Helixrotoren und Netzwechselrichter als Ergänzung zu 3,2 kWp PV-Anlage

Was muss man dabei beachten, weshalb keine Leistung
 
XXLRay
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Re: Helixrotoren und Netzwechselrichter als Ergänzung zu 3,2 kWp PV-Anlage

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Gepostet: 19.10.2021 - 06:50 Uhr  ·  #261
Che
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Re: Helixrotoren und Netzwechselrichter als Ergänzung zu 3,2 kWp PV-Anlage

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Gepostet: 19.10.2021 - 09:43 Uhr  ·  #262
Warum Kopfzerbrechen, wieso bei 24V Akku plötzlich 13,8V?
Weil es vom User WL01 als Problem so genannt wurde. Entschuldigung wieso, dass sich andere Leute bemühen, es zu deuten.

Dass das ganze Konzept ein eher totes Pferd ist, von Geburt an, hatte ich in der Art mehrfach geschrieben.
Die angeblich 48V Wind-Turbinen sind nicht in der Lage, einen 24V Li-Akku nennenswert zu laden. Sind eher 12V-Anlagen.
Weil in CN eben offensichtlich die Spannungszuordnung nach der Höchstspannung erfolgt, bei Nennwind,
und nicht nach der bei Ladebeginn.

Außerdem ist die Default-Tiefentladeschwelle für Blei verwendet worden. Das führt bei LiFe zu nahezu 100% DOD oder gar mehr.
Ist zu ersetzen durch Spannung bei höchstens 90% DOD.
Nennenswerten Temp.-Gang kennt ein Li-Akku meines Wissens auch nicht. Da bei Blei negativ, vertärkt der das Dilemma noch.
Der müsste mit 0 eingetragen werden. Wenn das nicht geht, dann sehr klein, z.B 0,01

Bis diese Baustellen behoben sind bin ich nur in Außnahmefällen bereit, mich weiter zu äußern.
FamZim
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Re: Helixrotoren und Netzwechselrichter als Ergänzung zu 3,2 kWp PV-Anlage

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Gepostet: 19.10.2021 - 10:20 Uhr  ·  #263
Hallo

Irgent ein Gerät endlät doch den Akku bis auf 13,8 V und genau dieses muß gefunden werden.
Warum muß das denn, leider ohne eine Reaktion, immer wieder angesprochen werden.
Der Einspeiser ist es anscheinent ja nicht wenn der bei 21, X abschaltet.
Darum ALLE Geräte am Akku abklemmen und nur immer eines dran und beobachten was passiert .
Dabei mal den Strom zum Akku messen.
Sonst wirt das nix.

Gruß Aloys.
wieso
 
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Re: Helixrotoren und Netzwechselrichter als Ergänzung zu 3,2 kWp PV-Anlage

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Gepostet: 19.10.2021 - 10:40 Uhr  ·  #264
OK , wenn das Thema Kindergarten Niveau hat , in den Augen der Moderation .... dann überlass ich das Spielfeld an die Profis des Kleinwindanlagen Spielfeldes
XXLRay
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Re: Helixrotoren und Netzwechselrichter als Ergänzung zu 3,2 kWp PV-Anlage

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Gepostet: 19.10.2021 - 21:32 Uhr  ·  #265
Jeder zieht sich den Schuh an, der ihm passt ...

Ohne gemessene Windgeschwindigkeiten zur Ladeleistung ergeben weitere Versuche hier wenig Sinn. Vielleicht gibts einfach keine Ladung, weil die Anlagen zu sehr im Windschatten stehen. Dann würgt man die Anlagen durch eine niedrigere Systemspannung einfach nur immer früher ab und sorgt dafür, dass sie nie auf Touren kommen.
Entsprechendes Equipment kann man mieten, (gebraucht) kaufen und wieder verkaufen, mit Tischtennisbällen selbst basteln (Anleitungen gibts im Netz) oder sich mit Flatterband behelfen.
Che
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Re: Helixrotoren und Netzwechselrichter als Ergänzung zu 3,2 kWp PV-Anlage

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Gepostet: 19.10.2021 - 22:10 Uhr  ·  #266
Zitat
Irgent ein Gerät endlät doch den Akku bis auf 13,8 V und genau dieses muß gefunden werden.

Ich sage es nochmal und immer wieder:
Es entläd den Akku wahrscheinlich bis weiter runter, denn 13,8V ist keine Tiefentladeschwelle, sondern eine gegen Überladung. "Floating Charge", ist doch alles veröffentlicht worden. Forum/cf3/topic.php?p=61358#real61358

Für mich stellt sich das so dar, dass nach Entladung unter 13,8V von den Windrädern wieder Energie kommt, die den Akku dann, im 12V Modus, bis 13,8V aufläd. Da wird abgeschaltet.

"Das Gerät" bzw. die Geräte, welche diese Tiefentladung machen, nachdem der WR längst abgeschaltet wurde bei 21,X
sind wahrscheinlich die LR mit ihren Ruheströmen. Für vielleicht 3x5mA erstaunlich, aber bei einer Batterie, die mit den 21,X V bei 100% DOD oder sogar mehr angekommen ist, also ansich vollständig entladen, ist das denkbar.
Andere Geräte sind ja nicht angeschlossen.

Man kann es ergründen, wie Aloys es beschrieben hat.

Wirklich weiter führt das aber nicht. Vielmehr muss man als Tiefentladungsschwelle mindestens die für 90% DOD einstellen.
Sicherheitshalber auch 80%. Ist ja nur ein Pufferakku.
Die Spannungen dazu soll sich Justin selber raus suchen. Alles schon mal gekommen. 24,8V bei 90%, glaube ich.

Und dann muss es wesentliche Veränderungen bezüglich Quellspannung geben. Mit denen ein 24V Akku sogar voll geladen werden kann.
Gelingt das nicht - verbleibt ja nur der Versuch mit Hochsetzstellern - muss der Akku mit seiner Systemspannung an die Windräder angepasst werden. Schon mehrfach gesagt: 12V
wieso
 
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Re: Helixrotoren und Netzwechselrichter als Ergänzung zu 3,2 kWp PV-Anlage

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Gepostet: 19.10.2021 - 22:33 Uhr  ·  #267
Zitat geschrieben von XXLRay

Jeder zieht sich den Schuh an, der ihm passt ....


Ja genau , deshalb sagte ich ja Eingangs , dass der Verlust, des Sonnenertrags, durch Verschattung von den Turbinen, der Modulfläche , wohl nie aufzuwiegen wird ....


Der Schuh der mir passt, heisst Stromunabhännigkeit


Zeig mir ein Windrad , welches den Bedarf eines Duchnschnitts Haushaltes in DE deckt


Barfuss

Lars
Carl
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Re: Helixrotoren und Netzwechselrichter als Ergänzung zu 3,2 kWp PV-Anlage

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Gepostet: 20.10.2021 - 08:19 Uhr  ·  #268
Zitat: "Ich sage es nochmal und immer wieder:
Es entläd den Akku wahrscheinlich bis weiter runter, denn 13,8V ist keine Tiefentladeschwelle, sondern eine gegen Überladung."

Das könnte zwar möglich sein, dennoch macht es stutzig dass der gleiche Spannungsstand sich in den Versuchen mehrfach so wieder holt hat. Kann Zufall sein, kann aber auch bedeuten das genau da Schluss mit Entladen ist.

Mich würde weit mehr interessieren ob der Netzinverter - nachdem der Akku tatsächlich die Aufladung bis zur auf der Seite der Parameter angegebenen Einschaltschwelle aufgeladen ist (nach der vorherigen Abschaltung ) wieder ins Netz speist.

Also wenn wirklich der Akku so voll ist und nicht die Windräder vorgaukeln dass da 25 V Spannung vom Akku kommt.

So wie sich das dargestellt hatte wurden 25V plus minus hinter den Windrädern einzeln gemessen und es wurde davon ausgegangen, dass dies schon die Ladespannung des LIFEPO war ohne das dabei der Inverter anspringt um ins Netz zu speisen.

Mich hätte da interessiert, wie hoch die tatsächliche echte Akkuspannung war mit meinetwegen abgeklemmten Windrädern. Kann durchaus sein dass diese eben nicht die Einschaltschwelle erreicht hat trotz anliegenden 25 V vom Windrad.
FamZim
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Re: Helixrotoren und Netzwechselrichter als Ergänzung zu 3,2 kWp PV-Anlage

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Gepostet: 20.10.2021 - 09:07 Uhr  ·  #269
Hallo

Den bösen Endlader kann nur WL 01 finden, es kann sogar der Akku selber sein wenn eine Zelle schwächelt.
Habe dazu etwas bei "Grundlagen LI Akkus" geschrieben, da im Akku schon Balanzer integriert sind.

gruß Aloys.
WL01
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Re: Helixrotoren und Netzwechselrichter als Ergänzung zu 3,2 kWp PV-Anlage

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Gepostet: 20.10.2021 - 09:39 Uhr  ·  #270
Kurzer Zwischenbericht:
Akku-Tiefentladungsschutz von Kemo montiert (Tiefentladungsschutz "Off 20 bis 23,2V" einstellbar) und derzeit auf 23,2 gestellt. Schaltung reduziert Spannung pro Tag um ca. 0,01V. Batteriespannung (abgeklemmt) zur Zeit 25,92V.
Nächster Test:
Ich warte auf Wind und schaue ab welcher "Floating Charge"-Einstellung der Akku aufgeladen wird. Derzeit auf 24V gestellt und solange kein Wind natürlich Batterie mit dem Schalter abgeklemmt.
Carl
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Re: Helixrotoren und Netzwechselrichter als Ergänzung zu 3,2 kWp PV-Anlage

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Gepostet: 20.10.2021 - 11:07 Uhr  ·  #271
Thumbs up !!! Du hast sicher jetzt mit Ladegerät auf die 25,92 V hochgeladen. Bei 24,6 sollte laut Parameter Datenblatt bei Dir die Recovery den Netzinverter zuschalten und ins Netz einspeisen. Deshalb meine Frage hast Du danach geschaut, speist der Akku nun mit seiner über 24,6 stehenden Spannung ins Netz? Das müßte eigentlich mit 24,6 V vunveränderbar eingestellt automatisch passieren es sei denn die Netzverbindung wurde absichtlich getrennt.
WL01
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Re: Helixrotoren und Netzwechselrichter als Ergänzung zu 3,2 kWp PV-Anlage

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Gepostet: 20.10.2021 - 12:14 Uhr  ·  #272
Zitat geschrieben von Carl
Thumbs up !!! Du hast sicher jetzt mit Ladegerät auf die 25,92 V hochgeladen. Bei 24,6 sollte laut Parameter Datenblatt bei Dir die Recovery den Netzinverter zuschalten und ins Netz einspeisen. Deshalb meine Frage hast Du danach geschaut, speist der Akku nun mit seiner über 24,6 stehenden Spannung ins Netz? Das müßte eigentlich mit 24,6 V vunveränderbar eingestellt automatisch passieren es sei denn die Netzverbindung wurde absichtlich getrennt.
Da ich primär einmal testen möchte, ob die Windräder grundsätzlich die Batterie aufladen können und derzeit kein Wind ist, habe ich die Batterie von den Ladereglern (und damit auch vom Wechselrichter und dem Netz) getrennt.

PS:
Wind kommt auf! Batterie also angeschlossen.
OK, erster Erkenntnisgewinn: "Floating Charge" ist offensichtlich der Wert, ab dem der Laderegler das Windrad abbremst (Windgenerator knauert). Also darf ich den Wert nicht zu tief setzen, also 27,6 default.
Wind liefert nach Laderegler je nach Rad 24,3 bis 24,6V. Kann damit also die Batterie nicht aufladen, denn die zeigt nach Messgerät noch 25,9V an.
Wechselrichter liefert 150 bis jetzt nach einer Stunde 57 Watt ins Netz.
Jetzt nach einer Stunde zeigt Batterie nur mehr 24,7V an.
Noch immer keine Aufladung der Batterie. :-(
So, nach zwei Stunden ist Batterie auf 23,88V herunter (laut Laderegler Batteriewert 23,4, 23,5 und 23,6). Laderegler hat allerdings abgeschalten, 0 Leistung des Wechselrichters. Damit ist klar, den Wert, den der Laderegler anzeigt ist nicht die Spannung an der Windturbine, sondern der den er für die Batterie annimmt.
Windräder drehen sich bei 19,8 Km/h == 5,5 m/s, laden jedoch nicht die Batterie auf! (laut Messgerät Spannung zwischen je 2 Phasen Windgenerator 7,4 bis 7,5 V - kann man die addieren; wären somit 22,2 bis 22,5V, also eindeutig zu wenig fürs Aufladen ?
Carl
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Re: Helixrotoren und Netzwechselrichter als Ergänzung zu 3,2 kWp PV-Anlage

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Gepostet: 20.10.2021 - 14:59 Uhr  ·  #273
Wenn der Akku bei jetzt gerade 24,7 V steht dann können die Windräder nur dann etwas hinein "PUMPEN" wenn von diesen eine höhere Spannung kommt, also über 24,7 V.

Floating Charge würde bei einem LIFEPO Akku bedeuten dass dieser mit einer Erhaltungsladung geladen wird bei der der Akku - so wie es bei Dir einstellbar zu sein scheint wie Du schreibst mit nicht über 27,6 V bis 30 V (dies einstellbar?) geladen.

Floating Charge sollte eigentlich erst dann automatisch starten nachdem der Akku durch die vorhergegangene Boost-Ladung mit der höechstmöglichen Spannung die zum Laden eingesetzt werden kann vollgeladen wurde auf (beim LIFEPO4 Akku bis auf maximal 28,8 V, und dass auch nur wenn gelegentlich so hoch eine Ausgleichspannung den Akku bis auf das Maximal Erlaubte volladen soll.

Normalerweise wird mit Boost (bei LIFEPO) nur bis max 27,8 vollgeladen wobei die Spannung mit der aufgeladen wird durchaus höher als 27,8 V sein darf (vom Windrad, Solar oder Ladegerät kommend) und dann setzt Floating Charge ein wobei dies dann die ggf. vorgewählte Floatspannung nicht übersteigen soll. Dann also wird die Spannung vom Windrad, Solar oder Ladegerät auf diese - meinetwegen 27,8 V beschränkt.

Ist sie dauerhaft höher geht der Akku kaputt wenn er kein eigenes BMS hat ziemlich bald denn die Ruhespannung zu der Dein Akku nach einem knackig vollladen von 28,9 V innerhalb einiger Stunden oder eines Tages von selbs zurückkehren wird ohne das Du Strom davon verbrauchst beträgt eben diese maximal 27,8 V !!!

Vielleicht gibt es dieses Boost-laden bei Deinem Gerät garnicht, dann ist Floating Charge auch das womit der Akku normal geladen wird eben bis zu dieser (einstellbaren?) Akkuspannung zwischen 27,6 V und 30 V.

In diesem letzteren Fall solltest Du für den Lifepo4 Akku, den Du ja bereits durch tiefentladen sehr malträtiert hast auf gar keinen Fall die floating charge höher als 28,8 V einstellen, das ist das absolute Ender der Fahnenstange und auch nur wenn man jeden Monat einmal so hoch mit Ausgleichsspannung läd.

Ich empfehle Dir aus gutem Grund der sich aus Recherchen zu LIFEPO4 Akkus und dem eigenen Gebrauch solcher Akkus ergibt die Floating Charge bei 27,8 V festzulegen, auf keinen Fall höher denn höher macht man nur zum Ausgleichen der Zellen.

Dein Akku, ich schwöre es Dir beim Bart des Propheten - ist bei 27,8 V zu 100% voll!
Carl
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Re: Helixrotoren und Netzwechselrichter als Ergänzung zu 3,2 kWp PV-Anlage

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Gepostet: 20.10.2021 - 15:22 Uhr  ·  #274
Wenn der Akku bei jetzt gerade 24,7 V steht dann können die Windräder nur dann etwas hinein "PUMPEN" wenn von diesen eine höhere Spannung kommt, also über 24,7 V.

Es ist unmöglich in einen Akku mit einer Spannung die niedriger ist als die gerade anliegende Spannung des Akkus selbst etwas in den Akku hinein zu laden, unmöglich !!!
Che
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Re: Helixrotoren und Netzwechselrichter als Ergänzung zu 3,2 kWp PV-Anlage

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Gepostet: 20.10.2021 - 16:10 Uhr  ·  #275
@ WL01: 23,2 ist besser als das zuvor. Mit 2,9V/Zelle aber ansich immer noch zu wenig.
Nach längerer Zeit ohne neue Zuladung kann Dir das Selbe passieren, wie bisher.
Aber ich verstehe Deine Zwänge. Mehr geht derzeit nicht.

 


@ Carl:
Zitat
"13,8V ist keine Tiefentladeschwelle, sondern eine gegen Überladung."
Das könnte zwar möglich sein, dennoch macht es stutzig dass der gleiche Spannungsstand sich in den Versuchen mehrfach so wieder holt hat. Kann Zufall sein, kann aber auch bedeuten das genau da Schluss mit Entladen ist.

Da Du Dich mit Wasser doch gut auskennst:
Nehmen wir mal an, wir haben einen Wasserspiegel 13,8m über NN.
Darauf lassen wir was Leichtes fallen, ein Blatt oder eine Feder. Das oder die wird bei 13,8 m sich auf die Oberfläche legen, fertig.
Anders aber, wenn man ein Stück Holz fallen lässt. Das taucht erst ein und nähert sich anschließend von unten der Oberfläche.
Ergebnis bezüglich Höhenniveau jeweils gleich, nur die Wege dahin sind anders.

Außerdem:
Die Stromkreise für Ladung und Entladung sind nicht die Selben! Damit auch nicht die FETs, die Ladung bzw. Entladung begrenzen. D.h. das für Entladung zuständige FET wird bezüglich 13,8V garnicht angesteuert, sondern mit 10,8 lt. Default-Daten.

Aber sich weiter darüber zu unterhalten ist müßig. Die Probleme liegen ganz woanders.
Carl
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Re: Helixrotoren und Netzwechselrichter als Ergänzung zu 3,2 kWp PV-Anlage

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Gepostet: 20.10.2021 - 19:20 Uhr  ·  #276
Das ist echt total müßig wenn es sich bei dem Gerät um eine 24 V Version handelt. So verstehe ich das nämlich aus dem Datenblatt, dass es den Netzinverter ENTWEDER mit 24 V ODER mit 12 V Nennspannung gibt.

Tiefentladeschwelle mit 10,8 V? Wo nimmst Du das dann her, das ist nach meiner bisherigen Einschätzung nicht so wie bei Ladekontrollern die den Akku meistens nach dessen Nenn Spannung - entweder 12 V oder 24 V erkennen.

Oder belehre mich eines Besseren.
XXLRay
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Re: Helixrotoren und Netzwechselrichter als Ergänzung zu 3,2 kWp PV-Anlage

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Gepostet: 20.10.2021 - 21:38 Uhr  ·  #277
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Re: Helixrotoren und Netzwechselrichter als Ergänzung zu 3,2 kWp PV-Anlage

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Gepostet: 20.10.2021 - 22:34 Uhr  ·  #278
Zitat geschrieben von XXLRay
Wenn die Windräder bei 5,5m/s nichtmal 10V schaffen, sind sie leider einfach die falsche Wahl für dein System.
Zwischen zwei Phasen Wechselstrom! Muss man die nicht mal drei nehmen?
wieso
 
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Re: Helixrotoren und Netzwechselrichter als Ergänzung zu 3,2 kWp PV-Anlage

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Gepostet: 21.10.2021 - 00:28 Uhr  ·  #279
Zitat geschrieben von WL01

Zitat geschrieben von XXLRay
Wenn die Windräder bei 5,5m/s nichtmal 10V schaffen, sind sie leider einfach die falsche Wahl für dein System.
Zwischen zwei Phasen Wechselstrom! Muss man die nicht mal drei nehmen?



Ja und den Umrechnungsfaktor von AC auf DC nicht vergessen , aber wie gesagt weiss ich nicht was Du gemessen hasst



Zitat
Converting AC to DC Voltage Mathematically

Calculate the "peak" voltage output by multiplying the given "rms" (root mean square) voltage value by 1.4, or the square root of two. For example, an AC voltage of 10 volts (rms) will have a peak voltage of 14 volts.

Convert this peak AC voltage to the equivalent DC voltage by dividing the peak AC value by 1.4. A peak AC voltage of 14 volts will produce a rectified DC voltage of about 10 volts.
https://sciencing.com/how-to-c…80705.html
Che
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Re: Helixrotoren und Netzwechselrichter als Ergänzung zu 3,2 kWp PV-Anlage

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Gepostet: 21.10.2021 - 08:32 Uhr  ·  #280
Nix *3 ! Und auch der Universal-Verkettungsfaktor 1,73 greift hier nicht. AC-Spannung * 1,35 = DC-Spannung. Mehr nicht! Eher noch weniger, da 2x Flusspannung der Dioden abgezogen werden muss.
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