Vielleicht doch noch einmal einen Vertikalläufer bauen !

GFK Entsorgung Container Fraunhofer Testabteilung Bremerhaven
 
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Vielleicht doch noch einmal einen Vertikalläufer bauen !

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Gepostet: 27.05.2018 - 14:51 Uhr  ·  #1
Hallo,nach langer Zeit,konnte einige GFK Rotorblatt-Teile fürn Nulltarif aus der Nachbarschaft bekommen,das meiste wurde über eine Firma hier entsorgt,habe ein paar Bilder eingestellt,eventuell könnte man ja einen C-ROTOR ,oder ähnliches damit konstruieren,eventuell kann ja auch der Auftrieb genutzt werden bei diesem doch schon robusten Blattprofil aus der horizontalen Windraft,die Teile sind 1,3mtr. hoch und 1,2mtr. breit ,wiegen geschätzt so 20kg das Stück,wollte erstmal eine ganz einfache günstige Testgeschichte ohne Gnerator am Boden konstruieren,kann aber noch dauern,was haltet ihr von den Profilen,und welche ,vertikale Rotorbauart würde sich anbieten ??

Mfg.H.Sch
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ora
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Re: Vielleicht doch noch einmal einen Vertikalläufer bauen !

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Gepostet: 28.05.2018 - 08:28 Uhr  ·  #2
Hallo! Was war denn das mal?
Die Segmente sind ja "zusammengebazt" - schlimm.
Nicht mal einen Innenklebewinkel an der Nase.


Die Segmente sind viel zu kurz - da hat man so viel induzierten Widerstand,
dass gar nichts rauskommt. Sorry.

ora

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Eine Bitte- Könnt Ihr nicht mal von den Bildern die Ränder abschneiden?
Da nimmt man IrfanView:
Rahmen drüberziehen, dann "Bearbeiten -> Freistellen" -fertig!
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Re: Vielleicht doch noch einmal einen Vertikalläufer bauen !

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Gepostet: 28.05.2018 - 08:54 Uhr  ·  #3
Das waren wohl mal Testblätter vom Fraunhofer Institut Bremerhaven,es sind auch noch passgenaue weitere Blätter da ,zum aneinanderfügen da,die müßten halt robust verklebt,verschraubt werden,so das man bei einem 3flügligen Vertikalläufer auf ca. 9-10Quadratmtr. kommt,natürlich kann man aufgrund der Bilder nicht erkennen,wie Robust sie wirklich sind,es geht auch erstmal nur um einfache Versuche,der Durchmesser wird sicher auch größer sein,so 3mtr.,meinerseits hoffe ich auf eine größere Schnellaufzahl,als beim Savonius,den eine wie auch immer geartete Konstruktion mal ersetzen könnte!

Es sind elektronische Messfühler installiert gewesen,es ging wohl um Biegefestigkeit ,schätze mal das ,das,das ein maßstabgerechtes Testmodell einer viel größeren horizontalen Anlage war,ich könnte mir vorstellen,eine leicht schräg angesetzte Helixform zu testen,alles darf ja nicht viel Geld kosten,haut da garnichts hin,dann werde ich es eben zerschneiden ,und Wandelemente für ein Garten Gerätehaus zusammensetzen !!

MFg. H.Sch.
ora
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Re: Vielleicht doch noch einmal einen Vertikalläufer bauen !

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Gepostet: 28.05.2018 - 15:07 Uhr  ·  #4
Verzeihung- da ist nicht viel "Robust":
Fängt damit an, dass der Steg NICHT bei der größten Dicke angebracht ist.
Und der Steg keine GFK-Versteifung hat, sondern nur Schaum ist. (Der sowieso Wasser zieht. )
DAmit stimmt nicht einmal die Profildicke richtig.
Mit so einem Mist kann man nichts reproduzierbar messen.
Windkanalmodelle sind's auch nicht- dazu sind sie viel zu schlecht.

Für was die dünnen Profile sind- komisch...

Ora
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Re: Vielleicht doch noch einmal einen Vertikalläufer bauen !

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Gepostet: 29.05.2018 - 10:49 Uhr  ·  #5
Helix-form und C-Profil passt gar nicht.

Beim C-Profil wird je nach Stellung des Blattes zur Windrichtung die Strömung über die hintere Leitfläche ins Innere des Vorflügels geleitet und dort wird über die Strömungs-Umlenkung konzentriert Vortrieb generiert. Bei Schrägstellung des Flügels läuft die Strömung als Rand-Verlust oben oder unten ab, je nachdem in welche Richtung relativ zur Drehrichtung die Schräglage verläuft.

Über die Qualität der Profile kann ich mich nicht so deutlich äußern, keine so bombensichere Expertenmeinung bei mir vorhanden, aus dem Bauch heraus würde ich aber auch so vermuten, dass bei der Größenordnung des Bastel-Projektes leicht eine Investition an Arbeitsstunden und Kosten heraus kommen kann, die das Abenteuer mit dem Riesen-Savonius exorbitant in den Schatten stellen könnte, mit nicht ganz sicherem Ausgang, was das erwünschte Endresultat betrifft.

Was das Gewicht von 20 Kg pro Profilabschnitt betrifft - mir persönlich sind ultraleichte, dabei natürlich dennoch sehr stabile Modelle weitaus lieber, mit Gewichtsmasse vorzugsweise in Nabennähe für Schwungkraftreserve und zum Abpuffern der Lastwechsel.

Gruß, Carl
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Re: Vielleicht doch noch einmal einen Vertikalläufer bauen !

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Gepostet: 29.05.2018 - 15:41 Uhr  ·  #6
Stelle noch mal ein paar Fotos,von nur einem Flügel ein,die Austeifung innen schein aus Schaumstoff zu sein ,hart wie Holz auch die Spitze ist super stabil stabilisiert,ich werde ihn trotzdem mal auf vohandenes Eisen,und Felge und Streben setzen,wenn ich denn mal Lust hab,eventuell so ein bischen schräg anwinkeln,das das Teil wie eine Tragfläche mit wirkt,,,(Auftrieb);;;;Ein Foto zeigt wohl ein MINI --Platinchen zwecks Messung !!??

Mfg.H.Sch.
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Re: Vielleicht doch noch einmal einen Vertikalläufer bauen !

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Gepostet: 29.05.2018 - 19:39 Uhr  ·  #7
Danke für die guten Bilder. Gefühl ist das ein DMS: https://de.wikipedia.org/wiki/Dehnungsmessstreifen Damit werden Dehnungen gemessen.
Wie der Name sagt.

interessant sind die Profile dennoch: Sie wurden in einer Negativform professionell gebaut, der Zusammenbau der beiden Halbschalen und die Verklebung
wurde in einem ganz langen Stück gemacht (sonst wäre keine Blindverklebung notwendig gewesen), ist aber völlig schlampig.
Schlimm ist der fehlende NasenklebeWinkel, der durch viel Klebstoff ersetzt wurde und eben auch die schlecht gefertigten Stege, auf denen das Laminat fehlt (normalerweise muss auf diese auf beide Seiten 45-Grad-Laminat).
Außerdem ist die Kontur der Nase ebenfalls desaströs. Aerodynamik geht damit somit auch nicht.

Ora
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Re: Vielleicht doch noch einmal einen Vertikalläufer bauen !

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Gepostet: 30.05.2018 - 09:49 Uhr  ·  #8
Hallo

Ich denke es ist ein normales "obtimiertes " Profil einer Großwindanlage, absolut Aerodynamisch ausgelegt.
Die " Schaumstoffklebung " dürfte hart wie Boton, aber eben sehr leicht, und absoluter Standart bei den Großen sein.
Die Halbschalen haben ausreichende Dicke um allen Kräften bei hoher Geschwindigkeit zu überstehen.
Eine 45° Lage ist ewentuell schon in den Schalen integriert, und ausserdem ist es ein "geschloßenes" Rohr, und dadurch ausserordentlich Drehsteif.
Als H Rotor würde ich einfach Endscheiben aussen einsetzen, eine innen rein und dann eine mit breitem Rand aussen noch darauf.
Da dann auch die Befestigung anbringen.
Das die Blätter etwas verdreht sind macht alles ewentuell Anlauffreundlicher :love:
So mal das Grobe, da dürften auch keine großen Kosten bei anfallen, es sei denn es muß Vergoldet werden.

Gruß Aloys.
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Re: Vielleicht doch noch einmal einen Vertikalläufer bauen !

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Gepostet: 30.05.2018 - 14:27 Uhr  ·  #9
@Famzim korrekte Beschreibung,meines erachtens,ist es schon professionell gefertigt ,und wirklich der Schaumstoff ist bomben hart,deine Ansicht macht ja Hoffnung damit zu experimentieren, kommt Zeit,kommen Ideen, !!!!
Mfg.H. Sch..
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Re: Vielleicht doch noch einmal einen Vertikalläufer bauen !

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Gepostet: 02.06.2018 - 14:14 Uhr  ·  #10
Zitat geschrieben von farmer

@Famzim korrekte Beschreibung,meines erachtens,ist es schon professionell gefertigt ,und wirklich der Schaumstoff ist bomben hart,deine Ansicht macht ja Hoffnung damit zu experimentieren, kommt Zeit,kommen Ideen, !!!!
Mfg.H. Sch..


NEIN- das ist kein "Schaumstoff", sondern ein spezieller Schaum, der normalerweise beidseitig mit Laminat beschichtet wird. Er ist in verschiedenen Dichten erhältlich und darauf getrimmt, dass das Laminat sich nicht abschält.
Hier ein paar Beispiele: https://www.gaugler-lutz.de/de…c70/c/493/

Sie verhindern im Allgemeinen Effekte wie "Beulen". Im Kleinwindanlagenbau sind sie selten anzutreffen, da die Strukturmechanik hochgradig nichtlinear ist und man sie schlichtweg da nicht benötigt.
Lediglich im Flugmodellbau wird manchmal ein Sandwich mit Rohacell gebaut.
https://www.gaugler-lutz.de/de…/rohacell/

Leider gibt es wenige Bilder - hier ist ein ganz gutes auf Seite 3 drin:
https://www.ndt.net/article/dgzfp2008/Inhalt/mi1b3.pdf

ora
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Re: Vielleicht doch noch einmal einen Vertikalläufer bauen !

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Gepostet: 02.06.2018 - 16:57 Uhr  ·  #11
Super Hinweis, sehr interessant!
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Re: Vielleicht doch noch einmal einen Vertikalläufer bauen !

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Gepostet: 03.06.2018 - 17:59 Uhr  ·  #12
Hallo

Ja da gehen die Meinungen etwas auseinander.
Währent das Blatt auf Seite 3 nach einem achsnahen Querschnitt aussieht, sind die Blatteile vom Themenstarter eher richtung Blattspitze entnommen.
Beide Querschnitte haben besondere Bedingung zu erfüllen.
Das Achsnahe hat eine grössere Dicke , muß alle Zentriefugalkräfte aufnehmen, und ist auch sehr Biegesteif ausgefürt.
Sehr dicke Ober- und Unterschale im vorderen Bereich.
Das äussere Ende ist sehr durch Hagelschlag gefärdet, und braucht an der Nase entsprechen mehr Verstärkung.
Seite 3 Blatt hat an der Nase überhaubt keine Zusatzverstärkung, sieht eher wie an einem Stück laminiert aus.
Wer bei Schaumstoff an Schaumgummi denkt ist auch auf dem Holzweg.
Das benutzte Material ist mit Sicherheit ein Harzgemisch, und mit Füllmaterial der leichten Sorte "angedickt".
Das ganze Verkleben hat auf der Unterseite stattgefunden, was am runterhängen der "überflüssigen Klebemasse zu sehen ist.
Also viel zu Viel Kleber :o
Da werden oft Mykrobalons eingesetzt, das sind hohle harte Glaskugeln unterschiedlichen Durchmessers.
Dadurch wirt die Menge einfach sehr groß, ohne viel Zusatzgewicht, und damit die Klebefläche verfielfacht!
Da gibt ohne Zerstörung nichts nach.

Im Modellbau werden Sandwichbauteile ausschlieslich wegen Bäulsteiwigkeit gemacht, da das Aussenlaminat normalerweise alle Lasten aufnehmen kann, nur gegen Bäulung zu dünn ist. (man kann es dann kaum anfassen).
Es ist eigenlich ein unerwünschtes Zusatgewicht, muß aber geduldet werden, meist 3 mm dick und dann eine noch dünnere Gewebelage innen drauf.
Das zusammen ist dann wieder wie 2 Holme, durch die Innenlage auf Distansgehalten.
Noch leichter geht es mit Aramitwaben, die sind wie Bienenwaben 6 eckig und auch so dünn, haben dann eine geringere Klebefläche, die trotzdem vollkommen ausreicht für diese Zwecke.
Es geht da nur um Gewicht sparen.
Die Blatteile vom Themenstarter sind sehr warscheinlich aus einem kompletten Blatt aus der Serienfertigung herausgesägt.
Es sollte im Institut getestet werden ob es alle Bedingungen erfüllt, da bastelt man nichts extra.
Als Ich noch bei AEG im Großgeneratorbau war, wurde für jeden Generaor ein Röbelstab mehr in Serie gefärtigt.
Dieser wurden dann bis zur Zerstörung mit Hochspannungsversuchen traktiert.
Wegen dem Krach bei Überschlägen, mußten ALLE die Halle dabei verlassen, ja das waren noch Zeiten.
Ebenso werden Belastungs, Biege und Verdrehfersuche gemacht, um die Berechnungen zu untermauern.
Sonst könnte man siech das alles sparen.

Gruß Aloys.
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Re: Vielleicht doch noch einmal einen Vertikalläufer bauen !

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Gepostet: 04.06.2018 - 07:41 Uhr  ·  #13
Hallo,ich danke für die Lern -Effekte meinerseits,so bekomm ich als rustikaler Kleinwindanlagen Bastler auch mal was von dem Innenleben,(Konstruktion) der großen Rotorblätter mit,,,wie Famzim-Alois schon richtig beurteilte sind wohl große Rotorblätter zerschnitten worden,die haben die Fraunhofer wohl auch nicht extra gebastelt,ich kann aufgrund eines Versendescheins, from Johannesburg- Southafrica to shipping Bremerhaven Fraunhofer Institut Seedeich 3 vermuten das die etwas schlampige Fertigung in Südafrika stattgefunden hat,und si in Bremerhaven dann in Segmente zerschnitten wurden und gestestet,so wie Alois es auch sieht !!In der Tat sind ,so wie Alois es beschrieben hat ,die unteren Segmente ,die das gesamte Rotorblatt tragen und drehen können schon enorm schwer und dickwandig,die werde ich aber wohl selber noch entsorgen!!

Mfg.H.Sch.
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Re: Vielleicht doch noch einmal einen Vertikalläufer bauen !

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Gepostet: 04.06.2018 - 09:39 Uhr  ·  #14
Ich frag mal.
Ich kenne jemand, der in Südafrika im Bereich "Erneuerbare" arbeitet...

Da wird dann auch ein Schuh draus:
Die haben das da hochgeschickt zum Prüfen.... eieiei.

ora

Da ein Film: Er macht sogar Vakuum! https://www.youtube.com/watch?v=i1rEmi5g81k

https://www.youtube.com/watch?v=qbULamyIwXk


Das ist Harwart: Der Baut die Gestelle für die Negativ-Formen.
Er ist wohl Weltmarkführer.
https://www.youtube.com/watch?v=C5EJAWWBK10&t=9s

Und so sieht ein "gescheiter" Querschnitt von einem Blatt aus:
http://www.cartflow.com/

Die bauen auch Blätter für Svecom:
Das sind Kleinwindanlagen ;-) mit knapp 30m Durchmesser und 60kW.
 
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Re: Vielleicht doch noch einmal einen Vertikalläufer bauen !

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Gepostet: 06.06.2018 - 07:50 Uhr  ·  #15
Moin, ich bin dann Der aus Südafrika. Danke ora, für den Hinweis.
Es gibt hier eigentlich nur einen Hersteller / Entwickler einer 300KW Anlage mit eigener Blattfertigung. Dafür scheinen die Blattstücke aber zu klein zu sein.
Ich kann ja mal anfragen, ob die da in Verbindung stehen.
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