Spulenlochgeometrie

 
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Spulenlochgeometrie

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Gepostet: 05.03.2017 - 13:40 Uhr  ·  #1
Hallo,

ich bin immernoch am Konzipieren meines kleinen Scheibengenerators und konnte noch nicht allzuviel zum Thema Spulenloch finden. Im Berechnungstool wird für die Breite des äußeren Spulenlochs die Breite der Magnete verwendet, die Breite des inneren Spulenlochs ist dementsprechend etwas kleiner.

Frage 1: In wieweit wirkt sich ein (zu) kleines Spulenloch (gerade im inneren Bereich)negativ auf die erreichbare SPannung und den Wirkungsgrad aus, wenn der Magnet beide Spulenschenkel zum Teil gleichzeitig überstreicht und sich die induzierten Spannungen entgegenstehen?
Frage 2: Ergibt sich nicht selbst dann, wenn das Spulenloch genausobreit wie der Magent ist diese gegenseitige Auslöschung, weil das Magentfeld ja weiter reicht als der Magnet breit ist?
Frage 3: Führt so eine gegenläufige Induktion zu einer erhöhten Erwärmung oder nur zu einer kleineren Spannung?
Frage 4: Inwieweit ist es sinnvoll, dass die Magnetlänge größer als die eigentliche Spulenlochlänge ist, so dass das Magnetfeld auch noch die gebogenen Bereiche der Spule überstreichen?

Was ist also die theoretisch optimale Spulenlochgeometrie und wie würdet ihr die untenstehende Spule-Magent-Kombination beurteilen? Die äußere Spulenlochbreite ist 12mm, der Magnet 10mm breit. Im inneren Spulenbereich gibt es evtl. ungute Überlappungen..Vielen Dank für jede Info :-)


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