Hallo
ich hab da mal ne Frage an alle.
Also da hat ein Architekten Team aus Freiburg 2 – wie ich zumindest finde - ganz hervorragende Ideen zur Nutzung von Kleinwindkraft eingebracht.
Manche von euch haben es sicherlich schon mitbekommen, wer nicht:
http://www.youtube.com/watch?v=7UWsgUBOr18
Das ist die erste Idee. Als Prototyp bereits realisiert. In einem wald- und windreichen Bundesland wie BW könnte man den dezentralen Windstrom damit sicherlich enorm ausbauen und auf manches Große Windrad verzichten bzw diese ergänzen.
Die kosten sind niedrig – ebenso der Materialverbrauch und auch der eingriff in die Natur ist sehr gering. Vor allem: wenn man die auch noch dunkelgrün gestaltet sieht man fast gar nichts mehr davon. Kann man dann mit seinen Gästen das lustige „Such-Das-Windrad“ -Spiel machen.
Genauso gut wenn nicht noch besser ist die zweite Idee:
http://www.youtube.com/watch?v=k1OjhDEuA0o
Zwar nicht so dezentral, weil dann ja wohl im Besitz der großen Energiefirmen – dafür aber ohne Verspargelung der Landschaft. Strommasten KANN MAN nicht mehr hässlicher machen – eher noch optisch aufwerten durch kleine Windräder.
Was ich mich allerdings frage ist ob die Angeben die die hier machen realistisch sind
Die gehen von 3.000 MW erzeugtem Strom auf 30.000 Strommasten aus das hieße
100 kW pro Mast. Das erscheint mir einfach viel zu viel. (Schön wärs ja: das wären mehr als die verbleibenden AKWs in BW )
100 kW aus 3-4, Windrädern? Realistisch? Was meint ihr?
Wohl eher ein Zehntel davon dürfte realistisch sein, oder täusch ich mich da?
With friendly greetings:
der Schwarzwaldneger (immerhin besser als Schwarzenegger)
P.S. bedenkt bitte dabei daß der in dem Video gezeigte STrommast keine echter Strommast ist. Den haben die extra für diesen Versuch gebaut.
Die meisten "echten" Strommasten sind sehr viel größer und sehr viel höher. Aber Zweifel hab ich trotzdem daß da wirklcih 100 kW rauskommen
ich hab da mal ne Frage an alle.
Also da hat ein Architekten Team aus Freiburg 2 – wie ich zumindest finde - ganz hervorragende Ideen zur Nutzung von Kleinwindkraft eingebracht.
Manche von euch haben es sicherlich schon mitbekommen, wer nicht:
http://www.youtube.com/watch?v=7UWsgUBOr18
Das ist die erste Idee. Als Prototyp bereits realisiert. In einem wald- und windreichen Bundesland wie BW könnte man den dezentralen Windstrom damit sicherlich enorm ausbauen und auf manches Große Windrad verzichten bzw diese ergänzen.
Die kosten sind niedrig – ebenso der Materialverbrauch und auch der eingriff in die Natur ist sehr gering. Vor allem: wenn man die auch noch dunkelgrün gestaltet sieht man fast gar nichts mehr davon. Kann man dann mit seinen Gästen das lustige „Such-Das-Windrad“ -Spiel machen.
Genauso gut wenn nicht noch besser ist die zweite Idee:
http://www.youtube.com/watch?v=k1OjhDEuA0o
Zwar nicht so dezentral, weil dann ja wohl im Besitz der großen Energiefirmen – dafür aber ohne Verspargelung der Landschaft. Strommasten KANN MAN nicht mehr hässlicher machen – eher noch optisch aufwerten durch kleine Windräder.
Was ich mich allerdings frage ist ob die Angeben die die hier machen realistisch sind
Die gehen von 3.000 MW erzeugtem Strom auf 30.000 Strommasten aus das hieße
100 kW pro Mast. Das erscheint mir einfach viel zu viel. (Schön wärs ja: das wären mehr als die verbleibenden AKWs in BW )
100 kW aus 3-4, Windrädern? Realistisch? Was meint ihr?
Wohl eher ein Zehntel davon dürfte realistisch sein, oder täusch ich mich da?
With friendly greetings:
der Schwarzwaldneger (immerhin besser als Schwarzenegger)
P.S. bedenkt bitte dabei daß der in dem Video gezeigte STrommast keine echter Strommast ist. Den haben die extra für diesen Versuch gebaut.
Die meisten "echten" Strommasten sind sehr viel größer und sehr viel höher. Aber Zweifel hab ich trotzdem daß da wirklcih 100 kW rauskommen
betrifft kann ihc mir kaum vorstellen daß es da Probleme gibt. Die oberstern Äste, die dem Wind viel Angriffsfläche bieten, werden ja entfernt und durch das windrad in der Mitte ersetzt. Daudrch verringert sich ja die Fläche. Und auch das Gewicht und das wird durch das Windrad ersetzt was ja auch nicht gerade 3 tonnen wiegt sondern vllt ein bißchen mehr ist als die abgesägten Äste. Damit ein Baum wirklch umkiptt muß es shcn verdammt hohe windgescheindigkeiten geben udn die sind äußerst selten. Ihc habe selbst vor Jahren den Orkan Lothar erlebt (war mitten im Epizentrum) mit Wind geschewindigkeiten von 180 km/h und mehr. Da sind natürlcih Bäume umgekippt. Aber das waren fast nur freistehendde bäume die nciht wie im Wald im Verbund standen und sich somit nicht gegenseitig schützen können. Bei solchen Total-Extremen kann man natürlcih ncihts machen. Aber im Normalfall kann ich mir nciht vorstellen daß ein Baum deshalb schenller umkippt.