@ Paul:
Um ein zu schätzen, wie viel es lohnt, zu investieren:
Eine Black-300 macht bei z.B. 3 m/s Mittelwind im Jahr höchtens 100 kWh. Müsstest den Mittelwind mal mit dem Globalwindatlas bestimmen, s. <Grundlagen>. Zudem kommt noch die nötige frei stehende Lage, oder eben nicht.
WINDMASTER-WR könnten evtl. bei MASTERVOLT repariert werden.
Er genügt aber den heutigen Anforderungen bezüglich Netzaufschaltung nicht mehr,
so dass Du Dich auf ne "Grauzohnenlösung" beschränken müsstest.
Ansich müssten Netzeinspeisungen angemeldet werden, so wie Balkonkraftwerke PV auch.
Dann gibts aber in Folge einen Zähler, der bei Einspeisung nicht mehr zurück zählt.
Überschüsse lässt sich der Energieversorger offensichtlich stillschweigend schenken.
Auf jeden Fall legal wäre Batterieladung und anschließender Verbrauch z.B. in den Kühlgeräten, über einfachen WR.
Dafür braucht man:
1. einen
WIND-MAXX 500 Laderegler von Schams-Solar.
Der wandelt Eingangsspannungen bis 150V
AC in Batteriespannungen von 48, 24, 12V um.
Bei 12V höchste Generatorleistung aber nur 322W. Genügt vielleicht. Preis mind. 400 EUR
2. Einen
Akku, vielleicht 12V 100 Ah. Am Besten LiFePo.
Ansich ist der Windmaxx auf Blei ausgelegt, aber das lässt sich auf Kundenwunsch wohl ändern.
Außerdem kommt man mit 14,1V Endspannung auch mit LiFePO zurecht.
3. Einen
Batteriewächter,
der garantiert, dass immer 30% Restladung bleiben (Li.) oder eher 50% bei Blei.
(Wobei immer um 50% eine schädliche Sulfatierung auf Dauer nicht verhindert.)
Z.B.
https://www.kemo-electronic.de…4-V-DC.php, nicht teuer.
4. Einen
preiswerten WR von 12V auf 230V
5. Einen
Netzumschalter,
der den Kühlschrank auf das öffentliche Netz umschaltet, wenn weder vom Windrad noch von der Batterie was kommt.
z.B.
https://www.fraron.de/einbauzu…-85888760/ Immerhin 91 EUR
Ist also ne ganze Menge Kram, in der Summe auch teuer, aber in der Anwendung absolut legal.