Orstgemeinde läßt Bau auf dem Dach nicht zu!

VG und Kreisverwaltung haben keinen Einwand!
 
 
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Orstgemeinde läßt Bau auf dem Dach nicht zu!

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Gepostet: 26.04.2010 - 21:22 Uhr  ·  #1
Hallo gibt es Gesetze die einem Bürger die Errchitung eines Windrades Black 600 auf dem Dach erlauben.
Das Ort in dem ich wohne hat eine Gestalltungssatzung in der bis jetzt nur steht das Drehende Teile nihct auf dem Dach erlaubt sind. Nachdem ich den Bauantrag gestellt habe wird jetzt die Satzung so geändert das Windräder auf den Dächern bei uns im Ort verboten werden. PLZ 55459 Aspisheim. Kennt einer einen Artikel oder Gesetzes Text für die Private Einspeisung so das es mir nicht verwehrt werden kann?

Würde mich sehr freuen übe Eure Hilfe.

P.S: Der Gemeinde Rat hat beschlössen dagegen zu stimmen wegen dem Ortsbild. Erlauben aber auf dem Berg 1 km weiter 6 große Anlagen.
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Re: Orstgemeinde läßt Bau auf dem Dach nicht zu!

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Gepostet: 26.04.2010 - 23:09 Uhr  ·  #2
ja was soll man sagen...bekloppt...einfach nur bekloppt...oh oh
Ida
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Re: Orstgemeinde läßt Bau auf dem Dach nicht zu!

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Gepostet: 27.04.2010 - 12:27 Uhr  ·  #3
Hallo!
Gemeinden haben das Recht, Gestaltungssatzungen zu erlassen, in denen sie Vorschriften über die äußere Gestaltung baulicher Anlagen festlegen. Es gibt keine Regelung, aus der sich unmittelbar ergibt, dass Dir ein Recht zur eigenen Energieerzeugung gibt und damit die Gestaltungssatzung rechtswidrig mach. Dass die Gemeinde dennoch 6 große Anlagen genehmigt, hängt mit finanziellen Interessen zusammen - an Deiner Anlage werden sie nicht verdienen.

Schau zunächst in die Gestaltungssatzung, ob sie Dich überhaupt betrifft: Ist Dein Grundstück in ihrem Geltungsbereich? Wie konkret ist der Ausschluss von WEA?...

Beantrage eine Baugenehmigung für die Anlage. Im Baugenehigungsverfahren wird die Gemeinde sich dann auf den Widerspruch zur Gestaltungssatzung berufen. Sie muss dabei sowohl eine Rechtskontrolle hinsichtlich der Satzung durchführen (wurde sie formal richtig beschlossen?) und - da wird es für Dich interessant - auch eine inhaltliche Zweckmäßigkeitsprüfung. Im Zuge dieser Prüfung kannst Du meiner ersten Einschätzung nach insb. folgende Argumente aufführen:
- Erneuerbare Energien sind Ziel der Landesregierung (vgl. Zeitungsartikel),
- widersprüchliches Verhalten der Gemeinde weil gleichzeitig 6 große Anlagen genehmigt werden,
- Satzung kommt inhaltlich und zeitlich einem "Lex Windrades Black 600" gleich, weil sie nur auf "Deinen" Fall zugeschnitten wurde,
- ...

Alles ausführlich begründen und darlegen. Dass Du damit durchkommst, kann ich allerdings nicht garantieren. Evtl. - falls Du da Verbündete findest - die örtliche Presse einschalten u.ä. Das wäre begleitenden sicherlich hilfreich.

Viel Glück,
Ida
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Re: Orstgemeinde läßt Bau auf dem Dach nicht zu!

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Gepostet: 28.01.2012 - 22:51 Uhr  ·  #4
Liest sich eher so, dass sich Einige erhoffen, über Verbote die Allgemeinheit zwingen zu können für den Wahnsinn EEG zu zahlen ;)
Daraus ergibt sich, dass dem Normalbürger nichts Anderes übrig bleibt, als kräftig mit Dachanlagen gegen zu halten. Anders wird sich die gewaltige Kostenlawine aus dem Energiesektor nicht aufhalten lassen.
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Gepostet: 29.01.2012 - 00:16 Uhr  ·  #5
Zitat geschrieben von Menelaos

ja was soll man sagen...bekloppt...einfach nur bekloppt...oh oh



Volle Zustimmung
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Re: Orstgemeinde läßt Bau auf dem Dach nicht zu!

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Gepostet: 29.01.2012 - 18:18 Uhr  ·  #6
Hallo zusammen,

Wenn du die Presse aktivieren solltest, würde ich da einen aufklärenden Bericht draus machen und im Schluß etwas "nachhakend" schreiben, ob der Gemeinde Umweltschutz nichts angeht ?

So etwas ist echt immer schade. Ich bin im Moment auch noch gespannt, was die Bauvoranfrage bei uns ergibt.

Hoffentlich wissen die Damen und Herren deiner Gemeinde, wie kompakt eine Black ist. Aber wenn sie das wüssten gäbe es bestimmt nicht so ein Tam-Tam.
Gäbe es noch eine Alternative zur Aufdachmontage ?

Viele Grüße

André
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Re: Orstgemeinde läßt Bau auf dem Dach nicht zu!

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Gepostet: 30.01.2012 - 14:13 Uhr  ·  #7
Die Damen und Herren vom Bauamt wissena ber in der Regel eben leider nicht worum es geht- was man ihnen auch nicht vorwefen kann. Es hilft denke ich sehr weiter, wenn man einfach mal ein Rotorblatt mitnimmt. Dann sehen sie selbst wie klein doch so eine WIndanlage auch sein kann und wie unsinnig es erscheint da übermäßigen Aufriss von zu machen......ich kenne Dekogartenmühlen die einen größeren Durchmesser haben....
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Re: Orstgemeinde läßt Bau auf dem Dach nicht zu!

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Gepostet: 31.01.2012 - 17:50 Uhr  ·  #8
Hallo zusammen,

leider weiß man immer nicht was in den Köpfen der Ämter so vor sich geht.
Der Haken ist ja wirklich, das sich die Gemeinde gleich komplett gegen drehende
Teile auf dem Dach verwehrt. Das ist erst einmal ein derber Schuß vor dem Bug, wenn man das als Bauherr hört. Da ist das immer nicht so einfach und man weiß wieder nicht wie es weiter geht.

Was man auch machne könnte, wäre, einfach mal versuchen an einer Ratssitzung der Gemeinde teilzunehmen und deinen Plan vorzutragen. Thema: Umweltschutz und was jeder in der Gemeinde dazu beitragen kann. Und dazu, was Menelaos schon schrieb, einen Flügel mitnehmen. Das wäre der direkte Teil. Etwas indirekter wäre es noch,
wenn deine Gemeinde zu NRW gehören sollte und du nicht unbedingt in einem engen Wohngebiet wohnst. Da könnte aber doch mit dem neuen Erlass für NRW etwas gehen. Dann müsste man aber wahrscheinlich auf einen Masten ausweichen, der dann aber 10m nicht überschreiten darf. Bei uns hier im Bauamt zählt übrigends nicht die Nabenhöhe, sondern Nabenhöhe + halber Repeller Durchmesser als Bauhöhe. Ob das überall (NRW) so gehandhabt wird, weiß ich nicht.

Viele Grüße

André
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Re: Orstgemeinde läßt Bau auf dem Dach nicht zu!

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Gepostet: 03.02.2012 - 22:48 Uhr  ·  #9
Ich hab damals auch meine Wka durchboxen müsen auf die derbe indem ich den Bürgemeister mit Anzeige Amtsmissbrauch drohte und dem Sachverständigen über die Gesetzte belehrte und ihn fragte was er persönlich dagegen hat da er so befangen ist, dann gings; doch ich frag nix mehr. Ich mache seither einfach :-) ...
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Re: Orstgemeinde läßt Bau auf dem Dach nicht zu!

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Gepostet: 03.02.2012 - 23:52 Uhr  ·  #10
Der Trick ist eben ABSCHALTEN .. und die ENDVERBRAUCHER runter schrauben ... Klar bringt es nix Windenergie einzuspeisen.
Was das Ziel sein kann, ist ein Akku aufzuladen und eine zeitlang ohne den Scheiss auszukommen. Ich würde eine Windanlage bevorzugen gegenüber Solar mit den gesamten Wartungskosten.. nein Danke.
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Re: Orstgemeinde läßt Bau auf dem Dach nicht zu!

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Gepostet: 04.02.2012 - 06:33 Uhr  ·  #11
Zitat geschrieben von Mark123
Klar bringt es nix Windenergie einzuspeisen.

Das seh ich anders.

Zitat geschrieben von Mark123
Was das Ziel sein kann, ist ein Akku aufzuladen und eine zeitlang ohne den Scheiss auszukommen.

Akkus sind jetzt auch nicht das umweltfreundlichste Produkt, das man sich vorstellen kann.

Zitat geschrieben von Mark123
Ich würde eine Windanlage bevorzugen gegenüber Solar mit den gesamten Wartungskosten.

Bei einem Windrad hast du doch genauso Wartungskosten.
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Re: Orstgemeinde läßt Bau auf dem Dach nicht zu!

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Gepostet: 04.02.2012 - 11:42 Uhr  ·  #12
@ Mark eine PV hat keine Wartungskosten eine WKA hingegen schon und nur die halbe Lebensdauer.
Eine PV bringt auch mehr und kostet weniger. 1000 KW PV Strom pro Jahr erzeuge ich mit 1x 1400€ Anschaffungskosten welche WKA kann da mithalten ? Sie läuft 25 jahre lang ohne Nachschmierung und hat da noch 70% Leistung, keine Hagelschadenbeseitigung am Repeller, keine nachlackierung und Kabel entdrehen /Schleifringe warten, kein Rost...
Ich nütze beide da ich Sommer wie Winter einen halbwegs konstanten Ertrag will.
Energie einspeisen ist die einzige rentable Lösung, rechne mal Akkukosten durch (Anschaffungspreis/zyklen /jahre und KW. Dann kommst drauf das ein Akku KW schon allein ca 10-15 Cent Akkuverschleiß kostet. Akku nur wenns nicht anders geht oder im kleinen.
Gruß Hans
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Re: Orstgemeinde läßt Bau auf dem Dach nicht zu!

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Gepostet: 04.02.2012 - 14:56 Uhr  ·  #13
> eine PV hat keine Wartungskosten eine WKA hingegen

wie bitte ? , mal ganz von möglichen Hagelschäden und Verschmutzung abegsehen - die Dinger haben nach einigen Jahren nur noch einen geringen Wirkunsgrad.
Ausserdem geht es niemand bei Solar um Stromerzeugung - um was es geht ist Einspeisung zu einem dreimal höheren Einspeisetarif als bspweise Wasserkaft. Wie absurd ist das denn ?
SUbventionsbetrug bei den wirklich großen Anlagen wird folgen. Kosten für Strafverfolgung .. etc. Dazu die dauerhafte Abhängigkeit von Malaysia, Versiegelung von Agrarflächen, wenn sich die Energielandschaft erstmal auf Peak Solar eingestellt hat.
Von dort werden dauerhaft die Module kommen. Die Subvention macht ja keinerlei Unterschiede ob Made in China oder Made in Germany.Solarstrom wird dann erzeugt, wenn er am wenigsten benötigt wird ..bei Badehosenwetter im Hochsommer.
Von mir aus sollen die Solarleute damit glücklich werden ohne Einspeisevergütung, deren Kosten auf die Allgemeinheit bei extrem schrumpfender Bevölkerung umgewälzt werden. D.h. immer weniger Menschen sollen die Renditeerwartungen von immer mehr privaten Stromerzeugern befriedigen - ohne jeglichen Effekt am Arbeitsmarkt inkl kompletter Abhängigkeit zu Billiglohnländern.. und jenseits der naturgeographischen Realitäten ... bspweise Alpengefälle (Wasserkraft), Mittelgebirge (Wind) etc.
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Re: Orstgemeinde läßt Bau auf dem Dach nicht zu!

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Gepostet: 04.02.2012 - 15:14 Uhr  ·  #14
Hallo zusammen,

Zitat
Solarstrom wird dann erzeugt, wenn er am wenigsten benötigt wird ..bei Badehosenwetter im Hochsommer.


Nee..is klar..es gibt ja auch keine Klimaanlagen und rückwärtsbetriebe Wärmepumpen, etc. :lol: .

Zitat
Von mir aus sollen die Solarleute damit glücklich werden ohne Einspeisevergütung, deren Kosten auf die Allgemeinheit bei extrem schrumpfender Bevölkerung umgewälzt werden. D.h. immer weniger Menschen sollen die Renditeerwartungen von immer mehr privaten Stromerzeugern befriedigen


Hast du einen schlechten Tag oder arbeitest du bei einem EVU ? :lol: 8-)

By the way..ich glaube nicht, das es dem Threadstarter im Moment weiterhilft.
Das sind Themen, die immer heiß diskutiert werden. Ob es nun richtig oder falsch ist, das gewisse Energien subventioniert werden, das soll sich jeder seine eigene Meinung
zu bilden.
Mich würde hier vielmehr interessieren, was aus dem Fall mit der Black jetzt geworden ist ? Ob es da schon Fortschritte gibt ?

Viele Grüße

André
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Re: Orstgemeinde läßt Bau auf dem Dach nicht zu!

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Gepostet: 04.02.2012 - 18:14 Uhr  ·  #15
PV "wie bitte ? , mal ganz von möglichen Hagelschäden und Verschmutzung abegsehen - die Dinger haben nach einigen Jahren nur noch einen geringen Wirkunsgrad"

Monokristalline haben nach 20 Jahren noch 80% ohne mal raufzuklettern und rumschrauben eine WKA 0% wenn nicht dauernd drann erneuert wird.
Ich hab meine PVs aus der Gartenhütte und kann sie mit Besen abkehren wenn ich will, bei der WKA ists ein massives Problem auf 6 Meter zu kommen und die Lager /Generator / Repeller werden kaum 10 Jahre ohne zutun überleben -siehe Hagel vom mäßigen Ertrag und Platzbedarf mal abgesehen...
Solar Glas ist hagelsicher -Repeller nicht
Gruß hans
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Re: Orstgemeinde läßt Bau auf dem Dach nicht zu!

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Gepostet: 04.02.2012 - 19:51 Uhr  ·  #16
Hallo,

Zitat
Monokristalline haben nach 20 Jahren noch 80% ohne mal raufzuklettern und rumschrauben eine WKA 0% wenn nicht dauernd drann erneuert wird.


Ich finde, beide Seiten, die WKA sowie die PV ist immer ein finanzielles "Nachsorgerisiko". Wenn sich ein Wechselrichter von 5 kW oder mehr ausfällt, wird es bei der PV ebenfalls teuer. Da kann man eine WKA manchesmal von schmieren. Aber das ist das Risiko, was man mit solchen Anlagen eingeht.

Viele Grüße

André
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Re: Orstgemeinde läßt Bau auf dem Dach nicht zu!

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Gepostet: 05.02.2012 - 09:44 Uhr  ·  #17
Aber für ne WKA brauchst du ja auch nen Wechselrichter. Das ist für Solar und WKA gleich. Du hast aber Recht, dass zu sagst, dass man bei beiden Kosten hat. Es ist halt falsch eine der beiden Lösungen als rosa Wattebausch-Energieerzeugung darzustellen.
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Re: Orstgemeinde läßt Bau auf dem Dach nicht zu!

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Gepostet: 05.02.2012 - 09:59 Uhr  ·  #18
Wenn es wirklich sinnvoll sein soll, dann sind wohl Blockheizkraftwerke ganz weit vorne. Es gibt da Entwicklungen in Richtung Holzvergaser die sehr interessant und äußerst wartungsarm sind.
Mit dem Geld für den eingespeisten Strom kann der komplette Brennstoffbedarf (Hackschnitzel) gedeckt werden und es bleibt noch immer eine Rendite übrig....und das 24 STunden am Tag, 365 Tage im Jahr...zudem gibts ausreichend Wärem für ein Zweifamilienhaus noch kostenlos obendrauf...Da kann Solar einstecken was die Rendite angeht und das System liefert einen Mehrzwecknutzen.

Allerdings ist das auch weider was für den Keller und macn braucht entsprechend Platz für den Brennstoff. Solar verbruacht eben kaum Platz, ist seeeehr wartungsarm und relativ langlebig und somit rentabel. Eine Kleinwindanlage ist weder rentabel, noch wartungsarm, noch günstig zu installieren. AUch braucht sie viel Platz...aber dafür dreht sie sich soooos schön :-) und es ist ein tolles Gefühl wenn man mit dem Ohr am Mast förmlich hören kann wie Energie erzeugt wird ;-)
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Diskont PV

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Gepostet: 05.02.2012 - 17:19 Uhr  ·  #19
Rosa Wattebausch? Nicht im großen Denken.
Ein Wka die zuverlässig durchwegs 150-200 Watt a 8 stunden am Tag (ca 180-200 KW pro Jahr) erzeugt hat schon eine gewisse Größe und Kosten über 1000 Euro.
200 Watt Solamodul (ca 1,5 m2) mit Wechelrichter kosten derzeit 280 Euro und sind leicht irgendwo anzuschrauben.
Auch eine PV auffettung einer WKA mit 12/24/48 Volt System ist leicht möglich. Wechselrichter besteht ja schon. PV Module ran mit Schottky Diode zum Inverter und aus. Wo ist da der Haken?
Die Preise stagnieren grade 80 Watt Modul um 78€..... 300 Watt Wechselrichter um ebenfalls 80€ bei Ebay...
Zuschlagen solangs so kalt ist denn in ein paar Monaten sind die PV Preise wieder 50-100% höher.
Gruß Hans
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Re: Orstgemeinde läßt Bau auf dem Dach nicht zu!

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Gepostet: 05.02.2012 - 19:17 Uhr  ·  #20
Zitat

und es ist ein tolles Gefühl wenn man mit dem Ohr am Mast förmlich hören kann wie Energie erzeugt wird


Bei mir muss ich nicht einmal das Ohr an den Mast halten! lol

Dieter
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