Hallo Sven,
ich verstehe das Thema nicht gut genug um helfen zu können.
Was ich verstanden habe:
Eine Kupferleitung ist weggefallen und die Anlage liefert keinen Daten mehr.
Es gibt wohl ein Modem, was sich irgendwo per Telefon eingewählt hat und dort Daten gesendet hat.
Wie konnte man denn früher diese Daten einsehen?
Und wäre das für die "Marktteilnehmer" noch ausreichend?
"... denn kein Marktteilnehmer will den Strom ohne jegliche liveüberwachung haben."
Was genau sind hier die Anforderungen? Reicht Monitoring, also keine Fernsteuerung?
Um welche Messwerte geht es? Strom, Spannung, Leistung oder mehr?
Falls Monitoring reicht, hilft vielleicht ein "Shelly Pro 3EM".
Der kann alle drei Phasen messen und schickt die Daten in die cloud, was wifi benötigt.
Wenn du dort Wifi hin bekommst, z.B. mit altem Handy und extra SIM oder Über Powerline oder über dein Netzwerk per Kabel und einem extra Wifi Hotspot oder oder oder dann ginge das.
So sieht das dann zum Beispiel in der Cloud aus:
Bezüglich Monitoring hat man alles was man braucht:
Spannungen, Ströme, Leistungen (W und VA), aktuell und über Zeiträume, gemittelt oder als Diagramme, auch über die einzelnen Phasen. Hinweis: zur Rechnungsstellung ist das nicht geeignet, weil nicht geeicht.
Der "Shelly Pro 3EM" wird and die dreiphasige Zuleitung der Windanlage geklemmt.
Das kannst du sogar in deinem Haus machen wo du Wifi hast, und die Zuleitung zur Windanlage angeklemmt ist, fällt mir ein.
Das Gerät sollte/müsste von einem Elektriker installiert werden.
Die Einrichtung per Shelly App bekommst du oder dein Sohn vermutlich selbst hin.
Grüße