Zitat geschrieben von dig-it
Mein Problem bei den Angaben des Herstellers zum erzeugten Strom: Die Beispiele
sind auf der Basis einer durchschnittlichen jährlichen Windgeschwindigkeit von
5-7 m/s angegeben. Schon die 5 m/s haben in Deutschland ganz wenige,
die 7 m/s praktisch niemand - es sei denn, man wohnt auf einem Berggipfel.
Das heißt, die tatsächliche Ausbeute wird wahrscheinlich an deutschen
Standorten um 50 - 80% niedriger sein.
Ich gebe zu, dass die Angaben dieses Händlers mir schon etwas näher an der Realität
scheinen, als die von manchen anderen. Wobei ich bei den Angaben von Lebensdauern
von 20-25 Jahren so meine Bedenken habe. Wäre schön, wenn die garantiert würden!
Dieter
Hallo Dieter,
bei uns sind es nicht nur einfach Hersteller Angaben. Unsere leistung ist mehrfach unabhängig für die Zertifikate in der USA, UK und
Deutschland unabhängig getestet.
Es stimmt, im Binnenland in Deutschland haben wir nicht die großen Windstärken. Deshalb ist es wichtig eine Turbine - wie die Windspot -
zu haben, die schon im unteren bereich ab 3 m/s Strom einspeist und das nicht zu wenig. Zu dem ist es aber auch wichtig - wenn denn mal Sturm ist -
dass sie dann auch Strom erzeugt! Denn viele schalten dann aus Schutz die Turbine ab. Die Windspot läuft dank ihres patentierten passiven Pitch-Systemes
gleichmäßig weiter bis 30 m/s bevor sie abgebremst wird. Somit kann ich mit ihr sehr früh Strom ernten aber auch wenn es mal bei Sturm richtig was zu ernten gibt dies mitnehmen.
Lebensdauer... Wir geben schon 5 Jahre Garantie, was sehr viel ist wenn man sich den Markt betrachtet. Wenn man mehr Garantie geben würde,
müßt man dies auch an Bedingungen knüpfen wie Wartung vom Fachmann usw. Dies würde alles verteuern und keinen erfreuen. Die Windspot hat nur 15-30 Min
Wartung alle 18 Monate nötig - die ein Handwerklich begabter selbst machen kann. Ich glaube dass ist mehr von interesse.
Dann hat der Hersteller 32 Jahre Erfahrung und einige wichtige Patente daraus. So dass man Rückblickend ohne Angst zu haben solche aussagen zur Lebens-
dauer treffen kann. Der Generator ist extrem hochwertig und komplett gekapselt - also kein Problem. Kein Getriebe - also auch kein Verschleißproblem.
Das massive Pitchsystem wird auch 50 Jahre halten - eventuell mal die Feder tauschen, aber das wars dann auch. Die Flügel sind in der Qulaität der großen
MW Brüder mit viel mehr Beanspruchung. Somit ist dort auch kein Risiko - solange nichts in die Rotoren beim sturm hineinfliegt.
Sonnige und windreiche Grüße Roger
Achja zu deutschen Standorten noch mal... wir empfehlen mindestens 4m/s damit sich die Anlage lohnt. Dies erreicht man sehr oft... wenn man nicht unbedingt
unter die 10m will, nur um einen Bauantrag zu sparen. Höhe = Windleistung = Watt Leistung. Dann halt einfach mal 2-4 Meter höher und schon kommt einiges mehr.
Klar wenn einer im Tal oder so liegt... es paßt halt nicht überall. Aber es gibt massig gute Plätze - wenn die Turbine nicht nach 5 Jahren bezahlt sein muss. Ich glaube, dass muss sie nicht! Denn deshalb werden viele so billig gebaut und vorzugaugeln, sie ist schnell bezahlt. aber das erkaufe ich mir mit Qualität und Langlebigkeit!
Dann lieber etwas mehr ausgegeben und ewig freude daran. Man kann ja überall lesen was Billigturbinen hinterher kosten oder gar abgebaut werden!
zu dem gibt es schöne Standorte in Deutschland. Vor kurzem hatte ich einen im Harz mit durchschnittlich 10m/s!