Wasserkraftwerk Eigenheim selbstversorger

Benötige etwas Denkhilfe und zwecks günstiger Teile etc.
 
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Re: Wasserkraftwerk Eigenheim selbstversorger

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Gepostet: 05.09.2017 - 10:21 Uhr  ·  #41
Joa das heist die 24V lima kann ich wohl verkaufen ... xD ... naja ist schon wieder im Gange ... mal sehen was man dafür noch so bekommt xD

Mit der Übersetzung ist das so eine Sache !? hier könnte ich quasi nur eine 26 Zoll Felge probieren, ob die Drehzahl dann ausreicht für einen brauchbaren ladestrom ist fraglich ... für das eine recht die Drehzal nicht und bei dem anderen Hängt es wieder am Drehmoment ... ich werd noch Kirre *g*

Jetzt muss ich erst mal sehen, was mir so eingefallen ist, die Paddel Komplett verlängern ( platz ist ja genug ) zwecks Drehmoment steigerung, und evtl auf 26 Zoll Felge gehen ... aber das Hauptzahnrad noch größer kost auch wieder 60 - 80 Euro und mehr da dies dann von einem Rennrad kommt und die Dinger sind sau teuer ...

den ganzen Kniepel den ich da so verbaut hab, das hatte man alles da, und wenn nur ein Kumpel etwas davon da hatte oder so ... aber wie gesagt für realistische 200 Watt ... hier jetzt groß Kohle ausm Fenster schmeißen da fehlt mir echt der Sinn zu ...

Es muss eine Möglichkeit geben dem Bach wenigstens 50-oder 60% Energie zu entlocken ... wie gesagt die Fallhöhe fehlt hier gänzlich, und wenn vorhanden dann viel zu wenig ... aber das WASSER die Menge des Wassers ist da und da sollte man doch irgendwas vernünftiges mit anstellen können, wenn man dem Bach wenigstens 1000 Watt entnehmen kann das wären auf 24V 40A Ladestrom ... dann würde mir das schon vollkommen reichen hier ... aber mit dem Wasserrad komm ich hier scheinbar nicht weiter ohne für 200 Watt hier ordentlich in die Tasche greifen zu müssen ... für 1000 Watt sehe ich es noch ein aber nicht für 200 Watt ... reicht doch hinten und vorne nicht ^^
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Re: Wasserkraftwerk Eigenheim selbstversorger

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Gepostet: 05.09.2017 - 15:54 Uhr  ·  #42
Hallo

Die Spannungsangaben kommen mir sehr suspekt vor, wurden die alle mit dem gleichen Generator gemacht ?
Mit welchem denn? oder mit einer Lima ?
Die Angaben
--
Ohne Last bekomme ich, wie ich erwartet hatte über 38V aus dem Generator mit der kleinen Riemenscheibe ... jedoch so wie man LAST anlegt z.B auf 24V kommen nur noch 23 Volt raus ... und bei 12 Volt nur noch 9 Volt unter Last ... i ch meine nicht das es an der Power des Wasserrades liegt, ich meine das irgendwas mit der Übersetzung
--
sehen sehr nach einem durch rutschenden Riemen aus, heist Wasserrad dreht unverändert hoch weiter, aber die Lima dreht langsamer.
Das darf auf keinen Fallsein.
Mit einem Permanenterregtem Generator kann man den Antrieb testen, durch Kurzschluß müsste das Wasserrad fast stehen bleiben.
Dreht es noch munter weiter, stimmt mit dem Getriebe da etwas nicht.
Mit 38 V am G und nach der langen Leitung zum Akku "muß dort auch die Spannung ansteigen, jedenfals höher werden wie 24 V .
Auch an 12 V können da keine 9 V sein, höchstens wenn man Pluß und Minus verwechselt.!!
Unbeding mal den Strom messen bei verschieden angeschlossenen Akkus.
Jedes billige Multimeter kann schon 10 A (achtung andere Buchse stöpseln) .

Gruß Aloys.
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Re: Wasserkraftwerk Eigenheim selbstversorger

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Gepostet: 06.09.2017 - 09:57 Uhr  ·  #43
Hey joa das wurde von der Lichtmaschine aus getestet, ich habe dieses Vorhaben aber eingestampft da ich es als Sinnlos empfinde und kaum Strom ankommt ...

Ich habe jetzt diesen Servomotor dran, und da funktioniert das auch was du da gesagt hast ... wenn ich die 3 Phasen zusammen halte bleibt das Wasserrad wirklich fast stehen, es dreht dann quasi nur noch nich mal 1 Umdrehung pro Minute ... der Laderegler den ich da habe macht übrigens fast das selbe, wenn der Akku voll ist dann geht das Rote LED an für Bremse und ich denke genau das wird er tun, das er die 3 phasen durchschleift oder so ... da genau das selbe Phenomen eintitt als würde man die blanken Phasen zusammenhalten ^^

Das mit dem Multimeter eben fand ich klasse, ja das ist richtig mit dem Umstöpseln ... xD das wurde mir schon mal zum Verhängniss aber auch wenns nur 19 Euro sind ... aber 19 Euro sind eben 19 Euro ... muss man ja nicht mutwillig kaputt machen *g*

Joa ich spiele gerade nun noch mit einem Kumpel an der verbesserung der Strömung die auf die Blätter wirken ... ich hoffe man kann da noch etwas gut machen ansonsten hat man nur 2A Ladestrom die allein nur von dem Servomotor kommen und auf diese Distanz etwas ... *lächerlich* zum Laden von 44A *g*

P.s in der Tat rutschte der Riemen eine Weile gut durch was an zu wenig Riemenspannung lag ich habe hier abhilfe geschaffen, seither hat man auch eine sagen wir mal sehr konstante Spannung ;)
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Re: Wasserkraftwerk Eigenheim selbstversorger

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Gepostet: 06.09.2017 - 13:16 Uhr  ·  #44
Hallo Tomislav

Mit dem Servomotor bist Du dann auf dem richtigen Weg.
Wie hoch ist bei dem die Lehrlaufspannung ? die hälfte davon wäre etwa die richtige Lastspannung.
Bei Belastung mal die Spannung am G messen und danach auch am Akku, die Diverenz frist die Leitung.
Einen Regler, der auch noch den G kurz schliest braucht man bei 2 A auch nicht.
Durch die Fließgeschwindigkeit bleibt die Drehzahl sehr gleichmässig und es ist kein Hochdrehen zu befürchten wie an einem Windrad.
Also braucht man keine Sicherheitseinrichtungen wie für ein Windrad.
Mit guter Abstimmung könnte man sogar direckt synkron ans Netz gehen, natürlich mit steuerbarem Generator mit Elektroerregung.
Ist aber kompliziert zu synkronisieren !

Gruß Aloys.
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Re: Wasserkraftwerk Eigenheim selbstversorger

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Gepostet: 06.09.2017 - 18:03 Uhr  ·  #45
Mit guter Abstimmung direkt ans Netz !? ... was meinst du damit genau ? ... der Servomotor kann nur bis 36 Volt wie ich es dem Blechkärtchen entnehmen kann ... gemessen hab ich aber auch schon 40 Volt und mehr wenn man dementsprechende Geräte wie Borhmaschiene und co dran hängt *g*

direkt ans Netz das wäre natürlich ne edle Sache so ein generatormotor von einem Benzingenerator und anstatt den Benzinmotor einfach ans Wasserrad xD das wäre natürlich ULTRA xD ... aber ( träumen darf man ja schließlich ) ich hätte noch so ein Teil da in 800 W ausführung ... xD

Aber ich glaub net das ich das iwie hinbekomme das wäre ja zu geil, das Ding hat ja n Regler hinten drin ... aber die Power vom Wasserrad ... bezweifle ich das dies funktioniert ^^ ;)

Ja den Laderegler den behalte ich auf jeden Fall, denn das Windrad ist in der mache hier würde ich die Blätter wieder verwerfen und eins bauen das wie eine Tonne funktioniert ... ( weiß nicht wie man das prinziep nennt ) xD aber man benötigt hier keine bestimmte Windrichtung mehr das Teil dreht wohl immer ^^ xD
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Re: Wasserkraftwerk Eigenheim selbstversorger

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Gepostet: 06.09.2017 - 18:47 Uhr  ·  #46
Hallo

Auf dem " Leistungsschild " (Blechkärtchen) stehen meist Spannung Strom und auch die Drehzahl.
Durch die Spannung liegt die Drehzahl fest, die kann, ohne das was auseinander fliegt auch 10,000 U/min betragen, geht also synkron mit der Spannung.
Das ist am Wasserrad eher nicht der Fall, für Drehstromlichmaschinen im Auto aber fast normal.

Ein Generator vom Benzingenerator geht natürlich auch wenn seine Drehzahl erreicht wirt.
Der hat dann auch 50 Hz.
Das mit direkt ans Netz las mal lieber, aber mit einem Ladegerät daran, kann dann auch geladen werden in Akkus .
Der Richtungsunabhängige Savarius dreht relatief langsam und braucht einen G mit grossem Durchmesser oder Getriebe.

Gruß Aloys.
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Re: Wasserkraftwerk Eigenheim selbstversorger

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Gepostet: 08.09.2017 - 14:09 Uhr  ·  #47
Hey

Ich habe jetzt von einem netten Sponsor diese zwei Kollegen hier ( siehe Foto ) bekommen ... Nach vielen kleinen Tests stand fest das Wicklungen und Lager noch cool sind ... lässt sich damit iwas anfangen !? Für meine Zwecke
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Re: Wasserkraftwerk Eigenheim selbstversorger

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Gepostet: 10.09.2017 - 21:07 Uhr  ·  #48
Hallo Tomislav

Grundsätzlich geht das mit Kondensatoren an jeder Wicklung.
Wie groß die sein müssen kann ich aber nicht sagen, das hängt auch von den Asynkronmotoren im Bild ab.
Was steht den auf den Leistungsschildern, Drehzahl, Leistung, Spannung und so.
Mein Nachbar hat ein Notstromagregat mit 2 kw und einer Phase, der Kondensator hat 100 µF, der muß für Dauerlast sein, am besten 400 V.
Wenn auf dem " MP " Kondensator, etwas mit Anlaufkondensator oder " KB" Belastung (Kurzbelastung) drauf steht ist er nicht brauchbar.
Die Drehzahl die draufsteht muß sicherlich für einen Erregungsbeginn erreicht werden. (Startbeginn als Asynkrongenerator).
Man kan es mit gespendeten Kondensatoren mal versuchen O-)
In dieser Richtung hab ich persönlich noch keine Versuche gemacht, habe keine Drehstrommotoren hier :sick:

Gruß Aloys.
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Re: Wasserkraftwerk Eigenheim selbstversorger

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Gepostet: 19.12.2017 - 08:10 Uhr  ·  #49
Wow, es ist ziemlich schwierig, dir einen Rat zu geben, aber wie ich sehe, bekommst du die Antwort
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Re: Wasserkraftwerk Eigenheim selbstversorger

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Gepostet: 01.12.2018 - 21:37 Uhr  ·  #50
Hallo, bin durch Zufall auf den Beitrag gestoßen.

Mein Hauptaugenmerk liegt hobbymäßig im Bereich Wasserkraft. Ich habe mich nicht durch den kompletten Beitrag gewühlt, jedoch gelesen, dass du ein Wasserrecht (Staurecht?) bekommen hast? Ich kann dir nur so viel sagen: Ganz ohne Gefälle geht es nicht. Denn wenn keins vorhanden wäre, gäbe es keine Strömung. Also zumindest bei unseren natürlichen Fließgewässern. Aufstauen und der Einsatz einer Propellerturbine ( Prinzip ungeregelte Kaplan ) wären hier wohl angebracht. Für die ELEKTRISCHE Leistung kann man folgende Faustformel zur GROBEN Berechnung hernehmen. Elektrische Leistung P in kW = Wassermenge Q in qm/s x 7 x Fallhöhe in Meter ( Brutto ). Für die Bestimmung der Wassermenge hilft in deinem Fall ein Blick auf die nächste Messstation ( Pegel ) oder ein Messwehr. Die Fallhöhe ist in deinem Fall ( Laufwasserkraftwerk ) der Höhenunterschied zwischen Oberwasser- und Unterwasserspiegel. Also Oberkante Wasser oben und unten. Du kannst mir gerne eine PN schicken, ich kann dir da weiterhelfen. Habe auch noch ein paar Turbinen daheim. Vielleicht finden wir da was.
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