Hallo Carl,
Hallo zusammen,
Danke an Che für die Abschätzung mit 0,25 Ohm als Vorwiderstand.
Das Problem ist das ein Vorwiderstand hier, mächtig Verlustleistung abbekommt und vertragen muss.
Und der Akkuwiderstand quasi vernachlässigbar klein ist.
Das wird flott recht teuer. Ich habe dann mal ein wenig gerechnet.
LiFePO₄-Spannung: 24 V (wir nehmen SOC ≥ 10 %)
Gewünschte Ladeleistung: 200 W -> 8,33 A
Annahme 30 V Ladegerät und 6 Volt Spannungsabfall am Vorwiderstand.
Vorwiderstand = 0,72 Ω und 50 Watt Verlustleistung
DC Belastung 250 Watt
Gewünschte Ladeleistung: 300 W -> 12,5 A
Annahme 30 V Ladegerät und 6 Volt Spannungsabfall am Vorwiderstand.
Vorwiderstand = 0,48 Ω und 75 Watt Verlustleistung
DC Belastung 375 Watt
In der Praxis wird es etwas weniger sein, weil der Akku doch einen kleinen Widerstand hat.
Dennoch die Verlustleistung am Widerstand, ist sehr hoch und das kann teuer werden.
Beispiel 0,47 Ohm, 11 Watt, a 75 ct:
https://www.reichelt.de/de/de/…10_-110688
Das geht nicht, weil 11 Watt nicht ausreichen.
Also 10 Stück 4,7 Ohm, 17 Watt parallel?
https://www.reichelt.de/de/de/…m_10_-1654
Besser wäre wohl 10 * 3,3 Ohm, 17 Watt zu bestellen:
https://www.reichelt.de/de/de/…m_10_-1648
Und dann durch Parallelschaltung solange den Strom zu steigern bis es für einen passt.
Final würde ich das alles lackieren und mit Zementmörtel in eine Dose gießen.
Was meint ihr? Mache ich Fehler in der Berechnung/Abschätzung?
Ich bin für 0,47 Ohm bis 0,25 Ohm.
Ich empfehle nicht die maximale Ladeleistung auszureizen, sprich im Widerstand eher höher zu bleiben.
Grüße