Klimaleugner und Windkraftgegner

mir geht manchmal der Hut hoch bei den Argumenten der Windkraftgegner

Carl

Betreff:

Klimaleugner und Windkraftgegner

 ·  Gepostet: 01.01.2026 - 17:19 Uhr  ·  #76580
Wir haben hier im Südharz Pläne für richtig große Windräder in Planung vorliegen und schon tummeln sich die Lobbyisten des sogenannten "Vernunftkraft Bundesverbandes" mit Plakaten in den Gemeinden ringum und machen die Einwohner windscheu.
Weiß der Himmel woher der Titel Bundesvereinigung herkommt und hinzielt, jedenfalls hört es sich dann so an als sei es eine halbstaatliche Institution und heischt so nach einem seriöseren Eindruck wenngleich sich dieser Verein teils aus Lobbyisten der Braunkohle zusammensetzt und wahrscheinlich auch AFD Mitgliedern und Nazis und in ihrem Internetportal mit Doktor- und Professorentiteln um sich wirft um Seriosität vorzutäuschen.

Seit diese Verräter sich mit Windkraft befassen - siehe Alice Weigel mit ihrem "Schande Windmühlen" Slogan die alle abgerissen werden sobald die AFD an der Macht ist - wird mit Lügen und falschen Angaben ein Trugbild unter die Bevölkerung geschleust welches dann - wenn man mit Laien hier vor Ort ins Gespräch zu Windrädern kommt - teilweise in grotesker Form wiedergegeben wird.

Wir haben hier im Harz eine wunderschöne Landschaft, ich selber würde also nicht allzu großes Leid davon tragen wenn das Landschaftsbild so bleibt wie bisher. Aber es gibt auch andere schöne Gegenden in Deutschland die durch ihre Lage für Windkraft geeignet sind und dafür leiden müssen. Extrawürste gibt es nicht.

Man plant immerhin 250 m hohe Windräder. Wasserkraft, Sonnenenergie, organische Erneuerbare, Erdwärme und Windkraft sind doch unsere einzigen Energiequellen im Land die wir nicht einkaufen müssen und viele neue Arbeitsplätze entstehen dadurch und sind bereits dafür krisenfest etabliert. Deshalb würde ich auch nicht traurig werden wenn ein paar große Windräder mehr den schönen Harz schmücken würden.

Unsere Zukunft und Unabhängigkeit von Mineralstoffen die wir woanders kaufen müssen, die irgendwann auch sowieso zu Ende gehen wenn nicht politische Verwerfungen vorher schon Engpässe schaffen hängt davon ab dass wir solange wir es noch können eine funktionierende Infrastruktur mit erneuerbarer Energie aufbauen und weiterführen.

Es gibt keine Garantie dafür dass wir noch Windräder bauen können wenn Energiekrisen durch Kriege oder sonstige Ereignisse dies verhindern denn auch für diese Industrie braucht man sehr viel Energie. Also kann kein Windrad in Deutschland zuviel sein, wir brauchen alle.

Leider sind hier in meiner dörflichen Umgebung nicht alle der gleichen Meinung wie ich wie ich in Gesprächen feststellen musste , das ist normal - was mich jedoch auf die Palme dabei bringt ist das Reportoir der Gegenargumente die aus der Ecke der Windkraftgegner und Klimaleugner kommen und den Leuten die offen dafür sind und sonst wenig Ahnung haben einfach so glauben.

Es geht um den angeblich "extrem gesundheitschädlichen" Infraschall obwohl der Mindestabstand zu bebauter Gegend eingehalten werden soll, um Fledermäuse die angeblich in 250 m Höhe beim Mückenfang totgeschlagen werden könnten, um Schattenwurf und vor allem um Korruption, Profitdenken nur weniger Investoren und darum das die umliegenden Dörfer rein garnichts davon haben - was auch falsch ist weil die Anlieger günstigere Strompreisebekommen sollen und möglicherweise auch sonst profitieren z.B. mit Gewerbesteuereinnahmen, Infrastruktur etc.

Auch der Klimawandel wird von dieser Saubande verleugnet, man braucht angeblich keine Windräder weil es "wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse" aus Bohrungen im Eis der arktischen Flächen gibt die belegen dass es in der Vergangenheit auch ohne menschliche Einwirkung enorme Klimaveränderungen gegeben hat. Einfach so.

Ja die gibt es, aber nicht in diesem Kontext. Jede Klimaveränderung hat eine physikalische Ursache, da ist nichts zufälliges daran.

Natürlich hat es die gegeben. Jeder Wirkung ist immer eine Ursache zuzuordnen. Eiszeiten die 10.000 Jahre dauern und die dazwischenliegenden Warmzeiten treten periodisch auf und werden das auch in Zukunft tun. Die nächste Eiszeit kommt bestimmt, was genau die Ursache dieser periodischn Wiederholung sein mag ist vielleicht noch nicht genau geklärt aber die Zeitdauer dieser Perioden ähneln sich, also müßte es dafür einen wie auch immr gearteten Zusammenhang geben der das klären kann. Jedenfalls ist das kein menschen verursachter Ablauf wie der Klimawandel den wir jetzt haben.

Nur Klimawandel - Vorkommnisse wie nach Extrem Vulkanausbrüchen oder Meteoreinschlägen ereignen sich derart schnell oder schneller als das unsere und sind auf ihre Ursachen so klar rückführbar wie der Klimawandel des industriellen Zeitalters,.

Worin liegt also die Logik der Klimawandel Leugner die da behaupten dass es immer schon Veränderungen des Klimas gegeben hat? Das sind einfach nur freche populistische Behauptungen die eine Realität in verlogenster Weise umdeuten und verzerren wollen.

Hinterhof-Bastler

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Re: Klimaleugner und Windkraftgegner

 ·  Gepostet: 01.01.2026 - 18:12 Uhr  ·  #76581
Sag der dummen Masse was sie hören wollen und sie werden dir folgen, egal ob es gut oder schlecht, egal ob es Sinn hat oder nicht, egal ob es wahr oder gelogen ist.

Leider lassen sich offenbar nur wenige Leute von Tatsachen überzeugen.

Ich kann nicht viel zu der politischen Lage sagen, weil ich mich damit nicht befasse.

Ich frage mich aber sehr oft, warum so viele Windräder gebaut werden und die alten abgerissen werden, wenn Fördergelder auslaufen. Das sind auch Argumente, die ich oft höre. Zumal ich auch in einer Biogasanlage gearbeitet habe, die auch 20 Jahre Förderlaufzeit hat und danach wahrscheinlich zu unrentabel ist.
Ich finde es besser, wenn die viel länger stehen würden, das wäre doch nachhaltiger. Immer nötige Wartungen und Reparaturen machen und fertig.
Und Solar gehört nicht aufs Feld, sondern aufs Dach...egal

Wieso stehen die eigentlich ständig auch bei gutem Wind? Hat das mit den Einspeiseverträgen zutun oder sind unsere Netze wirklich immer voll? Vielleicht sollten wir mal mehr Wert auf den Ausbau des Netzes legen, im Zuge dessen vielleicht auch mehr Mobilität auf Schiene setzen, um dort mit E-Loks den Strom zu nutzen, statt mit Diesel zu fahren. Mehr Trafohäuser und so weiter. Bin ja auch kein Profi auf dem Gebiet aber ich finde es gibt viel Potenzial in Deutschland. Leider ist immer alles mit Bürokratie und Geldgier verbunden, was unseren Fortschritt im Land leider sehr verlangsamt.
Wieso

Carl

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Re: Klimaleugner und Windkraftgegner

 ·  Gepostet: 02.01.2026 - 07:38 Uhr  ·  #76582
Ich stimme zu und bin ein wenig traurig wegen der Bezeichnung der "dummen breiten Masse" Ich bin so alt dass man mir verzeihen kann wenn ich das "dumme Volk" in Schutz zu nehmen versuche:

Stimmt schon das einen im Alter manches nicht mehr so stark aufregt. Trotzdem bin ich froh dass wir hier eine Meckerecke haben - falls doch mal der Kragen plazt!

Viele Menschen sind durch Berufe und Leben schon so sehr eingebunden und reizgeflutet dass ihnen ein Thema wie der Umweltschutz nur noch an die Nerven geht wenn ihnen vor Augen gehalten wird was alles passiert und noch auf uns zukommt.

Wenn dann Populisten eine vermeintlich einfache Lösung anbieten und den Klimawandel leugnen ist es zwar wirklich dumm diesen Rattenfängernummern zu glauben nur eben hat diese Dummheit meistens eine Ursache die oft gar nicht durch die Betroffenen selbst verschuldet ist.

Sie müssen im Beruf ranklotzen, kommen erschöpft nach Hause, auch dort warten noch Anforderungen - eigentlich braucht der Mensch neben dem Stress und der Flut der Eindrücke auch etwas Ruhe.

Wenn der Mensch dann zu sehr belastet wird kann es passieren dass er dicht macht und eher bereit ist so ein Thema einfach nur abzublocken.

FamZim

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Re: Klimaleugner und Windkraftgegner

 ·  Gepostet: 02.01.2026 - 12:30 Uhr  ·  #76583
Hallo

Tja Elektrische Energie muß zu 100 % dem Verbrauch angepasst sein, sonst gibt es geringere Spannung und einen geringeren Strom für den plötzlichen höheren Leistungsbedarf.
Wenn morgents die Menschheit aufsteht und erst mal duschen " muß " mit Durchlauferhitzer (24 kw) und gleichzeitig Kaffe kocht, springt der Verbrauch ganz plötzlich in die Höhe.
Mit Kraftwerken werden darum schon Zusatzleistungen hochgefahren damit das Netz nicht zusammen bricht !
Windkraftwerke können bei ausreichendem Wind auch geringer belastet werden wenn ein paar Anlagen mehr laufen, aber immer nur bei ausreichendem Wind.
Solaranlagen natürlich auch, runter und als Reserve geht immer , aber rauf eben nicht.
Abschalten geht auch sehr schnell aber Kraftwerke hochfahren auch nicht .
AKW s brauchen sehr lange bis zur vollen Leistung, manchmal 1 bis 2 Tage und können nicht so schnell abgeschaltet werden wie das Licht im Wohnzimmer.
Andere Wärmekraftwerke brauchen auch länger beim hochfahren und können duch die Großen Schwungmassen ein paar MW kurzzeitig mit Frequenzsenkung abfangen, das ist alles nicht so leicht zu steuern.
Gaskraftwerke sind da schon die schnellsten, und mit Akkus oder Speicherkraftwerken geht es ganz fix.
Bei starken Wind- oder Solarschwankungen setzt man daher lieber auf Zuverlässigkeit als auf ständiges rauf und runterschalten.
Ganz ohne Kraftwerke sind Wir meiner Meinung nach schnell aufgeschmissen was die Zuverlässigkeit angeht.
Bei Wind stehende Anlagen finde Ich auch vergeudete Möglichkeit, ein bischen schade, das nimmt hoffenlich weiter ab.

Gruß Aloys.

Carl

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Re: Klimaleugner und Windkraftgegner

 ·  Gepostet: 02.01.2026 - 12:57 Uhr  ·  #76584
"Bei Wind stehende Anlagen finde Ich auch vergeudete Möglichkeit, ein bischen schade, das nimmt hoffenlich weiter ab."

Das Vergeuden wird als Argument gegen Windkraft gerne herangezogen, dass gut Ding wie der Netzausbau, Speicher und intelligentes Management Zeit braucht ist den Gegnern dabei völlig egal.

Ich bin für jede Windkraftanlage die aufgestellt wird dankbar weil in Zeiten der Not darauf zurückgegriffen werden kann auch wenn das Netz und die Speicher zum jetzigen Zeitpunkt noch im Aufbau sind.

Die erneuerbaren Energiequellen ergänzen sich gegenseitig und werden uns über jede Krise hinweghelfen. Gut Ding braucht Weile, wir sind doch eigentlich schon sehr weit auf gutem Weg
.

wtt-betreiber

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Re: Klimaleugner und Windkraftgegner

 ·  Gepostet: Gestern um 12:10 Uhr  ·  #76626
schaut man sich die Daten auf SMARD an kann man rausrechnen, dass die erzeugte Strommenge aus Wind und PV nicht mit dem Ausbau skalieren, also viel hilft viel geben die Zahlen nicht her. Gaskraftwerke sind auch nicht die Heilsbringer wenn ich mir den Gasspeicherstand bei der Bundesnetzagentur ansehe und die Witterungsprognose der nächsten Woche.
Ausbaukosten, je nach Verfasser von noch zu stemmenden 3500-4500 Milliarden machen mir das auch nicht schmackhaft, sorry.

Carl

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Re: Klimaleugner und Windkraftgegner

 ·  Gepostet: Gestern um 13:37 Uhr  ·  #76627
Richtig, es fehlen noch Speicher und Netzmöglichkeiten um Windkraft vernünftig nutzen zu können. Dennoch muss es kein Fehler sein die existierende Windkraft Industrie so zu nutzen dass zumindest die normale Fertigung am Leben erhalten, Arbeitsplätze gesichert bleiben und so auch abgesichert bleibt dass im unsicheren Umfeld der Energieversorgung mit Rohstoffen die wir auswärts einkaufen müssen wenigstens die Windräder schon stehen. Also auf Verdacht schon aufgestellt werden ohne das die nötige Infrastruktur schon steht.

Infrastruktur aufzubauen bzw. vorhandene massiv genug zu erweitern dürfte einfacher sein als eine Fertigung und Aufstellung von Windrädern neu anzukurbeln wenn die Hersteller schon pleite und die Arbeitsplätze schon verloren sind.

Dampf in den Ausbau der Netze und Speicherkapazitäten kommt spätestens dann wenn erstmal richtig Not am Mann ist und Energie anders als durch vorhandene erneuerbare Energieträger garnicht mehr verfügbar ist oder bezahlt werden kann..

Wir leben schliesslich in einer politisch sehr volatilen Welt. Vorsorge und politische Verantwortung wäre es wenn in einem Notfall genügend Erneuerbare parat stehen um zumindest die Grundversorgung der Bevölkerung abzusichern.

Wir haben kein eigenes Erdöllager, keine von heute auf morgen noch nutzbaren und abbaufähigen Kohlelager, keine Uranvorkommen und unseren Hintern können wir auch nicht als Hypothek anbieten für Schulden woanders.

Weiteres Wirtschaftswachstum durch Exporte geht nur wenn wir kompetitiv bleiben, mit Schließungen der Industriezweige die nicht mehr konkurrenzfähig oder veraltete Modelle haben wie z.B. die Autoindustrie die in China verkaufen durfte weil die Politik derweil die Solarpanele die dort unter Herstellungskosten vom chinesischen Staat subventioniert unsere Märkte geflutet und unsere seinerzeit technisch weltweit führende eigene Produktion in die Pleite getrieben hat - das möchte ich bei der Windkraft nicht auch noch erleben!

Dass für unsere Solarpleite in China ein guter Automobilmarkt sehr viel Ertrag für die Automobilindustrie gebracht hat ist zwar nicht von der Hand zu weisen aber das ist Geschichte, Vergangenheit und nicht wiederholbar.

Die Chinesen produzieren selber Autos, vor allem auch Elektro Fahrzeuge, der Verbrennermarkt ist sowohl bei uns als auch im Export eingebrochen und da die Auto Industrie ein wichtiges Standbein der deutschen Wertschöpfung war, andere Industriezweige auch schon anzeigen dass die Inland Einkünfte sinken, Arbeitsplätze wegbrechen und zudem dadurch noch höhere Sozialausgaben zu bewältigen sind ist dann meine Frage wo das führen soll wenn man nicht wenigstens die Quellen die erneuerbar zur Verfügung stehen massiv nutzt..

Dazu gehört natürlich Mut und die seltene Fähigkeit über den Tellerrand blicken zu können. Jedenfalls steht die Herstellung von Windrädern spätestens in dem Moment still in dem keine Energie und Rohstoffe für die Fertigung zur Verfügung stehen.

Und das wäre eine äußerst peinliche Zukunftsperspektive!

wtt-betreiber

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Re: Klimaleugner und Windkraftgegner

 ·  Gepostet: Gestern um 14:42 Uhr  ·  #76628
Große Kupfer und Bauxitvorkommen oder gar Bergwerke wären mir in Deutschland nicht geläufig. Lithium wollte man hier abbauen, gabs massive Bürgerbewegungen dagegen, aus Umweltschutzgründen. Die hiesige Windradproduktion ist doch auch am Boden, wegen Import aus CN.

Wenn Not am Mann ist geht die Wirtschaft in den Sinkflug ... huch, das tut sie ja, 3 Jahre Rezession in Folge

Carl

Betreff:

Re: Klimaleugner und Windkraftgegner

 ·  Gepostet: Gestern um 15:58 Uhr  ·  #76629
Zitat: "Große Kupfer und Bauxitvorkommen oder gar Bergwerke wären mir in Deutschland nicht geläufig. Lithium wollte man hier abbauen, gabs massive Bürgerbewegungen dagegen, aus Umweltschutzgründen. Die hiesige Windradproduktion ist doch auch am Boden, wegen Import aus CN."

Genau das ist ein weiterer Grund die Windradproduktion nicht vollends durch Verzicht auf die weitere Produktion weiterer Windräder und Stellplätze noch weiter abzuwürgen. Solange wir Kupfer, Neodym und alles weitere noch woanders bekommen können wäre Reserven anlegen eine kluge Mindestvorsorge noch vor der eigentlichen Produktion und Aufstellung.

Für Kupfer hätten wir noch Lagerstätten allerdings unter schwierigen Abbaubedingungen. Lithium abbauen zu können ist immerhin eine Option wenn die Not es befielt , es beruhigt dass wir dafür im reinischen Becken relativ grosse Abbaumöglichkeiten haben und das Neodym zwar das potenteste ist - andere Technik jedoch auch möglich wäre, z.B. Asyncron Generatoren wie beim ersten Großrotor mit 2 Megawatt, ein H-Rotor der noch vor dem Growian Horizontalläufer der nur 1 MW hatte auf dem Testfeld Kaiser Wilhelm Koog aufgestellt wurde.

Asyncron kann man auch die Horizontalläufer des jetzigen Stand der Technik bestücken, also ohne Permanenterregung nur mit Spulen.

Interessant am 2 MW H-Rotor war dass das hohe Generatorgewicht direkt am Boden gelagert als Riesen Ringgenerator gebaut war und dass nach ein paar Wochen Betrieb alles wegen der lärmempfindlichen Nachbarn zurückgebaut werden musste.

Der Ringgenerator für Horizontalläufer wurde soviel ich weiß zuallererst von einem Ingenieur in der ehemaligen Ostzone entworfen, ob mit oder ohne Patentanmeldung weiß ich nicht.

Diese Lärmempfindlichkeiten der lieben Bürger sind verständlich und gibt es wegen Infraschall bei den ganz großen Horizontalen Anlagen heute auch, das kann mit der Aufstellung in mindestens 1 km Entfernung zu bewohnten Gebieten gut gehen, wird jedoch liebend gerne in die Liste der Windkraftgegner als Argument gegen alles was sich im Wind dreht angeführt.

"Die Windräder der Schande" (Alice Weigel, stramme Neonazi Bühnensau)

Es wird viel gejammert in unserer verwöhnten Gesellschaft, am lautesten wird das Geschrei wenn die Lichter mal für länger ausgehen. Dann ist die Empörung riesig weil nicht vorgesorgt wurde mit genug Windkraft und der Technik die für Netz und Speicher zwar ausgereift genug aber noch nicht ausgebaut ist

Windwirt

Betreff:

Re: Klimaleugner und Windkraftgegner

 ·  Gepostet: Heute um 16:17 Uhr  ·  #76630
Zitat geschrieben von wtt-betreiber

G. huch, das tut sie ja, 3 Jahre Rezession in Folge

seit 7 Jahren!