Erfahrungen

Neues Windrad
 
Pfaelzer
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Erfahrungen

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Gepostet: 07.03.2022 - 19:07 Uhr  ·  #1
Hallo ihr Profis..
Empfehlt mir bitte mal ein Windrad ,Rotordurchmesser max. 2m ,vielleicht 3kw Leistung, gern mehr..Preislich hab ich da nur Ebay und Amazon als Vorlage....ihr kennt euch doch aus....mfg
EnRocco
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Re: Erfahrungen

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Gepostet: 08.03.2022 - 08:39 Uhr  ·  #2
Was möchtest Du betreiben? Insel oder einspeisen? Im Moment können viele nicht liefern, mit denen ich Kontakt hatte.

Zitat geschrieben von Pfaelzer

Hallo ihr Profis..
Empfehlt mir bitte mal ein Windrad ,Rotordurchmesser max. 2m ,vielleicht 3kw Leistung, gern mehr..Preislich hab ich da nur Ebay und Amazon als Vorlage....ihr kennt euch doch aus....mfg
Pfaelzer
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Re: Erfahrungen

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Gepostet: 08.03.2022 - 09:31 Uhr  ·  #3
Dieses Jahr kommt eine neue Heizung ins Haus, Gas/Lufwärmepumpe ,eine Hybrid anlage,mit Pufferspeicher.
Ich möchte zusätzlich eine Heizpatrone einbauen und mit dem Strom des Windrads die Heizung unterstützen...
Nächstes Jahr kommt noch eine 10kw Photovoltaikanlage mit Stromspeicher dazu.
Mal sehen wie ich das Windrad dann einbinde in das System.
So wäre meine Vorstellung...aber ich bin offen für Ideen.
cerco
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Re: Erfahrungen

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Gepostet: 08.03.2022 - 21:34 Uhr  ·  #4
Bitte,

aus 2M Durchmesser im Binnenland 3 kW?

Einfach mal Deine Lage per Foto vorstellen..
Mein Rat:.
Eine Windmessung!

Bin gespannt.. Cerco
Pfaelzer
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Re: Erfahrungen

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Gepostet: 14.03.2022 - 15:11 Uhr  ·  #5
Sooo...
Ich habe eine Wetterstation installiert...siehe da...normalerweise 0 bis 0,5 m/s
Heute Nacht war es etwas windiger..5,1 m/s

Thema Windrad ist für mich erledigt..
Schade,hätte echt meine Freude daran gehabt aber ohne Wind...... :-(

Gruß aus de Palz.
Che
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Re: Erfahrungen

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Gepostet: 15.03.2022 - 08:38 Uhr  ·  #6
Normalerweise muss über ne längere Zeit gemittelt werden. Idealerweise ein ganzes Jahr.
Zu denen, die aus einem Vierteljahr auf ein ganzes schließen können, gehöre ich nicht.

Aber ich hatte Dir ja den globalen Mittelwind bestimmt, mit lediglich 2,26 m/s.
Abkehr von der Windkraft also eine weise Entscheidung, zumal mitten in einem Wohngebiet.
uith
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Re: Erfahrungen

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Gepostet: 01.09.2022 - 07:52 Uhr  ·  #7
Hallo Pfaelzer,
vieleicht kann Dir das helfen....

Da ich nicht weiss wo Du in der Pfalz lebst... habe ich mal "Neustadt an der Weinstrasse" genommen

https://www.meteoblue.com/de/w…nd_2864054

Runterscollen bis auf "Windgeschwindigkeit" da kannst Du sehen was durchschnittlich an Wind gemessen wurde.
sascha7
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Re: Erfahrungen

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Gepostet: 07.09.2022 - 11:13 Uhr  ·  #8
Hallo, ich hoffe, es ist ok, hier weiter zu schreiben. Ich habe nämlich genau das selbe Thema: Erfahrungen, neues Windrad.
Falls nicht, verschiebt es bitte in einen neuen Thread.

Also ich will mir auch ein Windrad anschaffen. Rotordurchmesser 1-2 Meter, Ertrag bei leichtem Wind sollte schon so bei 40 Watt liegen. Preis sollte nicht höher als 300 Euro sein. Gibt es sowas überhaupt?

Was ich so bei Amazon und Ebay gelesen habe, Windräder bis 200 Euro, angepriesen mit 500 Watt, 800 Watt 1600 Watt haben in den Rezensionen ganz schlechte Bewertungen. Da stand z.B., dass so ein Windrad nur 5 Watt lieferte, effektiv.
Ich will auch nicht ein Windrad kaufen und dann erst mal dran rum basteln, um es effektiver zu machen.

Ich möchte das Windrad dazu haben, um eine Kühlbox mit 43 Watt in einem Wohnmobil zu betreiben. (also unterschiedliche Standorte) Daher sollte das Windrad auch schon bei geringem Wind einiges an Strom liefern können. Für tagsüber habe ich noch eine Solarzelle, es geht also nur um den Nachtstrom, oder bei schlechtem Wetter, das ja meistens mit Wind einher kommt.

Was ich im Internet gesehen habe, ist auch anscheinend alles ohne Mast. Wo bekomme ich den her?

Ich hoffe, das waren genug Informationen, damit ihr mir was empfehlen könnt.
Chritz
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Re: Erfahrungen

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Gepostet: 07.09.2022 - 12:24 Uhr  ·  #9
Moin, besser das nächste mal einen eigenen Thread machen. Also, günstig wird das nicht. Jedenfalls mehr als 300€.
Halbwegs PV bist derzeit bei 1000€ für sowas wie ein Balkonkraftwerk. Wind ist in der Regel teuerer. Habe einen Nachbarn. Der macht das mit nem Rutland. Wenn er mit dem Wohnmobil unterwegs ist baut er diese vom Dach und nimmt die mit auf Reisen. Zuhause kommt die wieder aufs Hausdach. Dann noch ein laderegler. Aber in z.b. in den Bergen wird das nicht viel bringen. An der Küste sicherlich.
Carl
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Re: Erfahrungen

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Gepostet: 07.09.2022 - 13:56 Uhr  ·  #10
"Ich möchte das Windrad dazu haben, um eine Kühlbox mit 43 Watt in einem Wohnmobil zu betreiben. (also unterschiedliche Standorte) Daher sollte das Windrad auch schon bei geringem Wind einiges an Strom liefern können."

Zwar ist ein gutes Windrad immer eine wichtige Voraussetzung, für die beschriebenen Erwartungen wäre es an erster Stelle notwendig zu wissen wieviel Energie in einer beliebig großen vom Rotor überstrichenen Fläche bei welcher Windgeschwindigkeit enthalten ist - und wieviel davon praktisch überhaupt gewonnen werden kann.

Theoretisch wären 59% möglich, praktisch liegt ein gutes Horizontal Windrad je nach Auslegung nur bei 30% bis 40%.

Bei 1 m2 Fläche mit Schwachwind kann man gar nicht bedeutend mehr als 5 Watt ernten, im Bereich von Windgeschwindigkeiten um die 3 m/sec wird selbst das leistungsfähigste Windrad in der Größe 1 m2 nicht auf 10 W kommen!

Was fast jeder Laie nicht weiß ist dass mit Zunahme der Windgeschwindigkeiten die Energieausbeute um Potenzen ansteigt, bei doppelter Windgeschwindigkeit kann dies ein Vielfaches davon sein.

Die meisten guten Windräder erreichen ihre Nennleistung erst bei Starkwind über 11 m/sec. , die billigen "Blender" nicht einmal dann.
wieso
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Re: Erfahrungen

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Gepostet: 07.09.2022 - 14:15 Uhr  ·  #11
Zitat
Ich möchte das Windrad dazu haben, um eine Kühlbox mit 43 Watt in einem Wohnmobil zu betreiben
Diese 43 Watt wohl eher nur im Kühlbetrieb, also nicht den ganzen Tag über gebraucht werden .... Wenn doch dan wären dies 1 KWh am Tag und dann würd ich mir was anderes überlegen
Carl
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Re: Erfahrungen

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Gepostet: 07.09.2022 - 15:51 Uhr  ·  #12
Solarpaneele sind für ein Wohnmobil doch wohl eher die einfachere Lösung, man kann schliesslich auf der Strasse mit sowas auf dem Dach nicht rumgurken, immerzu der Auf - und Abbau und das bei üblicherweise schmalem Stauraum im Fahrzeug.
sascha7
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Re: Erfahrungen

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Gepostet: 08.09.2022 - 16:30 Uhr  ·  #13
Ich bin eher an der Küste unterwegs, also schon mal gut.
Zur Kühlbox: Sie verbraucht durchgehend nicht 43, sondern 38 Watt (ich hatte mich vertan), was aber kein großer Unterschied ist. Sie kühlt immer bis zu 17° unter Umgebungstemperatur, was mal zu wenig und selten zu viel ist. Vielleicht sollte ich mich eher nach einer anderen Kühlbox umschauen. Oder jeden Tag ein Kilo Eis kaufen und rein tun. Könnte billiger kommen, wenn ich nicht zu lange Urlaub mache. (Aber ich wollte eher unabhängig sein.)

Zum Windrad: Also bei Schwachwind kann ich das vergessen, wenn ich richtig verstanden habe?
Wäre dann also nur sinnvoll, wenn es tagelang stürmt und die Solarzellen nix bringen. Dann könnte ein Windrad die Batterie(n) wieder aufladen. (Ein Benzingenerator ist bestimmt eher sinnvoll (außer von der ökologischen Seite her gesehen) und wahrscheinlich auch efizienter, als den Motor vom Wohnmobil laufen zu lassen.)

Gerade habe ich einen Handkurbelgenerator (likeitwell) bei Amazon gesehen, aber das ist bestimmt auch nur ein Spielzeug. 20 Watt und nur 44 Euro hört sich erst mal gut an. 20 W sind ja immerhin die Hälfte meiner Kühltruhe. Aber dann müsste man die ganze Zeit drehen, und einer schrieb, dass er damit noch nicht mal sein Handy laden konnte. Dann eine Autobatterie erst recht nicht.

Was gibt es noch für Alternativen? Wasserkraft kommt nicht in Frage.

Das mit dem Auf- und Abbau habe ich auch schon überlegt. Aber das ist ja dann für mehrere Tage, denn wenn ich jeden Tag fahre, brauche ich keinen Zusatzgenerator. (Und Stauraum habe ich auf dem Dachgepäckträger, an dem der Windgenerator auch fest gemacht werden soll.)

Ich habe jetzt nach Rutland Windgenerator geschaut, der 504 kostet neu 525 €., ist das einer von den guten Generatoren? Oder der Rutland 914 (für 750) ist bestimmt besser?
wieso
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Re: Erfahrungen

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Gepostet: 08.09.2022 - 17:24 Uhr  ·  #14
Sorry das ich nochmal nachfrage , ist dieser Stromverbrauch wirklich so , selbst bei 38 Watt Dauerverbrauch ..... bei 24 Stunden am Tag sind dies dann knapp 1 kWh am Tag und ca 365 kWh pro Jahr und somit weit höher als jeglicher handelsüblicher Kühlschrank

https://www.stromverbrauchinfo…raenke.php

Und für autonome Batterie Betriebene Kühlschränke geht es sogar noch besser , bei ca 3 Watt Stromverbrauch pro Stunde

https://www.solarbag-shop.de/s…hrank.html

Wenn deine "Kühlbox!" wirklich dauerhaft 38 watt braucht , dann entsorge diese
Carl
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Re: Erfahrungen

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Gepostet: 08.09.2022 - 17:49 Uhr  ·  #15
Der Ruthland (gute Markenherstellung) ist für Segelboote Jachten gut, warum nicht für ein Wohnmobil?

Deine Kühlbox scheint ja ein Campingmodell zu sein, nicht mit Komprtessor sondern mit Peltonelement ( kann umgeschaltet werden zum Warmhalten von Speisen z.B.

Ja das ist schon ein Stromfresser im Dauerbetrieb.

DC 12 V oder 24 V Kühlboxen für den Caravan gibts im Fachhandel mit Kompressor und die verbrauchen nur wenn ab und zu der Kompressor anläuft. Sind aber soweit mir bekannt sehr teuer.

Eine Alternative wäre ein Kühlschrank der mit der Gasflasche betrieben wird, also normal das was auch zum Kochen genommen wird.

Aber danach bitte selber googeln, ich weiß nur das es solche gibt, auch mit Kombi Strom oder Gas.

Ok, Nachtrag aus Neugier doch gegoogelt hier Schnäppchen fast 50% reduziert eine Gas Strom Kühlbox die Dich interessieren könnte:

https://www.googleadservices.c…EBM&adurl=

und hier nur Strom 12 V 24 V DC oder Netz 220V sehr sparsamer Verbrauch mit Kompressor und hoher Gefrierleistung mit Thermostat runter von 20° bis 22° minus, Jahresverbrauch 65 kwh (pro Tag uim Mittel knapp 200 W.:

https://aax-eu.amazon.de/x/c/R…Bfc2hhcmVk
sascha7
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Re: Erfahrungen

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Gepostet: 09.09.2022 - 00:39 Uhr  ·  #16
Ja, da habt ihr recht, die Kühlbox ist nicht mit Kompressor sondern mit so nem (Pelztier?) Element. Geht aber noch nicht einmal umzuschalten auf wärmen. (Müsste ich theoretisch selber basteln). Damals, als ich den kaufte, war er sehr günstig, ich glaube etwa 40 Euro. Später habe ich mich mal umgeschaut, ob es was weiniger Strom verbrauchendes gibt, und hatte nichts vernünftiges gefunden (vielleicht zu teuer und trotzdem keine große Stromersparnis , ich kann mich nicht mehr genau erinnern). Der solarbag, den Wieso vorschlägt, kann ich mir nicht leisten. Gas oder Gas-Strom betrieben hatte ich auch mal von gehört, aber nicht danach gesucht.

Der letzte Vorschlag: Brandson ist eine Überlegung wert. Allerdings hat der ein großes Eigengewicht, von 12 kg. Außerdem steht da, dass er im ECO-Modus nur 27 anstatt 40 Watt verbraucht. Wie kommt der dann auf einen Jahresverbrauch von nur 65 KWh? (Sicher, weil er nicht durchgehend kühlt, und die 27 Watt sind dann auf die Kühlphase bezogen?) Die ECO Umschaltung ist natürlich interessant: Da kann man beim fahren, oder wenn man 220V hat, schnell tief kühlen, und nachts dann auf Eco umschalten, oder sogar ganz aus schalten.

An einem Windrad bin ich trotzdem noch interessiert.
Carl
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Re: Erfahrungen

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Gepostet: 09.09.2022 - 04:15 Uhr  ·  #17
Jahresverbrauch 65 kwh hat seine Richtigkeit, der Kompressor wird nur sehr kurze Zeit laufen wenn der Thermostat ihn mal wieder einschaltet.

Wird die Box oft geöffnet ist der Verbrauch etwas höher ebenso bei Tiefkühl Nutzung.

Da Kälte nach unten absinkt ist die Öffnung nach oben aber optimal, es kann auch bei offener Klappe wenig Kälte entweichen.

Beim Ruthland Windrad wärest Du gut bedient, ob sich das lohnt hängt wohl auch von den Standzeiten ab.

Dauernd auf- und abbauen auf Reise kann stressen und dann ist ein Wohnmobil keine Lagerhalle mit Stauraum bis in die Puppen.
wieso
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Re: Erfahrungen

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Gepostet: 09.09.2022 - 06:36 Uhr  ·  #18
ok , also die Kühlbox hasst Du nunmal , war recht günstig , braucht aber recht viel Strom ...
Ist mit der Batterie des Wohnmobils verbunden , welche beim Fahren geladen wird und wenn Du nicht fährst kommt die Batterie an Ihre Grenze .... so hab ichs nun verstanden

Erster Gedanke nun ist die PV zu erweitern und aber auch die Batterie bzw eine Zweitbatterie unabhännig von der Starterbatterie ( hasst Du vielleicht ehe schon ) Umschalte- relais von Starterbatterie auf Versorgerbatterie, gibts bei Firma Victron

Klar , wenn Du Bock auf eine kleine Windturbine hasst , warum nicht , würde mir auch gefallen , mit dem Wohnmobil an der Küste zu stehen und einen drehehnden Freund dabei zu haben, der auch noch gekühlte Getränke serviert ....

Nur eventuell ist die Montage bzw Aufbau dieser etwas aufwändig , am Wohnmobil gekoppelt wird dir der Windgenerator-Freund eher Kopfschmerzen bereiten .... da hilft auch keine Aspirin

Wohl besser, abgekoppelt vom Wohnmobil , zb ein Einschlagrohr wo dann der Mast mit der Turbine reingesteckt wird ....

Ansonsten , wie Du schon angedeutest hast , 1 kg Eis im Supermarkt kostet ca 1 Euro , oder auch oft umsonst im Restaurant zu bekommen , wo man ist , da steckt sehr viel Kühlenergie drin
Carl
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Re: Erfahrungen

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Gepostet: 09.09.2022 - 07:49 Uhr  ·  #19
Mit Petflaschen nicht ganz voll Wasser lassen sich gut und günstig Kältespeicher fabrizieren, es gibt aber auch regelrechte Kälteakkus zu kaufen, meist sind das Plastikbeutel mit einer Flüssigkeit, wahrscheinlich Frostschutzmittel gefüllt.

Mit der verlinkten Kompressorbox die nur 30 l hat liesse sich bis 22° minus wunderbar Eis machen für ähnliche Zwecke, man könnte mit einem isolierten Behälter nicht nur den zur Verfügung stehenden Kühlraum erweitern sondern auch Zeiten ohne Strom überbrücken.
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