"Da SkyWind an den Enden der Rotorblätter rein zufällig ein kleines Loch vorgesehen hat kann man dieses Loch als Befestigungsloch eines kleinen Zusatzgewichtes verwenden um die letzten Feinheiten in die Auswuchtung zu bekommen."
Passt gut, an den Flügelspitzen wirkt der größte Hebelarm für Gewichtsverteilungen, allerdings auch für die Fliehkrafte relevant denen dann bei Wechselwirkungen Windgeschwindigkeits und Richtungswechseln Bedeutung zugemessen werden kann.
Bei Dir mit sehr kleinem Reguliergewicht eher zu vernachlässigen, der Vorteil überwiegt. Dein Auswuchtverfahren verdient viel Aufmerksamkeit! Vielleicht in einem dazu passenden Themenbereich des Forums?
Sonst - ich gebe gern Gewicht nah an die Drehachse um so mit der Schwungkraft die Trägheit in Wiederanlaufphasen nach Böen zu überwinden wie sie oft zyklisch im Minutentakt in Bodennähe (auch in 10 m Höhe noch) auftreten können.
Eigentlich sogar in der Regel. Wohingegen Richtung Flügelspitze optimal Leichtbau (auch anhand spezifisch biege_ und bruchfester Materialwahl) sehr vorteilhaft sein kann.
Deine Einschätzung "Spielzeug" trifft für den Gebrauch als Unterstützung für gängige Ansprüche normaler Haushalte voll zu, allerdings gibt es da noch den Markt für kleine autonome Anwendungen wie im Bootsbau bei Yachten etc. bei denen die Ansprüche weit geringer sind und wo es schon sehr gute kleine Windräder gibt die man als ausgereift bezeichnen kann.
Ich selber bin Liebhaber von intelligentem Spielzeug auf dem Gebiet der Windenergie, habe da das Bild spielende Kinder von Bruegel dem Älteren im Sinn auf dem das erste Beispiel europäischer Windmühlentechnik als Spielzeug anhand eines laufenden Mädchens mit einem Stock in der Hand an dem sich ein solches im Fahrtwind dreht.
Es gibt noch viel ältere Beispiele, unser Luggersegel muss aus dem asiatischen Raum währen der Zeit der "Windjammer" zu uns gekommen sein und leitet sich wohl vom Djunkensegel ab dessen Technik wohl die älteste bekannte auch für Windmühlen in China war.
https://de.wikipedia.org/w/ind…ov=acrw1_0
Den Artikel hatte ich vor etwa 20 Jahren während einer Aktivitätsperiode dort begonnen und mit Hilfe weiterer der chinesischen Sprache mächtigen Mitautoren fertiggestellt. Es steht alles noch fast genauso dort wie es iniziiert wurde bis auf den Beitrag: "in Anlehnung an europäische Windmühlen" im Zusammenhang an Auftrieb und Vortrieb.
So genau erinnern ob ich diesen Zusammenhang selber dort verfasst habe - ich weiß es nicht mehr - jedenfalls ist belegt dass die chinesischen Windmühlen älter als unsere frühen Windmühlen sind, auch älter als das persische Windrad in den auf einer Seite zum Wind offenen Türmen mit Bretterschaufeln auf vertikaler Drehachse.
Über Windspielzeuge könnte ich mich stundenlang unterhalten, mein Lieblingsthema.
Grüß Dich, Carl
Passt gut, an den Flügelspitzen wirkt der größte Hebelarm für Gewichtsverteilungen, allerdings auch für die Fliehkrafte relevant denen dann bei Wechselwirkungen Windgeschwindigkeits und Richtungswechseln Bedeutung zugemessen werden kann.
Bei Dir mit sehr kleinem Reguliergewicht eher zu vernachlässigen, der Vorteil überwiegt. Dein Auswuchtverfahren verdient viel Aufmerksamkeit! Vielleicht in einem dazu passenden Themenbereich des Forums?
Sonst - ich gebe gern Gewicht nah an die Drehachse um so mit der Schwungkraft die Trägheit in Wiederanlaufphasen nach Böen zu überwinden wie sie oft zyklisch im Minutentakt in Bodennähe (auch in 10 m Höhe noch) auftreten können.
Eigentlich sogar in der Regel. Wohingegen Richtung Flügelspitze optimal Leichtbau (auch anhand spezifisch biege_ und bruchfester Materialwahl) sehr vorteilhaft sein kann.
Deine Einschätzung "Spielzeug" trifft für den Gebrauch als Unterstützung für gängige Ansprüche normaler Haushalte voll zu, allerdings gibt es da noch den Markt für kleine autonome Anwendungen wie im Bootsbau bei Yachten etc. bei denen die Ansprüche weit geringer sind und wo es schon sehr gute kleine Windräder gibt die man als ausgereift bezeichnen kann.
Ich selber bin Liebhaber von intelligentem Spielzeug auf dem Gebiet der Windenergie, habe da das Bild spielende Kinder von Bruegel dem Älteren im Sinn auf dem das erste Beispiel europäischer Windmühlentechnik als Spielzeug anhand eines laufenden Mädchens mit einem Stock in der Hand an dem sich ein solches im Fahrtwind dreht.
Es gibt noch viel ältere Beispiele, unser Luggersegel muss aus dem asiatischen Raum währen der Zeit der "Windjammer" zu uns gekommen sein und leitet sich wohl vom Djunkensegel ab dessen Technik wohl die älteste bekannte auch für Windmühlen in China war.
https://de.wikipedia.org/w/ind…ov=acrw1_0
Den Artikel hatte ich vor etwa 20 Jahren während einer Aktivitätsperiode dort begonnen und mit Hilfe weiterer der chinesischen Sprache mächtigen Mitautoren fertiggestellt. Es steht alles noch fast genauso dort wie es iniziiert wurde bis auf den Beitrag: "in Anlehnung an europäische Windmühlen" im Zusammenhang an Auftrieb und Vortrieb.
So genau erinnern ob ich diesen Zusammenhang selber dort verfasst habe - ich weiß es nicht mehr - jedenfalls ist belegt dass die chinesischen Windmühlen älter als unsere frühen Windmühlen sind, auch älter als das persische Windrad in den auf einer Seite zum Wind offenen Türmen mit Bretterschaufeln auf vertikaler Drehachse.
Über Windspielzeuge könnte ich mich stundenlang unterhalten, mein Lieblingsthema.
Grüß Dich, Carl