E-Ladestation Diskreminierung

 
wieso
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E-Ladestation Diskreminierung

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Gepostet: 26.06.2022 - 15:36 Uhr  ·  #1
Naja , das war ein schöner Kurztripp durch die Fränkische Schweitz am Wochenende , bzw am Donnerstag nach der Arbeit losgeradelt , ca 70 km auf und ab , gerade noch geschaft mit dem Ebike , angekommen bin ich im gebuchten Hotel in Ebermanstadt , wo eine Ladestation ist

Ich hab meinen Fahrstil so angepasst dass ich die 70 km mit Gepäck und Gewicht schaffe ,Respect muss ich zollen , wie gut der Board Computer da mitgemacht hat und Infos mir geliefert hat bei welcher Unterstützungsstufe ich wie weit komme


Sehr entäuscht war ich als ich dann angekommen bin am Marktplatz des Dorfes meiner Unterkunft , 2 leer stehende Parkplätze zum Laden von E Autos zu finden , welche aber keinen Anschluss für 220 Volt ebike Ladegeräte bieten

Unverständlich ist sowas für mich , mit grossem Aufwand/Geld E-Auto Ladesäulen zu bauen , Pflasterflächen aufreissen etc aber diese Tankstelle nur Besitzern von E-Autos zugänglich zu machen , ich hät da gerne paar Km in mein Ebike reingeladen , aber kam als Fahrradfahrer mal wieder zum Schluss ---- Schei$$ Auto Lobby
Che
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Re: E-Ladestation Diskreminierung

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Gepostet: 26.06.2022 - 21:43 Uhr  ·  #2
Wo er Recht hat, hat er Recht. Allerdings sind solche Terminals für E-Bikes meist gesondert eingerichtet, an Stellen, wo diese öfter vorbei kommen. In Wurzen, 10 km von mir weg (mein kleines Dorf ist ja nicht nennenswert) allerdings zumindest über Internet nicht eine! Da hilft dann eher mal ne Kneipe mit ner Verlängerungsschnur.
WL01
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Re: E-Ladestation Diskreminierung

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Gepostet: 27.06.2022 - 05:50 Uhr  ·  #3
Zitat geschrieben von wieso
Sehr entäuscht war ich als ich dann angekommen bin am Marktplatz des Dorfes meiner Unterkunft , 2 leer stehende Parkplätze zum Laden von E Autos zu finden , welche aber keinen Anschluss für 220 Volt ebike Ladegeräte bieten

Unverständlich ist sowas für mich , mit grossem Aufwand/Geld E-Auto Ladesäulen zu bauen , Pflasterflächen aufreissen etc aber diese Tankstelle nur Besitzern von E-Autos zugänglich zu machen , ich hät da gerne paar Km in mein Ebike reingeladen , aber kam als Fahrradfahrer mal wieder zum Schluss ---- Schei$$ Auto Lobby
Nunja, die E-Ladesäulen werden natürlich bevorzugt, insofern ist es eine Diskriminierung.

Jedoch sollte man sich bevor man sich auf die Reise macht, immer über die Auflademöglichkeiten informieren (also auch bei einem Elektroauto).
In den diversen Gemeinden gibt es verschiedene Angebote sowohl für E-Autos als auch für E-Radfahrer.
Ich kann da am besten den "A-better-Route-Planner" empfehlen.
https://abetterrouteplanner.co…acc547bfe4
Da muss man zwar zuvor ein E-Auto hinterlegen, allerdings sieht man dann auch alle Stromanschlüsse entlang der Route. Also auch normale Schuko-Anschlüsse/blaue Campingstecke/rote Starkstromanschlüsse (Schuko, 2,3kW, CEE Blue 1-phasig, 3,7 kW, CEE Rot 3-phasig,11kW).
wieso
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Re: E-Ladestation Diskreminierung

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Gepostet: 27.06.2022 - 08:52 Uhr  ·  #4
Zitat
Jedoch sollte man sich bevor man sich auf die Reise macht, immer über die Auflademöglichkeiten informieren (also auch bei einem Elektroauto).


Well, da bin ich ja mit dem e bike im Vorteil mit den verschiedenen Unterstützungsstufen , und kann ja mehr treten bei Bedarf ( einen Tesla kann man aber auch schieben , schaut nur nicht so ellegant aus :lol: )
Ich hatte nicht vor, die ganzen 70 km am Stück durchzufahren , sondern eher war der Plan mal in einem der vielzähligen Biergärten der Fränkischen Schweitz einzukehren ... und dort bestimmt eine freundliche Bedienung gefunden , welche mir mit einer Steckdose weiterhilft zum Auftanken von Fahrer und Fahrzeug 8-)

Jedoch bin ich durchgefahren m auch rein aus Intresse wie i das Fahrrad , Ich und Batterie Zustand auf langen Strecken mit Höhenmetern zurechtkommen , war ein Spass im "Turbo" Unterstützungsstufe die Berge hoch und Motor aus geschalten mit50- 60 km/h die Berge runter , im "Tour modus" dann die Geraden geradelt .
Als Radfahrer wird man wohl eher weniger den Umweg machen um an einer Autobahnraststätte zu Tanken und Brotzeit zu machen .... Deshalb war ich verwundert über diese Ladesäule vor dem Tourist odffice am Marktplatz , wo ich mir eine Brochüre über Radtouren in der Gegend besorgt habe , an einem Marktplatz einer Kleinstadt gefüllt mit Beschatteten Sitzplätzen , Eisdielen , Gaststätten und haufenweise e-bike Fahrerrinnen , keine Lademoglichkeit zu finden .... War mir aber klar das ich in der Pension dann mein Fahrrad mit aufs Zimmer nehmen konnte , hatte ja sowieso ein Doppelzimmer gebucht :fgrin:
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Re: E-Ladestation Diskreminierung

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Gepostet: 27.06.2022 - 21:52 Uhr  ·  #5
wieso
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Re: E-Ladestation Diskreminierung

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Gepostet: 27.06.2022 - 23:19 Uhr  ·  #6
oh , welch nichtsagende hochphilosophische Schlussvolgerung ,
Soll dies bedeuten, kauft ein Auto und kein Fahrrad ? Denn dann gibts auch Zapfsäulen ?
was ist daran ungleich, wie ich auf die Arbeit pendle mit welchem Fahrzeug auch immer , selbst wenn es meine Füsse sind

Aber ich gebe Dir Recht der E-Auto fahrer sollte einiges mehr für die KWh bezahlen als der e-bike fahrer und als der Fussläufer

Deshalb sind in Zeiten wie diesen ( wie die Toten Hosen singen) Modelle der Fortbewegung schon vergleichbar und eher wichtig das Auto als Dominanz an Vortbewegung mal etwas Wichtigkeit zu nehmen
Erdorf
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Re: E-Ladestation Diskreminierung

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Gepostet: 28.06.2022 - 02:11 Uhr  ·  #7
* popcorn verteil *
Ich habe Spaß, darf ich auch?

Es gibt in der Natur keine gleichen Dinge. Gleich sind die Dinge nur unter Vernachlässigung bestimmter Aspekte.
Um die Dinge vergleichen zu können, bilden wir (zu definierende) Klassen und (zu definierende) Kriterien,
nach den wir dir Dinge vergleichen.

Kurz:
Ja, ganz klar, wird die e-mobinität mit Fahrrad und noch einfachen Technologien ungleich behandelt und benachteiligt.
Diskriminierung ist das dann noch lange nicht, dieser Ausdruck bezieht sich auf Personen oder Gruppen von Personen.

Liebe Grüße
wieso
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Re: E-Ladestation Diskreminierung

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Gepostet: 28.06.2022 - 09:02 Uhr  ·  #8
...ist mir fei Wurst diese Wortglauberei , und die dadurch entstehende Vernebelung der Fakten

Denn Fakt ist ,..... das Wallboxen Ladestationen für Autos gefördert werden (worden)
Fakt ist das E-Autos bis zu 9000 Euro Zuschuss beim Kauf bekommen
(Fahrrad keine Zuschüsse)
.... Ich finde bestimmt noch unzählige Beispiele wo das Fahrrad ungleich als Fortbewegungsmittel gehandhabt wird wie das Auto

"Die Pkw auf deutschen Straßen sind im Durchschnitt mit 1,46 Personen pro Fahrzeug besetzt". laut einer Studie im Bundestag diskutiert

Aber das wird gefördert, der Umstieg auf ein E-Auto welches ca den 20 Fachen Stromverbrauch eines e-bike hat

Ich hab seit ca 4 Jahren kein eigenes Auto mehr , und teile mir mit einer anderen Gartenbau Firma den Fuhrpark (LKW und Transporter) beide Unternehmen haben E-bikes, ,Lastenräder , bzw Anhänger für die Bikes
Ich kann ca 250-300 kg somit bewegen und auch ein beträchtliches Volumen und bin in einem gewissen Umkreis arbeitstechnisch damit flexibel . Aber dies nur am Rande .

In andern Ländern zb UK und Ireland , gibts Programme die sick cycle to work nennen , wo der Arbeitgeber den Mitarbeitern ein e-bike kauft und steuertechnisch der Kauf dann bis zu

" Help your employees save up to 48.25%* on a new bike.

Bike2Work Scheme is a free employee benefit approved by the government, designed to get more people cycling to work and living healthier lives. "

Sowas gibts aber nicht in DE

Wie gesagt ich kann mich wohl endlos vertiefen um mehr Aspekte zu finden , zb das 9 Euro Ticket der Bahn ansprechen , das ja wohl ins Spiel gebracht wurde um eine Energieknappkeit einzugrenzen ....

Also nochmal für Popcornesser und Spitzfinder , es gibt sehr wohl eine Benachteiligung von Fahradfahrern , bzw Familien ,Gruppen welch ein Auto einsparen wollen und das auch machen zb anstatt ein Auto mehr , lieber zb ein Lasten-Ebike

Wenn ich als Frau in der selben Position wie ein Mann in der Wirtschft arbeiten würde aber nur 75 % von deren Gehalt bezahlt bekomme reden wir zu Recht von Diskriminierung

Wenn ich als ökologischer Fahrradfahrer , nicht als vollwertiger Tellnehmer angesehen werde und wie beschrieben auch unterbezahlt /bzw nicht gefördert werde , dann ist dies für mich auch eine Diskreminierung

Gruss Lars ..... klingt ernster als gemeint ... muss los mit dem 7.5 Tonner ins Kieswerk nun :D
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Re: E-Ladestation Diskreminierung

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Gepostet: 28.06.2022 - 19:53 Uhr  ·  #9
Also in Österreich gibt es sowohl eine E-Bike-Förderung, übrigens auch in Deutschland (allerdings nur sog. "Lastenfahrräder"):
https://alles-ebike.at/e-bike-…%B6rderung.
Und in Österreich bekommt man maximal € 4.000,00 für ein E-Auto. Und als ich mein Auto vor drei Jahren kaufte, bekam ich nur € 3.000,00.
wieso
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Re: E-Ladestation Diskreminierung

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Gepostet: 28.06.2022 - 21:34 Uhr  ·  #10
Danke WL01


Ich hab grad so einen "Run" und mach mal weiter mit meinem Untersuchen ----- nichts persönliches by the way


Aus deinem Link "Was nicht gefördert wird: Ausgenommen sind normale E-Bikes sowie Fahrräder und Anhänger, die vorrangig für den Personentransport konzipiert sind"


Wenn ich mir in De als Gewerbe ein E-Auto kaufe werden die 9000 Euro Zuschuss vom Händler eingesackt und von meinem Kaufpreis abgezogen , für ein Privat Auto

Wenn ich aber Läufer oder Fahradfahtrer sein will . geht dies nicht so leicht und selbstverständlich das klar zu machen an einem Energie reduziertem Verkehr beizutragen , deshalb sollte im Umkehrschluss die Personen welche Verkehrsmittel benutzen welche mehr Ökofrienlich sind
Carl
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Re: E-Ladestation Diskreminierung

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Gepostet: 29.06.2022 - 07:47 Uhr  ·  #11
Vernunft läßt sich nicht an der Zapfsäule abfüllen und trägt auch nichts zum endlosen Wirtschaftswachstum bei.

Am Ende wird es so sein dass nur noch die Fahrräder und die "Schuhsohlen" vom Wirtschaftswunder übrig bleiben.

Wie sagt man doch? Wer zuletzt lacht dem sind die Götter gnädig.
Che
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Re: E-Ladestation Diskreminierung

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Gepostet: 29.06.2022 - 21:18 Uhr  ·  #12
@ wieso: E-bike in D ohne Förderung? Nicht generell. Wenn es ein Lastenfahrrad ist, dann gibt es Fördermöglichkeiten, wohl garnicht unbedingt gering.
Ansonsten: Den Volksvertreter in Deinem Wahlkreis bemühen, der Deinem Anliegen am nächsten kommt! Vermutlich von den Grünen. Der soll sich im Bundestag dann kümmern. Zuvor erst mal in seiner Partei.
wieso
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Re: E-Ladestation Diskreminierung

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Gepostet: 29.06.2022 - 21:36 Uhr  ·  #13
Na dann mach dir mal die Mühe dies zu verlinken wie ich an ein Fahrzeug komme bzw das genannte Lastenbike


bitte auch einen Querverweiss wo genau wie beim Autokauf die zb 9000 Euro Subvention vom Händler schon abgezogen sind diese er bei sich verbucht , sag mir bitte welche Anreitze es in socher Richtung giebt sich ein EBike zu kaufen
Erdorf
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Re: E-Ladestation Diskreminierung

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Gepostet: 30.06.2022 - 00:40 Uhr  ·  #14
Hiermit z.B. wird ein bisschen gemacht): https://www.jobrad.org/ Gibt auch andere Anbieter.

Bei uns in der Nähe (ich kenne den Bürgermeister):
https://aachen50plus.de/stolbe…rradboxen/

Dann die BAFA:
https://www.bafa.de/DE/Energie…_node.html

Es ist nicht so als ob nichts gemacht würde.
Es ist wenig aber immerhin ein Anfang, vor allem ein Anfang im Umdenken.

Wichtiger Infrastruktur, Radwege (ohne Fusgänger) Parkhäuser für Fahrräder, eigene Ampeln und Verkehrsführung.
Beispiel Niederlande aber auch Freiburg, Münster ...
In Landgraaf (Niederlande) machen die ein Festival (Pinkpop) mit 100000 Besuchern auf sehr eingeschränktem Gelände.
Ich schätze mindestens 20000 Fahrräder standen dort. Dann Parkplätze außerhalb und Shuttelbusse.
Ohne die Fahrräder ginge es gar nicht auf solche Besucherzahlen zu kommen.
In Deutschland unmöglich so etwas bei so kleinem Gelände zu stemmen.
Es fehlt einfach an viel zu vielen Ecken und vor allem am Verständnis.

Es ist einfach so, das Fahrrad oder E-Bike um Faktor 10 und mehr effizienter ist in vielen Belangen, auch beim Platzbedarf.
Das geht mit dem Pedelec (25 km/h) so bis 15 km auch ohne Zeit gegenüber dem Auto zu verlieren, wenn Radwege und Führung entsprechend sind oder wären. Mit S-Pedelec (45 km/h) geht sogar mehr, wenn es reine Radwege gäbe (getrewnnt von Fußgängern) wo die S-Pedelec (45 km/h) mit fahren dürften (was andere Länder machen).

Auch nicht zu vergessen der Spaßfaktor. Es macht einfach mehr Spaß zu rollen und nicht im Autostau zu stehen.
Ich fahre aktuell täglich zur Arbeit mit Pedelec. 15 km einfache Strecke, ca. 40 Minuten.
Die selbe Strecke mit dem Auto sind 30 Minuten (wenn kein Stau ist, Baustelle ..)
Ich möchte mir jetzt ein S-Pedelec kaufen (über jobrad) und schätze dass ich auf ca. 30 Minuten komme, wie mit dem Auto,
nur dass dies verlässlicher und entspannter ist, weil kein Stau Problem wie mit dem Auto.

Grüße
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Re: E-Ladestation Diskreminierung

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Gepostet: 30.06.2022 - 09:54 Uhr  ·  #15
In Niedersachsen und Bremen haben wir auch diese Förderung für lastender. 900€ kann man dort vom Staat einsammeln. das finde ich super. Letzt gibts Förderungen für alles was dazu führt, Verbrenner von der Straße zu holen. Daher betrifft es auch Lastenräder wenn Leute hiermit größere Ladungen transportieren statt das mit dem Auto zu tun. Ich finde das schon okay so. Wozu eine Förderung bei normalem Ebike? Das Fahrrad war ja auch vorher schon umweltfreundlich, der Antrieb ist "Luxus". Aber auch ich fahre deutlich mehr Ebike als Auto :-)

Das Laden von Ebike finde ich überall unproblematisch. Bei den meisten Modell kann man den Akku entnehmen und ganz bequem irgendwo auch unterwegs aufladen, sei es im Café, Melkkuh, Kneipe oder bei langen Touren auf dem Hotel oder Pensionszimmer. Dafür muss man jetzt nicht unbedingt extra Ladesäulen aufstellen. Generell sind aber Ladezeiten etwas, das beim Ebikekauf oft nicht beachtet wird. Mein Akku ist zwar fest verbaut, aber ich kann ihn innerhalb von 40 Minuten auf 85% aufladen und habe dann wieder gute 80 KM Reichweite bei 25 kmh. Wenn Ichs drauf anlege, komme ich also fast 200 Km am Tag und kann ganz bequem in der Mittagspause wieder fast voll aufladen. Zudem habe ich es auf solch langen Touren auch nicht eilig, wenn doch, dann fahre ich eben Auto oder Bahn.
wieso
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Re: E-Ladestation Diskreminierung

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Gepostet: 30.06.2022 - 12:49 Uhr  ·  #16
Bin froh mir kein sogenanntes Lastenfahrrad besorgt zu haben , der Anhänger und die Zugmaschine können ja auch Lasten bewegen , damit hab ich ein halb so schweres Rad und um einiges Höhere Gesamzgewicht Möglichkeit und Volumen , schaft kaum oder kein Lastenrad
O-)
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Wozu eine Förderung bei normalem Ebike?
Wozu eine Förderung von E-Autos ? ....als Gegenfrage
Warum sollte den diese dann begünstigt werden und ein Fahrrad nicht ?
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Re: E-Ladestation Diskreminierung

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Gepostet: 30.06.2022 - 20:37 Uhr  ·  #17
wieso
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Re: E-Ladestation Diskreminierung

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Gepostet: 30.06.2022 - 20:55 Uhr  ·  #18
gut , ne Plattform hier zu vereinen
Carl
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Re: E-Ladestation Diskreminierung

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Gepostet: 01.07.2022 - 05:27 Uhr  ·  #19
Erdorf
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Re: E-Ladestation Diskreminierung

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Gepostet: 01.07.2022 - 22:05 Uhr  ·  #20
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Wozu eine Förderung bei normalem Ebike? Das Fahrrad war ja auch vorher schon umweltfreundlich, der Antrieb ist "Luxus"


Um den Umstieg vom Auto aufs Ebike zu fördern.
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