rätselhafte Fügeltechnik

 
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Re: rätselhafte Fügeltechnik

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Gepostet: 14.01.2018 - 23:11 Uhr  ·  #21
Aloys,
ob ehrlich oder unehrlich gegenüber anderen Usern, was da Carl von mir zitiert hat, spielt doch wirklich keine Rolle, es ging lediglich darum,dass man solche Projekte vielleicht auch veröffentlichen könnte, dass war Hauptbestandteil meiner PN an Carl, wie oben ja zu lesen ist.

So was scheint Dir sehr schwer auf der Leber zu liegen, Dein Zitat:
Eine Diskusion, die "hinterrücks" per PN ergänzt wirt, ist meiner Meinung nach unehrlich für alle andern User, und sollte auch öffentlich sein.

Carl hat sich entschuldigt, dass er etwas voreilig war und mich nicht informiert hat, wir sind aber gleichzeitig überrascht auf so eine Reaktion von Dir.

Danke an Deine Beobachtungsgabe, Du hattest als erster den Durchblick und alles gut Beschrieben, jetzt könntest Du da auch tätig werden und eine Anleitung erstellen, wäre das eine Herrausforderung?
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Re: rätselhafte Fügeltechnik

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Gepostet: 15.01.2018 - 06:50 Uhr  ·  #22
Das wäre doch ne tolle Sache wenn wir hier mal wieder ne neue Bauanleitung hätten.

Gruß Uwe
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Re: rätselhafte Fügeltechnik

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Gepostet: 15.01.2018 - 09:08 Uhr  ·  #23
Hallo Uwe,

das mit der Bauanleitung ist eine super gute Idee für`s Forum finde ich, nur - für Bauanleitungen hat das Forum noch gar keinen eigenen Themenbereich. Vielleicht lässt sich ein solcher Themenbereich sogar an Soderikas Vorschlag mit einer Sparte für sonstige Anregungen so wie er das schreibt angleichen.

Wenn Alois - der bei den Pingus so erfolgreich die Lösung gefunden hat - eine Bauanleitung macht, dann wird es extrem interessant. Schliesslich rätseln zwei hervorragende deutsche Professoren immer noch an der Lösung des Rätsels - falls sie hier nicht mitlesen. Außer dem von Alois klar erkannten Funktionsprinzip müsste er wie ein Erfinder, der noch nicht weiß wie seine Idee am besten umzusetzen ist, auch praktisch prüfen ob seine Bauweise funktioniert. Zumindest dann, wenn er für das Forum einen Bauplan erstellen möchte. Dabei können überraschende neue Lösungen gefunden werden. Es ist ja alles neu. Und selbstverständlich helfe ich mit falls Alois das überhaupt nötig hat. Er ist ein sehr erfahrener Handwerker. Ich bin hellauf begeistert!

Gruß, Carl
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Re: rätselhafte Fügeltechnik

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Gepostet: 15.01.2018 - 14:01 Uhr  ·  #24
Hallo Soderika und Carl

Ich habe jetzt echt gesucht nach dem (gekürzten ) Zitat, und habe es im Beitrag 16 gefunden.
Na ja, sollte man wohl nicht machen, aber man kann doch schreiben, das mit xxx, über Thema yyy geschrieben und beraten wurde, und darum im Forum angeregt wirt, und so weiter und so weiter !! aber ohne geschriebene Texte zu kopieren.
Ich habe nur in anderen Foren schon die Erfahrung gemacht, das bei einer Diskusion plötzlich, mit per PN besprochene Daten weiter diskutiert wirt, und allen anderen Usern diese dann fehlen, und zum Rätselraten verdammt sind.
Und das ist eben nicht fair, dann sollte man das komplett per PN machen.
Also nichts für ungut, ich bin immer für Aufklärung und Frieden.

Zum Windspiel, hat Carl doch sicher eine Beschreibung über das Material der Aufhängung, die eine leichte Drehung erlaubt, und es ohne Wind trotzdem winkelig hängt.
Dazu auch etwas schwenken kann.
Etwa mit Anschlägen gegen überdrehen, für + und - 10 °etwa.
Da reicht schon ein Band, flach oder rund, oder 2 Fäden nebeneinander.
Je nach grösse und Gewicht, natürlich UV fest O-)

Kleine Windspiele habe Ich auch an der Therasse, eine Bockwindmühle 90 cm Durchmesser, mit Generator! ein H Rotor 60 cm hoch und 70 cm Durchmesser, und noch 5 kleine Mühlen nach dem Windmühlenprinziep für Kinder aus einem 4 eckigen Material, aber mit nur 3 flügeln und aus Allu.
Die zeigen sehr schön die Verwirbelung auf der Terasse an, manchmal alles komplett im Kreise.

Gruß Aloys.
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Re: rätselhafte Fügeltechnik

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Gepostet: 15.01.2018 - 16:28 Uhr  ·  #25
Ja Aloys,

eine zweiseitige Aufhängung am Tragarm durch zwei Fäden oder eine Schlaufe funktioniert bis zu höheren Windgeschwindigkeiten als 3 - 4 m/sec recht gut. Wenn die die Figur in einer Schlaufe (Faden) hängt sorgt sie durch ihr Eigengewicht dafür, dass sie immer wieder in die Ausgangsstellung zurückschnellt. Der Zug durch das Gewicht der Figur sorgt dafür, dass sie in die Ausgangsstellung zurückkehrt. Das dabei der Stellwinkel der Figur nicht überzogen wird, dafür sorgt schon die Flächenverteilung vor und hinter der Senkrechten in der die Figur vom Tragarm herunterhängt.

Diese Flächenverteilung liegt im goldenen Schnitt mittig zwischen 25% und 33,33% vor der Senkrechten, der Rest dahinter.

Gruß, Carl
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Re: rätselhafte Fügeltechnik

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Gepostet: 16.01.2018 - 08:36 Uhr  ·  #26
moin, moin Alois,

Weiter sagtest Du ein elastisches Band könnte auch gehen. Ja allerdings, das geht. Man braucht dann nur eine Befestigung am Tragarm, nicht zwei wie bei einer Schlaufe. Wenn das Band die richtige Elastizität und Stärke hat eignet es sich sogar besser als die Schlaufe für Starkwind, weil es die Figur bein Abklappen in die Waagerechte nicht behindert.

Deine bisher gefundenen Aufhängungsmethoden sind nach bereits gemachten Versuchen je nach Faden- oder Bandmaterial mehr oder weniger verschleissanfällig. So etwas hält im Idealfall und je nach Beanspruchung durch Wind und Witterung mehr oder weniger nur 2 Jahre.

Fällt Dir noch eine andere Lösung ein. die dauerhafter wäre? Wenn jemand schwerere und größere Figuren baut müßte was besseres her. Es gibt da eine weitere ebenso einfache Aufhängungs-Technik mit sehr viel größerer Haltbarkeit. Es ist eine dieser Lösungen die so einfach ist, dass kaum jemand drauf kommt.

Gruss, Carl
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