Mal aufgezeichnet ist es aber so:
Das ist die Situation, bei der L1 U_max hat.
Nehmen wir an im linken Schenkel entsteht Spannungsrichtung nach oben, dann im rechten nach unten, da anderer Magnetpol.
Damit addieren sich die Spannungen. Hier angenommen bei Stromfluss rechts herum.
Ist quasi Situation entlang Linie A im folgenden Phasenschema.
In der Spule L2 gehts aber (vermindert) links rum, da N über rechtem Schenkel dieser Spule.
In Spule L3 auch links herum. Zwar S, aber über linkem Schenkel von L3.
Soweit nach Phasenschema grundsätzlich i.O.
Mit Trapezspulen (oder hier zumindest unten etwas größeren Radius) würde man für L1 max zwar die Magnete über den Schenkeln zur Deckung bringen können (mal davon abgesehen, dass sie bei Wicklung noch aufbauchen).
Aber das vermindert L2 und L3 die Spannung noch weiter. Die ist jetzt schon geringer als im Phasenschema, dort aufgezeigt mit ca. 2/3 U_max.
Ok. Eine Verdopplung des Innenradius an der Spitze, oder ein ganz leichtes Trapez stellt die Schenkel mehr in Richtung der Magneten, wenn sie die überstreichen.
Was aber wohl viel bringen könnte wäre die Verbreiterung der Magneten auf 30mm!
Auch im Generator-Tool, da würde sich wegen nur 40w die Cu-Masse auf 7,3 kG reduzieren, Scheibendicke auf 10,7.
Nutzt man da aber das Mögliche aus, kann man 4 Drähte parallel wickeln, bekommt 20A DC zulässigen Strom, allerdings
auch 13 kG Cu-Masse.
Ob bei der das Tool richtig rechnet müsste man mal händisch überprüfen. Wenn es aber so bleibt, dann "mächtig gewaltig"!
Ob man sich das antut? Bei einem Standort, der eher weniger geignet ist?
Nur mit 1x1mm² zu wickeln und bei max. etwas über 100W zu landen ist aber auch keine Lösung.
(Bei Verwending von LR oder Netz-WR mit optimierter Üb.-Kennlinie oder gar MPPT sind die möglichen Leistungen übrigens 2 bis 3 mal höher. Einfach weil die Spannung hoch laufen kann und nicht vom Akku quasi "festgehalten" wird.)
Hier mal noch die Situation, wenn die Spannung an L1 Null wird. Im Phasenschema entlang deer Linie B.
Der eine Südpol hilft bei L2 und L3 noch etwas nach, da sonst Induktion in nur 1 Schenkel zu gering wäre.
Würde bei breiteren Magneten wohl auch noch besser sein, da die Spannung fast bis U_max gehen müsste.
Allerdings, auch nicht ganz ideale Sinusformen sind verwendbar.
[b]Zu den Dreieckspulen bin ich gekommen, weil auch ich meine, dass in den Blechscheiben-Durchmessern möglichst viel Magnetmaterial unter gebracht werden muss und auch möglichst viel aktives Kupfer. Daher hier das Ausweichen von 12-16 auf 15-20. Dass der innere Radius an der Spitze evtl. vergrößert werden kann, oder ein schmaler Ansatz zum Trapez, das hatte ich oben dargelegt.
Max lässt ja die Magnete innen sogar zusammenstoßen. Mind. 5mm Abstand würde ich aber schon lassen, schon um Kühlluft durchstreichen zu lassen. Aber von Nichts kommt nichts, und von viel ungenutztem Raum im Generator nicht viel.
[/b]
@HH-Bastler:
Zitat
Musste eine Gleichung im Tool korrigieren, du hattest bei der Stromberechnung aus der Stromdichte und Drahtstärke ausversehen Drahtstärke mal Drahtstärke genommen, kamen verschwindend geringe Ströme raus, habs angepasst. Danke für die neue Version vom Tool.
Weiß gerade nicht was Du von mir willst. Fehler bei meiner letzten Berechnung mit dem Tool?
Dann bitte relevante Felder angeben!