Kosten und Effizienz (einschliesslich des Materialaufwandes und Baugrösse sprechen natürlich für Neodymmagnete.
Allerdings - wenn ich selbst Generatoren bauen oder reparieren würde - in punkto Schaden durch Bruch Anfälligkeit und wegen der Quetschgefahr beim Aus und Einbau haben klassische Magnete die Nase vorn.
Ich habe ein Schweizer E-Trike vom Ing. KYBURZ, der setzt auf einfache Magnete oder auf induktiv erregten Magnetismus - was genau von beidem weiss ich momentan nicht, jedenfalls mit der Absicht unabhängig von chinesischen Lieferungen zu sein.
Das Ergebnis seiner Ingenieursarbeit - bei meinem Trike jedenfalls - ist recht beachtlich, das Teil schafft alles was man sich wünscht. Z.B. Bergfahrten auch längere Strecken mit bis zu 30 % Steigung.
Soll keine Werbung sein, auch kein Testbericht denn für letzteres müssten alle Vor- und Nachteile genannt werden.
Soviel kann aber gesagt werden, wer gerne selber an so einem Fahrzeug wartet und repariert hat schlechte Karten, da ist viel Elektronik verbaut, das fängt schon mit dem berührungslosen Zündschlüssel an und hört mit der Verkleidung die man abnehmen muss um an die Eingeweide zu gelangen auf. Die sind nähmlich mit normalen zum Festrosten geneigten Schrauben angebaut die bei Wartungsarbeiten an älteren Fahrzeugen schonmal nicht anders als mitder Flex zu lösen sind.