Interessant.
Ich sehe es so wie Christian Kuhtz in seiner Windrad Heft Serie. Sein Kommentar war zu primitiven Repellerformen mit gerade geschnittenen Blättern wie auch Chinesische FD Windräder (z.b. FD 300) sie verwenden das sie zwar nicht die optimale Form haben aber dies auch ein Vorteil ist da sie so auf Böen und Turbolenzen weniger empfindlich sind. Irgendeine Stelle (Innen/Mitte/Außen) am Rotorblatt hat immer die ideale Anströmung und kommt mit wechselnden Winden unter umständen besser zurecht. (Nachteil: Dafür pfeiffen die Dinger gern und über 8-10 m/s lassen sie gravierend in der Leistung nach)
Wírd ein exakt optimierter Repeller verwendet genügen unregelmäßige Winde, Eis, Frost bzw irgendein Faktor der in der Aerodynamikplanung nicht vorgesehen war sind Einbußen vorprogrammiert da dann nicht mehr ein teil suboptimal läuft sondern das ganze Repellerblatt.
Alles hat seine Vor und Nachteile, die tücken der extremen Spezialisierung.
Ist ja nur eine kurze Phase, ich würds nicht überbewerten solang ihr nicht im hohen Norden wohnt
Gruß Hans
Ps: Bei uns ist seit Wochen Frühling, teils 8-12 Grad