Es gibt über 500 GW an Netzanschlussanfragen für Batteriespeicher, die bearbeitet werden müssen.
Viele davon sind leider spekulativ.
Quelle:
https://www.regelleistung-onli…espeicher/
Wie viele GWh das wären weiß ich nicht. Vermutlich Faktor 1 oder 2.
Noch in dem nächsten Jahr sollen ähnliche Projekte in ähnlicher und sogar größerer Dimension starten.
Es ist aktuell wirtschaftlich, insbesondere dann wenn alte AKW Netzanbindung verwendet werden kann.
Es benötigt noch keine Subventionen.
Ich sehe hier ein Rennen laufen. Wer zuerst an günstigem Ort baut kann am besten Überschüsse kaufen
und später teurer verkaufen und am meisten Geld machen. Machen das später mehrere, geht der Gewinn runter.
Insofern sind diese "Netzanschlussanfragen" leider nur unverbindliche Anfragen und was tatsächlich gebaut wird,
das ist jetzt schon absehbar, wird nur ein Bruchteil dessen sein.
Solche Speicher werden natürlich nur die Überschüsse abgreifen und Versorgungslücken füllen
und uns niemals komplett versorgen. Genau dazu sind diese ja da.
Vermutlich wenig personalintensiv sein und hoch automatisiert.
Und ja, diese stehen dann in Konkurrenz zu Gaskraftwerken, die immer seltener und nur bei Bedarf angeschaltet werden.
In der Tagesschwankung wird man mit Akkus gut arbeiten können. Vielleicht auch noch über mehrerer Tage.
Um größere Zeiten abzudecken, Bedarf es anderer Technologien.
Grüße