Zitat geschrieben von Che
Und am Ende? Was hindert den Aufbau gleich wieder zurück zu kippen, bei etwas Wind aus der falschen Richtung?
Auch ist es ansich nicht gut, dass die Spitze mit den Rädern bis zum Boden reicht.
Soll ja später noch ein Windrad drunter.
Wohl nur so zu lösen, dass extra eine Radeinheit aufgesteckt wurde, und fixiert.
Ich bleibe dabei: Mit Gabelstapler am oberen Knick auf etwa 3m anheben.
Seil in dessen Nähe einhängen (geht sogar etwas drunter, wenn das beim späteren Entfernen hilft)
und ziehen mit Seilwinde, welche einige Meter vom Mast weg steht. Gut arretiert, oder mit der von einem Trekker.
Gehen solche Konstruktionen mit hoch liegendem 2. Kippgelenk eigentlich auch bei Masten mit Seilabspannung,
also ohne massieves Zentralfundament?
Moin Moin
1)warum sollte er zurückkippen ist doch ein Seil dran.
2)zur Montage des Windrads lassen sie die Spitze nicht bis auf den Boden, sieht man in weiteren Videos.
3)wenn du einen Geländetauglichen Gabelstabler und einen Trecker hast, geht das natürlich auch.
Ohne Fundament? was ist für dich ein Fundament? Beton?
bei uns stehen Hochspannungsmasten, die die sind auf zusammen geschweißten und in den Boden
gerammten Spunbohlen geschraubt, wie tief weiß ich nicht, aber 10 meter werden es wohl sein, das
sind so Moorgebiete, da ist Beton schwierig, weil man in den gewachsenen Boden muss, kann
aber auch sein, das man es heute anders macht, bei mir ist das 40 Jahre her.
Ein Baustellenkran hat gar kein Fundament, man hat es so hingerechnet das er mit der zugelassenen
Last auch bei starkem Wind nicht umkippt.
Man könnte das erste Segment ja auch separat abspannen und das zweite zum ablassen lösen.
oder einfaches Beispiel , der Mast ist sage ich mal 9 meter hoch und wird in 6 metern höhe abgespannt,
du lässt die restlichen 3 meter runten und hast eine Plattform in 3 metern höhe, das wäre dann der
Boden, da du aber gut in 1,5 metern höhe am Windrad Arbeiten könntest, reicht eine Plattform in 1,5
metern höhe, oder eine Trittleiter.
Es gibt immer einen Weg
Lg.