Wir haben hier im Südharz Pläne für richtig große Windräder in Planung vorliegen und schon tummeln sich die Lobbyisten des sogenannten "Vernunftkraft Bundesverbandes" mit Plakaten in den Gemeinden ringum und machen die Einwohner windscheu.
Weiß der Himmel woher der Titel Bundesvereinigung herkommt und hinzielt, jedenfalls hört es sich dann so an als sei es eine halbstaatliche Institution und heischt so nach einem seriöseren Eindruck wenngleich sich dieser Verein teils aus Lobbyisten der Braunkohle zusammensetzt und wahrscheinlich auch AFD Mitgliedern und Nazis und in ihrem Internetportal mit Doktor- und Professorentiteln um sich wirft um Seriosität vorzutäuschen.
Seit diese Verräter sich mit Windkraft befassen - siehe Alice Weigel mit ihrem "Schande Windmühlen" Slogan die alle abgerissen werden sobald die AFD an der Macht ist - wird mit Lügen und falschen Angaben ein Trugbild unter die Bevölkerung geschleust welches dann - wenn man mit Laien hier vor Ort ins Gespräch zu Windrädern kommt - teilweise in grotesker Form wiedergegeben wird.
Wir haben hier im Harz eine wunderschöne Landschaft, ich selber würde also nicht allzu großes Leid davon tragen wenn das Landschaftsbild so bleibt wie bisher. Aber es gibt auch andere schöne Gegenden in Deutschland die durch ihre Lage für Windkraft geeignet sind und dafür leiden müssen. Extrawürste gibt es nicht.
Man plant immerhin 250 m hohe Windräder. Wasserkraft, Sonnenenergie, organische Erneuerbare, Erdwärme und Windkraft sind doch unsere einzigen Energiequellen im Land die wir nicht einkaufen müssen und viele neue Arbeitsplätze entstehen dadurch und sind bereits dafür krisenfest etabliert. Deshalb würde ich auch nicht traurig werden wenn ein paar große Windräder mehr den schönen Harz schmücken würden.
Unsere Zukunft und Unabhängigkeit von Mineralstoffen die wir woanders kaufen müssen, die irgendwann auch sowieso zu Ende gehen wenn nicht politische Verwerfungen vorher schon Engpässe schaffen hängt davon ab dass wir solange wir es noch können eine funktionierende Infrastruktur mit erneuerbarer Energie aufbauen und weiterführen.
Es gibt keine Garantie dafür dass wir noch Windräder bauen können wenn Energiekrisen durch Kriege oder sonstige Ereignisse dies verhindern denn auch für diese Industrie braucht man sehr viel Energie. Also kann kein Windrad in Deutschland zuviel sein, wir brauchen alle.
Leider sind hier in meiner dörflichen Umgebung nicht alle der gleichen Meinung wie ich wie ich in Gesprächen feststellen musste , das ist normal - was mich jedoch auf die Palme dabei bringt ist das Reportoir der Gegenargumente die aus der Ecke der Windkraftgegner und Klimaleugner kommen und den Leuten die offen dafür sind und sonst wenig Ahnung haben einfach so glauben.
Es geht um den angeblich "extrem gesundheitschädlichen" Infraschall obwohl der Mindestabstand zu bebauter Gegend eingehalten werden soll, um Fledermäuse die angeblich in 250 m Höhe beim Mückenfang totgeschlagen werden könnten, um Schattenwurf und vor allem um Korruption, Profitdenken nur weniger Investoren und darum das die umliegenden Dörfer rein garnichts davon haben - was auch falsch ist weil die Anlieger günstigere Strompreisebekommen sollen und möglicherweise auch sonst profitieren z.B. mit Gewerbesteuereinnahmen, Infrastruktur etc.
Auch der Klimawandel wird von dieser Saubande verleugnet, man braucht angeblich keine Windräder weil es "wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse" aus Bohrungen im Eis der arktischen Flächen gibt die belegen dass es in der Vergangenheit auch ohne menschliche Einwirkung enorme Klimaveränderungen gegeben hat. Einfach so.
Ja die gibt es, aber nicht in diesem Kontext. Jede Klimaveränderung hat eine physikalische Ursache, da ist nichts zufälliges daran.
Natürlich hat es die gegeben. Jeder Wirkung ist immer eine Ursache zuzuordnen. Eiszeiten die 10.000 Jahre dauern und die dazwischenliegenden Warmzeiten treten periodisch auf und werden das auch in Zukunft tun. Die nächste Eiszeit kommt bestimmt, was genau die Ursache dieser periodischn Wiederholung sein mag ist vielleicht noch nicht genau geklärt aber die Zeitdauer dieser Perioden ähneln sich, also müßte es dafür einen wie auch immr gearteten Zusammenhang geben der das klären kann. Jedenfalls ist das kein menschen verursachter Ablauf wie der Klimawandel den wir jetzt haben.
Nur Klimawandel - Vorkommnisse wie nach Extrem Vulkanausbrüchen oder Meteoreinschlägen ereignen sich derart schnell oder schneller als das unsere und sind auf ihre Ursachen so klar rückführbar wie der Klimawandel des industriellen Zeitalters,.
Worin liegt also die Logik der Klimawandel Leugner die da behaupten dass es immer schon Veränderungen des Klimas gegeben hat? Das sind einfach nur freche populistische Behauptungen die eine Realität in verlogenster Weise umdeuten und verzerren wollen.
Weiß der Himmel woher der Titel Bundesvereinigung herkommt und hinzielt, jedenfalls hört es sich dann so an als sei es eine halbstaatliche Institution und heischt so nach einem seriöseren Eindruck wenngleich sich dieser Verein teils aus Lobbyisten der Braunkohle zusammensetzt und wahrscheinlich auch AFD Mitgliedern und Nazis und in ihrem Internetportal mit Doktor- und Professorentiteln um sich wirft um Seriosität vorzutäuschen.
Seit diese Verräter sich mit Windkraft befassen - siehe Alice Weigel mit ihrem "Schande Windmühlen" Slogan die alle abgerissen werden sobald die AFD an der Macht ist - wird mit Lügen und falschen Angaben ein Trugbild unter die Bevölkerung geschleust welches dann - wenn man mit Laien hier vor Ort ins Gespräch zu Windrädern kommt - teilweise in grotesker Form wiedergegeben wird.
Wir haben hier im Harz eine wunderschöne Landschaft, ich selber würde also nicht allzu großes Leid davon tragen wenn das Landschaftsbild so bleibt wie bisher. Aber es gibt auch andere schöne Gegenden in Deutschland die durch ihre Lage für Windkraft geeignet sind und dafür leiden müssen. Extrawürste gibt es nicht.
Man plant immerhin 250 m hohe Windräder. Wasserkraft, Sonnenenergie, organische Erneuerbare, Erdwärme und Windkraft sind doch unsere einzigen Energiequellen im Land die wir nicht einkaufen müssen und viele neue Arbeitsplätze entstehen dadurch und sind bereits dafür krisenfest etabliert. Deshalb würde ich auch nicht traurig werden wenn ein paar große Windräder mehr den schönen Harz schmücken würden.
Unsere Zukunft und Unabhängigkeit von Mineralstoffen die wir woanders kaufen müssen, die irgendwann auch sowieso zu Ende gehen wenn nicht politische Verwerfungen vorher schon Engpässe schaffen hängt davon ab dass wir solange wir es noch können eine funktionierende Infrastruktur mit erneuerbarer Energie aufbauen und weiterführen.
Es gibt keine Garantie dafür dass wir noch Windräder bauen können wenn Energiekrisen durch Kriege oder sonstige Ereignisse dies verhindern denn auch für diese Industrie braucht man sehr viel Energie. Also kann kein Windrad in Deutschland zuviel sein, wir brauchen alle.
Leider sind hier in meiner dörflichen Umgebung nicht alle der gleichen Meinung wie ich wie ich in Gesprächen feststellen musste , das ist normal - was mich jedoch auf die Palme dabei bringt ist das Reportoir der Gegenargumente die aus der Ecke der Windkraftgegner und Klimaleugner kommen und den Leuten die offen dafür sind und sonst wenig Ahnung haben einfach so glauben.
Es geht um den angeblich "extrem gesundheitschädlichen" Infraschall obwohl der Mindestabstand zu bebauter Gegend eingehalten werden soll, um Fledermäuse die angeblich in 250 m Höhe beim Mückenfang totgeschlagen werden könnten, um Schattenwurf und vor allem um Korruption, Profitdenken nur weniger Investoren und darum das die umliegenden Dörfer rein garnichts davon haben - was auch falsch ist weil die Anlieger günstigere Strompreisebekommen sollen und möglicherweise auch sonst profitieren z.B. mit Gewerbesteuereinnahmen, Infrastruktur etc.
Auch der Klimawandel wird von dieser Saubande verleugnet, man braucht angeblich keine Windräder weil es "wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse" aus Bohrungen im Eis der arktischen Flächen gibt die belegen dass es in der Vergangenheit auch ohne menschliche Einwirkung enorme Klimaveränderungen gegeben hat. Einfach so.
Ja die gibt es, aber nicht in diesem Kontext. Jede Klimaveränderung hat eine physikalische Ursache, da ist nichts zufälliges daran.
Natürlich hat es die gegeben. Jeder Wirkung ist immer eine Ursache zuzuordnen. Eiszeiten die 10.000 Jahre dauern und die dazwischenliegenden Warmzeiten treten periodisch auf und werden das auch in Zukunft tun. Die nächste Eiszeit kommt bestimmt, was genau die Ursache dieser periodischn Wiederholung sein mag ist vielleicht noch nicht genau geklärt aber die Zeitdauer dieser Perioden ähneln sich, also müßte es dafür einen wie auch immr gearteten Zusammenhang geben der das klären kann. Jedenfalls ist das kein menschen verursachter Ablauf wie der Klimawandel den wir jetzt haben.
Nur Klimawandel - Vorkommnisse wie nach Extrem Vulkanausbrüchen oder Meteoreinschlägen ereignen sich derart schnell oder schneller als das unsere und sind auf ihre Ursachen so klar rückführbar wie der Klimawandel des industriellen Zeitalters,.
Worin liegt also die Logik der Klimawandel Leugner die da behaupten dass es immer schon Veränderungen des Klimas gegeben hat? Das sind einfach nur freche populistische Behauptungen die eine Realität in verlogenster Weise umdeuten und verzerren wollen.