Hallo Holger,
ja richtig, deshalb habe ich die 'Innovation' auch gequotet
Gut was tatsächlich neu ist:
Der Versuch:
Deutlich dünner zu bauen, um so sich auf den öfter vorhandenen schwächeren Wind auszulegen,
Kosten zu sparen, die Effizienz zu erhöhen und insgesamt früher in der Gewinnzone zu landen.
Ob dass Konzept dann in der Praxis so aufgeht muss sich beweisen:
a) an den realen Erträge
b) an der Stabilität
c) an den tatsächlichen Kosten
Letztendlich hat man beim Wind oft das Problem, dass das Windrad,
wie auch immer, den z.B. einmal im Jahr einen großen Sturm überleben muss
um dann dass ganze Jahr nur einen Bruchteil dieser Windstärke Windes abzubekommen.
Energetisch, auf's Jahr gesehen ist der alljährliche Sturm an den meisten Standorten egal
das Windrad braucht dann noch nicht einmal zwingend Strom zu produzieren, muss aber von alleine 'überleben'.
Für mich sieht das bisher gezeigte auch recht 'dünn' aus, die Bilder sind aber bisher auch 'nur' ein Studie.
Hoffentlich wird man mal eine reale Anlage von der der Firma sehen.
Dann kann man das alles schon konkreter bewerten.
Gruß Frank