Hallo,
ich heise Hans und möchte mir einen kleinen Generator bauen den ich dann mit verschiedenen Antriebsprinzipien mal testen will.
ich wollte euch experten hier kurz eine frage stellen:
Ist es sinnvoll bei n=50 1/min einen Scheibengenerator zu bauen?
Er sollte eine kleine 12 V Motorradbaterie laden können.
Ich habe gerade mal ausgerechnet dass ich ca.415 Windungen bräuchte.
Dabei habe ich folgende Formel benutzt:
N=u/(L*V*B*wurzel(2))
V=(d*PI*n)/60
u=Spannung für 1ne spule =5V Addiert sich ja dann zu 15 bei 9 Spulen 3 Phasen
L= wirksame Drahtlänge im magnetfeld sind bei 20mm (20x20x10 Magnete)
B= ca.0,6 mit FEMM simuliert
V= Geschwindigkeit des Leiters im Magnetfeld
D= 25cm
Wurzel 2 um Effektivspannung zu haben
Ist an der berechnung etwas Falsch?
Macht es bei dieser großen Windungszahl überhaupt sinn (Innenwiderstand)?
Bereits vorab vielen Dank für eure Antworten
Gruß Hans
ich heise Hans und möchte mir einen kleinen Generator bauen den ich dann mit verschiedenen Antriebsprinzipien mal testen will.
ich wollte euch experten hier kurz eine frage stellen:
Ist es sinnvoll bei n=50 1/min einen Scheibengenerator zu bauen?
Er sollte eine kleine 12 V Motorradbaterie laden können.
Ich habe gerade mal ausgerechnet dass ich ca.415 Windungen bräuchte.
Dabei habe ich folgende Formel benutzt:
N=u/(L*V*B*wurzel(2))
V=(d*PI*n)/60
u=Spannung für 1ne spule =5V Addiert sich ja dann zu 15 bei 9 Spulen 3 Phasen
L= wirksame Drahtlänge im magnetfeld sind bei 20mm (20x20x10 Magnete)
B= ca.0,6 mit FEMM simuliert
V= Geschwindigkeit des Leiters im Magnetfeld
D= 25cm
Wurzel 2 um Effektivspannung zu haben
Ist an der berechnung etwas Falsch?
Macht es bei dieser großen Windungszahl überhaupt sinn (Innenwiderstand)?
Bereits vorab vielen Dank für eure Antworten
Gruß Hans