Hallo in die Runde....
Wie arbeitet ein trafoloser Wechselrichter (z.B. Ginlong) im unteren Leistungsbereich?
Folgendes Beispiel:
Ein Kleinwindrad dreht im unteren Leistungsbereich. Der Wechselrichter wird aus dem Standby geholt und wartet auf ausreichend Leistung vom Generator.
Nun entsteht durch Windböen (z.B. alle 60sek.) eine ausreichende Spannung um ins Netz einspeisen zu können. Die Spannungsspitzen sind zwar groß genug dafür aber max. 3-5 sek. lang.
Fragen:
1. Würde der Wechselrichter die kurzen Spannungsspitzen verarbeiten und häppchenweise einspeisen?
2. Puffert er die vom Generator erbrachte Leistung (Kondensator o. Batterie) und speist dann ein?
3. Oder wartet er auf deutlich mehr Kontinuität (Zeit + Spannung + Stromstärke) vom Generator?
4. Wo liegt die untere Grenze der Stromstärke zum einspeisen? (Verbrauch des Wechselrichters soll nicht berücksichtigt werden)
Gruß und schönen Abend
Holger
Wie arbeitet ein trafoloser Wechselrichter (z.B. Ginlong) im unteren Leistungsbereich?
Folgendes Beispiel:
Ein Kleinwindrad dreht im unteren Leistungsbereich. Der Wechselrichter wird aus dem Standby geholt und wartet auf ausreichend Leistung vom Generator.
Nun entsteht durch Windböen (z.B. alle 60sek.) eine ausreichende Spannung um ins Netz einspeisen zu können. Die Spannungsspitzen sind zwar groß genug dafür aber max. 3-5 sek. lang.
Fragen:
1. Würde der Wechselrichter die kurzen Spannungsspitzen verarbeiten und häppchenweise einspeisen?
2. Puffert er die vom Generator erbrachte Leistung (Kondensator o. Batterie) und speist dann ein?
3. Oder wartet er auf deutlich mehr Kontinuität (Zeit + Spannung + Stromstärke) vom Generator?
4. Wo liegt die untere Grenze der Stromstärke zum einspeisen? (Verbrauch des Wechselrichters soll nicht berücksichtigt werden)
Gruß und schönen Abend
Holger