Moin Moin
Denn unten stehenden Text, ich kann nicht mehr sagen wie oft ich ihn gelesen habe, ich werde nicht schlau daraus.
Mein Verständnis ohne diesen Text bisher ist folgendes:
Ich betrachte das Windrad die ganze Zeit von vorne! Der Offset (Versatz der Welle von Mast-mitte) geht nach rechts, der Ausleger ( Windfahne) befindet sich also auf der linken Seite.
1) Der Ausleger in Ruhestellung (am Anschlag) steht nicht in der Flucht der Welle, sondern ca. 15° nach links , in dem
Moment ist die Ausleger-Stange waagerecht!
2) Die Stange, auf der der Ausleger aufgeschoben wird (Ausleger-Lager) sitzt von vorne gesehen ca. 45° schräg nach links und von vorne nicht sichtbar ca. 20° nach hinten (zu sehen nur von der linken Seite betrachtet)
Das ist also mein bisheriges Verständnis, sollte das nicht richtig sein, vielleicht mag mich jemand korrigieren, der untenstehende Text bringt da leider keine Klarheit eher verwirrt er mich.
Danke
Lg.
Zitat geschrieben von WWWFREAK
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Hier muß ich noch etwas loswerden, was nicht direkt zum Thema gehört.
Die Auslegerachse ist ja nicht direkt hinter dem Mast angebracht sondern
ca. 45° zur Seite versetzt. Der Grund hierfür wird in den meisten
Beschreibungen nicht angeführt. Auf Grund des 20° Winkel und der 45°
verdrehung aus der Achsenflucht würde die Fahne jetzt in Ruheposition,
also in unterster Stellung ja normal schräg zu den Blättern stehen und
leicht nach unten geneigt. Da die Windfahne ja normal die Blätter frontal
in den Wind drehen soll, würden die Blätter jetzt schon immer leicht aus
dem Wind gedreht werden.
Dies ist nicht erwünscht, deshalb wird bei Montage des Auslegers dieser
Ausleger schon leicht angehoben, bis er im rechten Winkel zu den Blättern
steht, dann wird in dieser Position ein Endanschlag an der Drehachse
angeschweißt (geschraubt). Jetzt fällt der Ausleger wenn er
auf Grund seines Gewichtes zurückdreht immer vor diesen Endstop, aber
nicht in sein tiefste Stellung zurück. Er steht im rechten Winkel zu den
Blättern und verhindert dadurch, daß sein Gewicht schon einen
Anpreßdruck gegen den Anschlag ausübt, daß die Windfahne wie das
ohne diesen Anschlag möglich wäre, bei seitlichen Boen immer etwas
hin und her eiern würde. Der Anpreßdruck verhindert dies.
Jetzt erst wird die Windfahne, senkrecht ausgerichtet, befestigt. So
bekommen wir rein optisch auch eine saubere Ausrichtung. So, da dies
auch bei windstuff Ed nicht so beschrieben wurde, ich dies für den
Zusammenbau aber für zwingend erforderlich halte, wollte ich das
nochmal loswerden.
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