Hallo,
nach langem Hin und Her bin ich jetzt zum Entschluss gekommen, meinen Scheibengenerator mit 46x30x10mm mit N40-Magnetisierung zu bauen.
Ich möchte nur eine Rotorscheibe mit Magneten bestücken, insgesamt 20 an der Zahl. Mit einem Verhältnis der Magneten zu den Spulen von 4:3 ergibt sich eine Anzahl an Spulen von 15 Stück. Ich habe vor, die Spulen mit einer äußeren Spulenlochbreite von 30mm, Innen 21mm, einer Spulenschenkelbreite von 16mm und einem Draht mit 1,4mm Dicke zu wickeln. Das Excel-Tool gibt mir dann bei 66 Wicklungen und einer Verschaltung zum Stern einen Innenwiderstand von 1,33 Ohm und einen annähernden Magnetscheibendurchmesser von 37cm aus.
Die Spannung von 35V, bei der der Windmaster mit der Einspeisung beginnt, soll bei 3,3m/s erreicht werden. Wie Max sagte, kann die Kennlinie des Wechselrichters so programmiert werden, dass die Anlage auch bei Windgeschwindigkeiten unter 3m/s mit der Einspeisung beginnen könnte. Dort ist zwar wenig Leistung im Wind enthalten, doch ist man erfreut, wenn die Anlage Storm einspeist
Anbei habe ich das Excel-Tool noch ohne genauere Berechnungen der Flussdichte mit FEMM. Diese wird morgen folgen.
Wenn ich die Flussdichte korrigiert habe, werde ich zwei Testspulen wickeln, um zu schauen, wie groß die Spulen tatsächlich bei den errechneten Spulenlochmaßen und Wicklungen haben, damit ich die tatsächliche Größe der Laserteile bestellen kann. Zum Wickeln muss man wohl nach der Höhe der Spulen gehen und die Spulenschenkelbreite variiert. Diese Höhe werde ich dann auf 11,2mm oder 11,5mm einstellen, damit ich 8 Wicklungen pro "Schicht" gewickelt bekomme.
Gruß
Dani
nach langem Hin und Her bin ich jetzt zum Entschluss gekommen, meinen Scheibengenerator mit 46x30x10mm mit N40-Magnetisierung zu bauen.
Ich möchte nur eine Rotorscheibe mit Magneten bestücken, insgesamt 20 an der Zahl. Mit einem Verhältnis der Magneten zu den Spulen von 4:3 ergibt sich eine Anzahl an Spulen von 15 Stück. Ich habe vor, die Spulen mit einer äußeren Spulenlochbreite von 30mm, Innen 21mm, einer Spulenschenkelbreite von 16mm und einem Draht mit 1,4mm Dicke zu wickeln. Das Excel-Tool gibt mir dann bei 66 Wicklungen und einer Verschaltung zum Stern einen Innenwiderstand von 1,33 Ohm und einen annähernden Magnetscheibendurchmesser von 37cm aus.
Die Spannung von 35V, bei der der Windmaster mit der Einspeisung beginnt, soll bei 3,3m/s erreicht werden. Wie Max sagte, kann die Kennlinie des Wechselrichters so programmiert werden, dass die Anlage auch bei Windgeschwindigkeiten unter 3m/s mit der Einspeisung beginnen könnte. Dort ist zwar wenig Leistung im Wind enthalten, doch ist man erfreut, wenn die Anlage Storm einspeist
Anbei habe ich das Excel-Tool noch ohne genauere Berechnungen der Flussdichte mit FEMM. Diese wird morgen folgen.
Wenn ich die Flussdichte korrigiert habe, werde ich zwei Testspulen wickeln, um zu schauen, wie groß die Spulen tatsächlich bei den errechneten Spulenlochmaßen und Wicklungen haben, damit ich die tatsächliche Größe der Laserteile bestellen kann. Zum Wickeln muss man wohl nach der Höhe der Spulen gehen und die Spulenschenkelbreite variiert. Diese Höhe werde ich dann auf 11,2mm oder 11,5mm einstellen, damit ich 8 Wicklungen pro "Schicht" gewickelt bekomme.
Gruß
Dani


Die Kanten, die gesägt wurden, werden noch mit Tape nachgearbeitet.














