Hallo,
bin kürzlich verblüfft worden mit folgender Variante. War nicht dabei aber es wurde mir in Etwa so erklärt:
Man nehme, so vorhanden, einen Gabelstapler und befestige darauf eine Langpalette. Darauf noch 2 Kanthölzer, damit der zu stellende Mast nicht zur Seite weg kann.
Habe ich mal bildlich so dargestellt:
Damit fährt er so dicht wie möglich von der Wiese aus an das Windrad ran und hebt die Gabel auf Maximalhöhe, hier 3,5 m.
Evtl. auch umgekehrt.
Ein Zaunfeld wurde vorher entfernt.
Dann löst er die doppelte Verseilung von der Hauskante und kippt die Angelegenheit gegen die Langpalette.
Der Mast muss also am Fuß ein Kippgelenk haben.
Was folgt ist Rückwärtsfahren so weit wie es geht. (Deshalb ist die untere Abspannung relativ weit oben angelenkt.)
Danach Absenken, so dass der obere Bereich vom Mast auf einem vorher errichteten Palettenstapel zu liegen kommt.
Die Genialität liegt in der Mastführung seilich vom Gabelstapler. Damit kann sehr tief abgesenkt werden. Zudem ist der Fahrer nicht unter der Last - ein Sicherheitsaspekt.
Das war die Variante Mast Legen. Umgekehrt dann entsprechend.
Das macht der User, wie er sagte, alles ganz alleine, und das schon mehrfach.
Natürlich ist der Mast zuvor mal von Hand aufgerichtet worden, ohne Windrad, und die Seilabspannungen eingestellt.
Auch würde ich das erste Mastsetzen unter Last mit 3 Rucksäcken an der Mastspitze probieren.
Gefüllt mit Sand oder Gartenerde in Plastiksäcken, so dass man auf das Windradgewicht kommt.
Technische Daten der Anlage
Windrad ISTA-Brezze i-2000-windsafe mit 31 kG
Gesamthöhe ca. 10m
Gesamthöhe Mast ca. 8,5m. Davon NiRo Rohr 85x3 etwa 7,5m + 60x3 der letzte Meter über der oberen Abspannung.
Rohr 85x3 mindestens 1x stumpf verschweißt. Schweißnaht eingeebnet (vermutlich damit es auf dem Holz gut rutscht).
bin kürzlich verblüfft worden mit folgender Variante. War nicht dabei aber es wurde mir in Etwa so erklärt:
Man nehme, so vorhanden, einen Gabelstapler und befestige darauf eine Langpalette. Darauf noch 2 Kanthölzer, damit der zu stellende Mast nicht zur Seite weg kann.
Habe ich mal bildlich so dargestellt:
Damit fährt er so dicht wie möglich von der Wiese aus an das Windrad ran und hebt die Gabel auf Maximalhöhe, hier 3,5 m.
Evtl. auch umgekehrt.
Ein Zaunfeld wurde vorher entfernt.
Dann löst er die doppelte Verseilung von der Hauskante und kippt die Angelegenheit gegen die Langpalette.
Der Mast muss also am Fuß ein Kippgelenk haben.
Was folgt ist Rückwärtsfahren so weit wie es geht. (Deshalb ist die untere Abspannung relativ weit oben angelenkt.)
Danach Absenken, so dass der obere Bereich vom Mast auf einem vorher errichteten Palettenstapel zu liegen kommt.
Die Genialität liegt in der Mastführung seilich vom Gabelstapler. Damit kann sehr tief abgesenkt werden. Zudem ist der Fahrer nicht unter der Last - ein Sicherheitsaspekt.
Das war die Variante Mast Legen. Umgekehrt dann entsprechend.
Das macht der User, wie er sagte, alles ganz alleine, und das schon mehrfach.
Natürlich ist der Mast zuvor mal von Hand aufgerichtet worden, ohne Windrad, und die Seilabspannungen eingestellt.
Auch würde ich das erste Mastsetzen unter Last mit 3 Rucksäcken an der Mastspitze probieren.
Gefüllt mit Sand oder Gartenerde in Plastiksäcken, so dass man auf das Windradgewicht kommt.
Technische Daten der Anlage
Windrad ISTA-Brezze i-2000-windsafe mit 31 kG
Gesamthöhe ca. 10m
Gesamthöhe Mast ca. 8,5m. Davon NiRo Rohr 85x3 etwa 7,5m + 60x3 der letzte Meter über der oberen Abspannung.
Rohr 85x3 mindestens 1x stumpf verschweißt. Schweißnaht eingeebnet (vermutlich damit es auf dem Holz gut rutscht).