Hallo,
der Netzwechselrichter hat die Aufgabe, bei einer bestimmten Eingangsspannung einen Widerstand nachzuregeln gemäß der MPPT-Kennlinie. Wird ein Scheibengenerator belastet durch diesen Widerstand, fällt dessen Spannung ab. Angenommen, ein Scheibengenerator liefert im Leerlauf 0,2461V/U/min und somit bei 440U/min eine Leerlaufspannung von 108,3V. Diese Drehzahl wird bei einer Windgeschwindigkeit von 11m/s erreicht, bei der der Wechselrichter 819W von Windrad fordern soll. Wie fällt dann die Leerlaufspannung ab?
der Netzwechselrichter hat die Aufgabe, bei einer bestimmten Eingangsspannung einen Widerstand nachzuregeln gemäß der MPPT-Kennlinie. Wird ein Scheibengenerator belastet durch diesen Widerstand, fällt dessen Spannung ab. Angenommen, ein Scheibengenerator liefert im Leerlauf 0,2461V/U/min und somit bei 440U/min eine Leerlaufspannung von 108,3V. Diese Drehzahl wird bei einer Windgeschwindigkeit von 11m/s erreicht, bei der der Wechselrichter 819W von Windrad fordern soll. Wie fällt dann die Leerlaufspannung ab?