Alternative Energie - Checkliste fürn Hausgebrauch

 
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Alternative Energie - Checkliste fürn Hausgebrauch

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Gepostet: 11.02.2011 - 00:13 Uhr  ·  #1
Hi, da ich auch ein alter Bastler bin und alles was möglich ist abwäge um für die Energiezukunft gerüstet zu sein habe ich mich entschlossen hier mal eine Checkliste für alle die sowas sinnvoll einsetzten wollen zu erstellen.
Natürlich entspricht dies nur meiner persönlichen Einstellung und Erfahrung.

1. Egal um was es geht vorerst den unnützen Verbrauch beseitigen

*Standby von Elektrogeräten (TV,Sat,Musikanlage,PC, und anderen temporären Verbrauchern durch Verteilerleisten mit Schalter oder wie ich mit Funkferbedienung und Funkzwischensteckern die es ab 15 Euro im Set gibt. Auch für die Küche habe ich vor einen Zentralschalter einzubauen um alle Küchengeräte nach dem Kochen zu deaktivieren.
Allein durch diese 15 Euro Maßnahme kann sehr viel mehr Strom eingespart werden als die meisten mit Kleinwindrädern erzeugen...

*alten Gefrierschrank messen, bei Verbrauch von wesentlich über 1 KW pro Tag weg damit, neue a++ geräte verbrauchen ein drittel.
Beispiel mein alter brauchte 1,3 KW, mein neuer 0,3 KW =1kw/Tag =365 KW Jahr= ca 72 Euro Stromkostenersparniss p. J.
Gefrierschrank kostet ca ab 450€ , amortisiert sich in 6 Jahren, der alte Schrank lebt auch nicht ewig also warumm warten...

* Sonnenkollektoren für Warmwasser: Sind die effizienteste und wartungsfreieste möglichkeit Wärme zu erzeugen

*Windkraft: Leider im Binnenland zumeist grenzwertig da oft zuwenig Wind besteht das investierte Geld wieder reinzubekommen, wird fast immer überschätzt den die Erträge sind im Verhältnis zum Preis käuflicher Anlagen gering.
Abhilfe: Selbstbau und nicht etwas 100% perfektes anstreben sondern was funktionierndes um wenig Geld

* Heizung: Es bringt nix mit Windrad, Kollektoren oder Photovoltaik ein unisoliertes Haus aufzupeppen. Als erstes IMMER Decke dämmen und Wärmeschutzfassade anbringen.
Der Dämmstoff lebt "ewig" wenn er mal an der Wand ist und wer weiß ob in 15-20 Jahren noch aufgrund der Erdölpreise sowas bezahlbar zu bekommen ist da es Erdölprodukte sind die mit dem Preis mitsteigen, zuwarten machts also noch teurer.
Erst wenn dies erfolgt ist ist es sinnvoll anderweitig zu optimieren z.b. Pelletsverfeuerung, Sonnenkollekoren (egal ob Luft oder Wasservariante) oder Wärmepumpen.

*Photovoltaik: Leider stagniert die Entwicklung seit langem, ev sind die Dünnschichtmodule aufgrund des sehr geringen Materialaufwands und Preises eine wirtschaftliche Zukunftslösung.
Hier bestimmt der Preis die Rentabilität. Ich habe z.b. Monokristalline Module mit 1,8 KW um 1€ pro Watt neu gekauft, der Verkaufspreis liegt aber im Schnitt bei 2,5 € /Watt da lässt die Rentabilität sehr stark nach....

Es gibt viele Möglichkeiten günstige Heizwärme zu erzeugen sei es durch Holzöfen, Wärmepumpen/hocheffiziente Split Klimageräte, Misthaufenheizung (Abwärme durch Fäulniss), Biogas, Sonnenkollektoren

Pauschale Kostenaufstellung pro Kw:
Strom ist das teuerste
Heizöl+Gas kostet etwa die Hälfte
Pellets+ Wärmepumpen etwa ein Viertel
Stückholzverfeuerung noch weniger...
*
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Re: Alternative Energie - Checkliste fürn Hausgebrauch

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Gepostet: 03.12.2012 - 20:10 Uhr  ·  #2
Schöne Aufstellung! Die alte Heizungspumpe ist auch häufig ein Stomfresser..
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Re: Alternative Energie - Checkliste fürn Hausgebrauch

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Gepostet: 04.12.2012 - 15:50 Uhr  ·  #3
Mittlerweile sind Solarmodule um 1 € das Watt keine Seltenheit und vorzugsweise am besten geeignet um den eigenen Stromzähler effizient zu entlasten.
Heizunpspumpe und Heizung sind wie du erwähnt auch oft verbesserungswürdig.
Gruß Hans
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Re: Alternative Energie - Checkliste fürn Hausgebrauch

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Gepostet: 04.12.2012 - 16:54 Uhr  ·  #4
gibts mittlerweile unter 50cent / kw
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Re: Alternative Energie - Checkliste fürn Hausgebrauch

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Gepostet: 04.12.2012 - 17:18 Uhr  ·  #5
neu?
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Sehr sinnvolle Vorschläge,,

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Gepostet: 05.12.2012 - 12:32 Uhr  ·  #6
Hätte ich wohl auch mehr drüber nachdenken sollen,als in einen Savonius zu investieren,aber trotz alledem,es hat Spaß gemacht und soll ja noch gekrönt werden,mit Hauseinspeisung,,,
Ansonsten an alle anderen,die sich mit der Anschaffung einer Kleinwindanlage beschäftigen,erst Doelles Vorschläge beherzigen!!

mfg.H.Sch.
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Re: Alternative Energie - Checkliste fürn Hausgebrauch

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Gepostet: 08.12.2012 - 14:37 Uhr  ·  #7
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Re: Alternative Energie - Checkliste fürn Hausgebrauch

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Gepostet: 08.12.2012 - 22:44 Uhr  ·  #8
PV ist die beste Wahl um günstig Strom zu produzieren, aber im Winter ist der WKA klar der Vorzug zu geben ;-)
Beide Zusammen richtig dimensioniert decken das Jahr zeitlich gut ab und haben die beste Eigenverbauchsabdeckquote die erst eine gute Wirtschaftlichkeit bringt.
Gruß Hans
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Re: Alternative Energie - Checkliste fürn Hausgebrauch

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Gepostet: 08.12.2012 - 23:29 Uhr  ·  #9
tatsächlich...das sind ja unglaubliche Preise...ich habe mir irgendwann mal ausgerechnet dass ich um die 3-4 KW Solar brauche um auch in einem Inselsystem im Winter meinen täglichen Bedarf decken zu können. Fragt sich nur was man mit dem ganzen Überschuss im Sommer anstellen soll...? Würde da stark zur Produktion von Wasserstoff tendieren, allerdings sind Elektrolysatoren die Sauerstoff und Wasserstoff getrennt abgeben können sehr teuer, vor allem im genannten Leistungsbereich...
*!*!*!*!*
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Re: Alternative Energie - Checkliste fürn Hausgebrauch

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Gepostet: 11.12.2012 - 15:39 Uhr  ·  #10
Hallo Andreas,

wenn man offensichtliche Fehler entdeckt und findet das diese korrigiert werden sollen (ist nicht immer erforderlich)
dann geht das so:

Zitat geschrieben von Mark

gibts mittlerweile unter 50cent / kw


Hallo Mark, du meinst sicherlich:
50cent / W

oder?

Gruß Frank
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Re: Alternative Energie - Checkliste fürn Hausgebrauch

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Gepostet: 11.12.2012 - 17:23 Uhr  ·  #11
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Dünnschichtmodule

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Gepostet: 16.06.2013 - 20:34 Uhr  ·  #12
Aufmerksam gemacht durch die Google Bannerwerbung, die hier im Forum läuft, entdeckte ich Anfang April sehr preisgünstige amorphe Solarmodule (Sharp N-AF128 (GK)).
Nach meinen schlechten Erfahrungen mit meinen französischen Dünnschichtmodulen war ich skeptisch, ob die Teile von Sharp besser sind. Ein Kumpel riskierte es und erwarb 4 Module, die nun seit Anfang Mai in Betrieb sind.
Erstaunlicherweise liegen sie in der Leistung auf mindestens gleicher Höhe wie vergleichbare Anlagen mit polykristallinen Modulen in der Nähe. Tatsächlich ist zu beobachten, dass die Aussage, Dünnschichtmodule bringen bei Bewölkung und hohen Temperaturen etwas mehr an Energie als andere Typen, hier zutrifft, wenn auch nicht in dem Maße, wie uns einige Werbetexter weismachen wollen.
Natürlich ist der Leistungsabfall im Laufe der ersten Betriebszeit zu bedenken, amorphe Solarmodule verlieren ca. 15 % ihrer Anfangsleistung. Dafür ist der Stückpreis mit 57,60 € (0,45 €/Wp) für 128 Wp aber sehr gut, wenn ich mich nicht irre.
Gerade im Zusammenhang mit der Kombination Windgenerator/Solarmodule auf einen Wechselrichter sind die Sharp Module günstig in der Mpp Spannung (48,6 – 45,4 V).

Hier noch einige Daten:

Anfangswerte:
150,6 Wp
Leerlaufspannung 60,8 V
U Mpp 48,6 V
I Mpp 3,10 V

Stabilisierte Werte:
128 Wp
Leerlaufspannung 59,8 V
U Mpp 45,4 V
I Mpp 2,82 V

Zwar bin ich mir nicht sicher, ob ich einen Link auf die Teile setzen darf, aber ich mach’s einfach mal:

http://solaroutlet24.de/Solarm…28-GK.html

Grüße von
Sandy
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Re: Alternative Energie - Checkliste fürn Hausgebrauch

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Gepostet: 15.09.2013 - 11:54 Uhr  ·  #13
Super Aufstellung, zumal ich auch vorhabe meine Kosten zu minimieren und jede Quelle die etwas unnötig verbraucht am ausfündig machen bin..
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Re: Alternative Energie - Checkliste fürn Hausgebrauch

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Gepostet: 15.09.2013 - 14:14 Uhr  ·  #14
Man kann auch gebrauchte Module kaufen. Ich glaube die sind nicht schlechter als neue Billigmodule. Ich hab 6x180Wp und da hab ich bei voller Sonneneinstrahlung schon über 900W abgelesen. Das Strommessgerät hat 1020W Hi mitgeloggt, was ich aber nicht glaube, bevor ich selbst abgelesen habe ;).
Mit etwas Geschick kann man für 1,20€/Wp eine Anlage zur Hauseinspeisung hin stellen. Bei guter Lage hat man die Kosten nach 7-8 Jahren rein (wenn ich mit den heutigen Stromkosten rechne).
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Re: Alternative Energie - Checkliste fürn Hausgebrauch

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Gepostet: 15.09.2013 - 19:04 Uhr  ·  #15
Ende 2010 habe ich an der Nordsee bei einer Solarfirma gebrauchte Sharp - Module ausfindig gemacht. Auf meine gezielte Frage nach gebrauchten Modulen, zeigte mir ein Mitarbeiter ein Lager von ca. 100 alten Modulen. Die Nennleistung von 125 – 132 Wp war zwar nicht sehr hoch, dafür aber der Preis: Als wir zu dritt dort auftauchten und das ganze Zeug abholen wollten, bot man uns die Module für 20 € pro Stück an, was ca. 0,16 €/Wp bedeutet.
Einige wenige Module wiesen Hotspots auf, diese ließen sich jedoch reparieren: Einfach die defekte Zelle abgeklemmt und eine neue Verbindung gelegt und anschließend wieder versiegelt. Das Fehlen einer einzelnen Zelle macht sich so gut wie gar nicht bemerkbar.
Die intakten Module kommen bei voller Sonneneinstrahlung im Frühjahr immer noch auf ihre Nennleistung.

Grüße von
Sandy
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Re: Alternative Energie - Checkliste fürn Hausgebrauch

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Gepostet: 17.01.2014 - 21:04 Uhr  ·  #16
Hallo,

Bei Feuerungsanlagen mit Abgaswärme (Holz, Pellet, Gas) und andere, kann man die Abgaswärme mit hilfe eines Stirling- Motors und eines daran gekoppelten Generator in Strom umwandeln.
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Re: Alternative Energie - Checkliste fürn Hausgebrauch

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Gepostet: 03.02.2014 - 01:59 Uhr  ·  #17
Die bessere Wahl sind Abgaswärmetauscher, ist meist nix anderes als eine Rohr im Rohr das rundum mit Wasser gekühlt wird.
Vorteil - mit JEDEM Ofen verwendbar und Warmwasser möglich, wie weit die maximaler Kühlung der Abgase möglich ist entscheidet die Qualität des Kamins und das das Platzangebot (=Wärmetauscherfläche in m2) hierfür.
Gruß Hans
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Re: Alternative Energie - Checkliste fürn Hausgebrauch

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Gepostet: 03.02.2014 - 04:47 Uhr  ·  #18
.......Ich hab mir einen einfachen "Glockenwärmetauscher" gebaut. Bei dem gehen zuerst die "kühlsten" Abgase in den Schornstein abgeführt werden.
Die wärmsten bleiben solange bis sie die Wärme abgegeben haben und sie die kühlsten sind.....
Es ist darauf zu achten, dass man die Abgase nicht zu sehr abkühlt....( kein genügender Zug und /oder Versottungsgefahr !)
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Re: Alternative Energie - Checkliste fürn Hausgebrauch

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Gepostet: 16.08.2014 - 10:01 Uhr  ·  #19
Ich hätte auch noch einen Vorschlag (hatte ich schonmal an anderer Stelle geschrieben). Da alle Dauerverbraucher kritisch sind, mal den Standby-verbrauch von Gasthermen und Ölbrennern messen. Meine zieht 20W- eine Frechheit! Hier könnte man mit Zeitschaltuhren, nur zu ausgewählten Zeiten einschalten, und nochmal einiges sparen. ABer vorsicht - Zeitschaltuhren verbrauchen manchmal selbst auch schon wieder ein paar Watt..Immer fühlen ob etwas warm wird.
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Re: Alternative Energie - Checkliste fürn Hausgebrauch

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Gepostet: 16.08.2014 - 10:36 Uhr  ·  #20
Zitat geschrieben von Zephyrus

Ich hätte auch noch einen Vorschlag (hatte ich schonmal an anderer Stelle geschrieben). Da alle Dauerverbraucher kritisch sind, mal den Standby-verbrauch von Gasthermen und Ölbrennern messen. Meine zieht 20W- eine Frechheit! Hier könnte man mit Zeitschaltuhren, nur zu ausgewählten Zeiten einschalten, und nochmal einiges sparen. ABer vorsicht - Zeitschaltuhren verbrauchen manchmal selbst auch schon wieder ein paar Watt..Immer fühlen ob etwas warm wird.


Das Problem ist, das da in derlei Regelungen mitunter die Einstellungen in RAM-Bausteinen oder im RAM des Conttrollers abgelegt werden. Dann läuft da noch ne RTC mit für Nachtabsenkung etc..
Das ganze wird dann gepuffert mit ner kleinen Batterie für den Stromausfall, zur Überbrückung.
Zieht man dem Gelumpe dann permanent den Stecker ist die Batterie baldigst alle und der WAF im Eimer.

http://de.wikipedia.org/wiki/Woman_acceptance_factor

Und ja, der Standby ist zum Schreien ... vor Jahren hab ich mal n Projekt designed, da war der Standby bei Null und das war technisch überhaupt kein Problem. Im Betrieb n Goldcap laden für die RTC und den Wakeup und alle 5 Wochen für 10 Minuten in den Standby aufwecken um nachzuladen, dann wieder aus.
Eine Frechheit was da derzeit verscherbelt wird.
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