermittelt werden: Das Windrad am Bleiakku wurde in der 16Ohm Version bei Ladebeginn sehr schnell abgebremst um danach wieder neu anzulaufen. Dieses Verhalten hat sich nun wesentlich verbessert, und der Lauf an sich, ist nun viel ruhiger.

Das vergleichbare (an Grösse und Generator) windrad "Rutland WG 913" müsste einen ähnlichen Innenwiderstand besitzen, im Buch "Der Savoniusrotor" von H. Schulz sind Lastkurven des WG913 aufgeführt, von denen man dies ablesen kann. Somit scheint das MKM150 generatorseitig vergleichbar mit dem Industrieprodukt aufgebaut zu sein.

Doch nun zu den aktuellen Messungen (8.- 9.- 10.11.2007):

Die Windgeschwindigkeiten kann ich leider nicht direkt messen, aber lt. hiesiger Wetterstation müsste der Wind ca. 8m/s, in Böen bis zu 14m/s erreicht haben.

Messaufbau: MKM150 auf 6m hohem Mast, keine idealen Anströmbedingungen. Windrad kann aber während der Tests beobachtet werden. 6m 2,5mm2 CU-Leitung -> Stoppschalter -> 20m 3,0mm2 CU-Leitung -> Meßstelle -> Fluke123 Speicheroszilloskop im ROLL-Modus als Strommesser mit einem 0,1Ohm Shunt -> analoges Spannungsmessgerät

Messergebnisse:
Der Ladestrom bewegt sich ständig zwischen 1 und 2 A (Mittelwert ca. 700mA geschätzt) in Böen erreicht das Windrad kurzzeitig bis zu 6A. Entprechend ca.75W Ladeleistung.

Fazit: Die Änderung des Generators war dringend notwendig, nun erreicht das Windrad die Leistung, welche ich eigentlich in etwa erwartete. (Die angegebenen 150W sind wohl etwas geschönt und nur kurz vor der Selbstzerstörung zu messen ...)

Grüsse
Jürgen
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Re: Windgenerator MKM 150

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Gepostet: 12.11.2007 - 02:16 Uhr  ·  #35
Ciao Uwe-verstehe nicht ganz-hier wird dauernd von kleinen(im Verhaeltnis zur Leistung teuren) Windraedern BERICHTET. Na ja -egal-sei so nett und verdiene weiter an der E bay werbung -für lustige Importe- aber bitte lösch alle Eintraege von CERCO! Messwerte liegen eben vor. Cerco
Uwe Hallenga
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Re: Windgenerator MKM 150

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Gepostet: 12.11.2007 - 09:23 Uhr  ·  #36
Moin Cerco

Bitte sei nicht eingeschnappt. Jeder Leser freut sich, wenn er konstruktive Beiträge von Dir lesen kann, aber dies ist ein Forum. Es sollte dann auch etwas zum gerade gewählte Thema stehen (zB. MKM150) betreffs Erfahrungen, Vermutungen, Gehörtes und Gelesenes. Es ist einfach nicht korrekt, wenn Du einfach nur schreibst: „Da gibt es aber auch Windräder-die HABEN DANN ZWISCHEN 250 und 1050Watt am Akku oder NETZ. So Zb. über die Tage an ..." "... gemessen. Gerne auch zum Selber nachmessen!Oder eben andere Profi Teile die auch bei solchem Wetter bis zum Kurzfristigen Abregeln bei starken Boen-(selbst dann bleibt es Bei der Nennleistung)“

Klar gibt es Windanlagen die MEHR produzieren und sogar auch noch viel mehr wie Deine Anlage, aber darum geht es in dem ganzen vorherigen Beiträgen zum Thema MKM150 nicht. Das ist kein konstruktiver Beitrag von Dir gewesen, sondern schlichte Werbung für Dein eigenes Produkt und ich kann mir nicht vorstellen, das Du das, etwas genauer Betrachtet, nicht auch so siehst.




„verstehe nicht ganz-hier wird dauernd von kleinen(im Verhaeltnis zur Leistung teuren) Windraedern BERICHTET“

Nun ich bezeichne dies als Kleinwindrad-Forum und nicht jeder kann oder darf sich eine WSD hinstellen oder eine Lakota, Inventus oder AirCon. Da gibt es kleine bis sehr kleine Gärten und sehr ungeeignete Standorte und bisweilen auch Ehefrauen die das einfach nicht wollen. Aber warum erkläre ich Dir das, im Grunde weißt Du es selbst. Viele Betreiber von großen Anlagen (>1Megawatt) verstehen die kleinen Spielzeuge unter 50KiloWatt sowieso nicht (ich habe fast täglich mit ihnen zu tun). Im Übrigen kostet die MKM ganze 345,-€ und ist damit im Preis-Leistungsverhältnis für diese Winzling-Anlagentypen auch noch recht günstig.




„…Na ja -egal-sei so nett und verdiene weiter an der E bay werbung -für lustige Importe- …“

Was soll das denn? Natürlich habe ich durch die Ebay-Werbung einen kleinen Ausgleich, aber was gibt es da für Probleme oder hast Du berechtigte Kritik?



Es ernüchtert aber doch immer reichlich sich das zwischendurch mal wieder anzusehen, wenn ich bei der Menge an aufgewendeter Zeit immerhin schon rund 60,- Euro dieses Jahr (!!!) mit Ebay VERDIENT habe. Und da kommen auch noch Google dazu mit sicherlich auch noch mal mit 50,-€. Na da bin ich ja auch schon bei über 100,-€ !!! Ooops, fast vergessen, die gigantischen Werbeeinträge von 36,-€ ebenfalls pro Jahr pro Firma (Was kostet das sonst noch bei den Mitbewerbern? 200 bis 380,-€?) Jippiii, ich werde reich ! Oh, ne, doch nicht, ich habe ja doch schon zweimal einen Spezialisten im Forum-Code rum-programmieren lassen um der SPAM-Flut Herr zu werden und um das Löschen der ganzen falschen USER aus den Listen zu erleichtern und die Software für die Seitenerstellung habe ich auch noch ganz normal gekauft und davon bezahlt.

So ein Schmarrn ! Aber damit kannst Du mich wirklich ärgern.
Wenn ich damit Geld verdienen WOLLTE und müsste, dann würde ich das sicherlich anders aufziehen bzw. gleich ganz sein lassen und sonstwo mit gleichem Zeitaufwand arbeiten gehen. Verkaufst Du die WSD zum Einkaufspreis? Warum nicht?

Vielleicht ist Dir aufgefallen, das wir in der Zwischenzeit zwei zusätzlichen Moderatoren haben, die ebenfalls ständig mit aufpassen müssen das hier kein Mist verzapft wird, Spams löschen und mit Rat zur Seite stehen. Ihre Freizeit geht ja auch noch mit drauf (Dank an WWWfreak und Soderica)..



Also, lassen wir es einfach dabei. Lass bitte die Eigenwerbung weg und hilf anderen mit Deinen kompetenten Beiträgen und Erfahrungen (wie zB hier gerade erst am 02 Jul 2007). Wenn Du mit Erfahrung und Kompetenz auf Dich aufmerksam machst, ist das die beste Eigenwerbung.



Normalerweise hätte ich Dir dieses nur per Mail geschickt, aber Du hast das offene Forum gewählt und vielleicht interessiert es andere Leser ja auch was ich mit der ganzen Kohle von Ebay mache. Da dieses aber ja auch wiederum nichts mit dem Thema zu tun hat, lasse ich es nur kurz hier stehen und verschiebe es dann an den passenderen Ort.

Gruß Uwe
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Re: Windgenerator MKM 150

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Gepostet: 12.11.2007 - 12:21 Uhr  ·  #37
Alles Klar! Mir geht es da -was das Merkantile angeht - ähnlich-da bleibt zum Bearbeiten für diese IN MEINEN Augen sehr wichtige Sache: Dezentrale Energie - Produktion- nicht immer genug Zeit. Also Nix für Ungut. Für den ÄRGER ums GELD entschuldige ich mich bitte in aller Form. Mfg.cerco
windjoe
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MKM150 meine Erfahrungen

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Gepostet: 14.01.2008 - 10:41 Uhr  ·  #38
Hallo zusammen,

als Initiator dieses Thread möchte ich auch mal kurz meine Erfahrung in dem halben Jahr durchgängigen
Betrieb mit dem MKM150 schildern. Die erste Inbetriebnahme war ca. November 2006
(nach ca. 4 Monaten Lieferzeit) auf einem ca. 6m hohen Mast,
welcher zusätzlich am Schuppen befestigt war, in nicht allzu
guter Windlage (relativ dicht an Gebäude und Bäumen - Ich wollte die Kabelwege für die ersten
Experimente kurz halten).
Bezüglich der Leistung habe ich die gleichen Erfahrungen gemacht wie alle hier im Thread -
releativ geringer Ladestrom (0,5 - 0,9 A) und bei starkem Wind (Sturm - Ich bin hier übrigens in
Schleswig-Holstein) maximal 1,5-2A - an Bleiakku.
Zudem kommen starke Vibrationen hinzu, die bei entsprechenem Wind relativ laut sind.
Die Ursache habe ich gerade gestern herausgefunden - doch dazu später mehr.
Die Vibrationen waren teilweise nach meinem Empfinden so laut, dass ich micht entschloss,
bei starken Winden den Generator im Kurzschluss zu betreiben. Das sollte sich bald als
grosser Fehler herausstellen. Um Sylvester 2006 herum bei Sturm ist dadurch der Generator
so heiss geworden, dass sich der Kleber der Magnete löste und diese sich nach aussen
verschoben. Das war dann erstmal das aus und ich sendete den defekten Generator zurück
zu MKM. Nach 3-4 Monaten (was zu erwarten war) bekam ich diesen dann repariert zurück.
Neuer Versuch: Diesmal mit einem ca. 7m hohem Mast und fast 40m von Gebäuden entfernt.
Obwohl jetzt weniger Verwirbelungen und mehr Wind - keine höhere Leistungen - wie auch.
Der Gleichstromwiderstand meines Generators beträgt ca. 13Ohm. Um die angebene Leistung
von 150W zu ereichen, müsste der Lastwiderstand auch ca. 13Ohm betragen, die Klemmspannung
ca. 40-45V. Ich bin gerade dabei einen ohmischen Verbraucher (Heizwendel) mal aus Konstantandraht
zu bauen - mal sehn ob die Leistung erreicht werden kann - Ich bezweifle dies.
Vorher muss ich aber noch ein Konstruktionsfehler beseitigen - zum Thema Vibrationen:
Seit ca. einem halben Jahr betreibe ich nun den Generator ununterbrochen. Immer wieder sind mir
die Vibrationen (übertagen sich auf Mast und Masthalterung -> Geräusche durch Mitschwingen)
ein Dorn im Auge. Ich habe alle mir möglichen Massnahmen (Gummipuffer, Kunstoffschrauben
(es gibt Kunstoffe, welche auch im Maschinenbau Anwendung finden und entsprechende Festigkeit besitzen)
gegen Vibrationen, welche auf den Mast übertragen werden, unternommen - keine wesentliche Verbesserung
- eher im Gegenteil. In genaueren Beobachtungen stellte ich fest, dass die Vibrationsgeräusche in grossem
Maße vom Generator selbst kommen.
Ich wollte den Generator nicht schon wieder zum Hersteller senden (wegen Zeit) - also den Generator demontiert.
Feststellung: Der Rotor mit den Magneten sitzt auf einer Welle
(an welcher auch der Stator mit den Spulen befestigt ist) mit 2 Kugellagern und einer Hülse.
Die Kugellager sitzen leider mit zuviel Spiel auf der Welle. Im demontierten Zustand
schätze ich das Spiel so ca. 2-3mm. Im demontierten Zustand wird das Spiel durch die Hülse
ein wenig Verkleinert ca. 1-1,5mm. Bei höheren Drehzahlen (bei entsprechend Wind) könnt ihr euch
ja vorstellen welchen Druck auf die Lager ausgeübt wird und das das "Schlackern" entsprechend
nicht gewünschte Vibrationen hervorruft.

Gruß windjoe
seti2
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Re: Windgenerator MKM 150

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Gepostet: 14.01.2008 - 12:33 Uhr  ·  #39
Hi windjoe,

danke für Deinen ausführlichen Erfahrungsbericht. Die Vibrationen habe ich ,Gott sei Dank, nicht. Werde aber den Generator nach der Windsaison mal abbauen und evtl. optimieren. Das Windrad an sich ist eigentlich ideal designed für ein Wohngebiet. Evtl. werde ich es mit stärkeren Magneten versuchen, wenn es der Platz und die Kühlung zulässt. Evtl. werde ich auch am Stator rumfeilen ...
Aber vielleicht hast Du Bilder gemacht vom zerlegten Generator ? Das wäre für mich hochinteressant, ich könnte mich schon mal auf die Umbaumassnahmen "im Trockenen" vorbereiten.

Grüße
Jürgen
WWWFREAK
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Re: Windgenerator MKM 150

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Gepostet: 14.01.2008 - 12:45 Uhr  ·  #40
Hallo windjoe,
als erstes möchte ich mal bemerken, daß ich es ganz prima finde von Dir,
daß Du zu den Wenigen gehörst, die nach vorangegangener Diskussion
auch bereit sind die gemachten Erfahrungen hier mitzuteilen.
Dies ergibt dann den gewünschten Effekt: Erfahrungsaustausch unter uns
Interressierten.

Zu Deinen Vibrationen:
Hast Du eine 3Phasen-Variante (3 Drähte gehen an die Gleichrichter)
oder die Wechselstromvariante (2 Drähte gehen an die Gleichrichter)
Solche Vibrationen können nämlich durch eine gleichmäßige Anordnung
von gleicher Anzahl Spulen und Magneten entstehen.
Auf dem Rotor befinden sich die PM`s.
Durch die im Stator befindlichen Spulen entstehen dann die gleiche Anzahl
Elektro-Magnete, die aber fest im Stator den drehenden PM`s
entgegenstehen. Alle Magnete müssen dann zum gleichen Zeitpunkt
diese Behinderung überwinden. (Anders als beim 3Phasen-System.)


Der Effekt ist ähnlich dem cogging (Verhalten der PM`s über den
Metallstegen des Stators), dieser Effekt kommt bei deinem Generator wohl
noch hinzu und kann diesen Vibrationseffekt noch verstärken.
Aber das Grundübel ist wohl das Schlackern der Lager, das mußt Du
versuchen abzustellen (stärkere Hülsen), so ein Schlackern kann Dir ja
den ganzen eigentlichen Sinn des Lagers auf den Kopf stellen.


Gruß
Günter
Westerwald
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