Werkstattofenumbau

 
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Werkstattofenumbau

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Gepostet: 17.01.2013 - 17:47 Uhr  ·  #1
Ich hab das Ding schon im Thermogeneratoren Tread erwähnt aber aufgrund von Anfragen hier Photos und eine Beschreibung falls sowas auch wer vorhat.
Ausgangslage ist das ich mit Wind und PV /Warmwasserkollektoren halbwegs gut über die Monate komme doch im Winter reichen ein paar KW einfach nicht.
Habe daher Werkstattofen angeschafft um neu 450 Euro (produziert in CZ von VLNA Kora)
Massiv Eisen 3mm Dick ohne Schamott oder Verschleiß, Bauart: Warmluftofen (Bullerjan prinzip)

Die Wärmeleistung ist so enorm das ich in 2 Stunden im Keller Hitzewallungen bekomme währends im Haus oben kühl ist und kein Warmwasser im Boiler da Kollektoren nix bringen und Windausbeute nun mal keine 40-50 KW pro Tag beträgt.
Daher umbau auf Heizungsofen.
Beheizt nun 500 L Solar Warmwasserspeicher und Fußbodenheizung /Radiatoren im Haus ausreichend.
Wichtig wer sowas vorhat: Immer Heizungs Überdruckventil einbauen sonst höchste Gefahr!
Sicherheitsgruppe ist nicht vonnöten.

Wenn mal ein vernünftiger Glutsatz vorhanden ist gehen Zeitungen, Prospekte und auf PE Getränkeflaschen prima und steigern noch die Wärmeausbeute.
PE Flaschen benötigen etwas mehr Luft damit sie nicht rußen, verbrennen bei hohen Temperaturen aber rückstandsfrei in Wasserdampf und Co2 restlos und sind daher auch in Müllverrennungsanlagen begehrt. Auch Holzstücke von 60 cm oder 25 cm passen problemlos rein ;-)
Die Luftrohre wurden mit Kupferrohren bestückt und mit Fugensand,Split und Siliziumkarbidsand (lagenweise) verfüllt.
Siliziumkarbid hat eine sehr hohe Wärmeübertragungsleistung sodass nun ca 5-8KW Warmwasser anfallen.
Das untere Ende wurde mit etwas Mineralwolle zugestopft und etwas Gipspulver reingeworfen und mit Wasser besprüht sodass ein 3-4 cm Gipspfropfen entstand sodass nichts durchrieseln kann und fest ist.

Der Ofen beheizt meinen Keller immer noch ausreichend und die Abgastemperatur konnte von 300 Grad auf 150 Grad abgesenkt werden was die Wirtschaftlichkeit erhöhte.
Auch wird dieser Ofen so niemals durchrosten oder verpechen da die Stahlmanteltemperaturen durch indirekten Wasserkontakt durch Sandmantel 150-300 Grad betragen was bei direkt Wasserführenden mit Manteltemperaturen von 60-80 Grad problematisch ist.
Wers einfacher machten will nimmt günstige Edelstahlwellrohre die ähnlich wie Duschschläuche aussehen und mit der Hand zu biegen sind und braucht nur mehr oben und unten einen Klemmverbinder um sie zu sammeln
Gruß Hans


Hier Bilder:





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Re: Werkstattofenumbau

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Gepostet: 17.01.2013 - 19:34 Uhr  ·  #2
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Re: Werkstattofenumbau

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Gepostet: 17.01.2013 - 21:11 Uhr  ·  #3
Prima Teil- gefällt mir sehr gut!

Frage aber: Wieso so viel Aufwand und verschienene Materialien beim Füllstoff der Rohre? Würde es nicht auch reichen, das ganze einfach mit (Ofen)Beton auszufüllen? Hätte dann auch noch eine gewisse Speicherfähigkeit...
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Re: Werkstattofenumbau

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Gepostet: 18.01.2013 - 01:22 Uhr  ·  #4
Leider ist Beton ein schlechter Wärmeüberträger mit ca 2 Watt/1m2/1 Grad Celsius, es käme nur max 1 KW Raus.
Die Wärmespeicherfähigkeit ist nur die hälfte von Wasser aber durch die lahme übertragung bleibt er relativ lange warm.
Der Ofen wär dann verhunzt denn das Zeug rausstemmen ist kein Spaß und schied daher für mich von vornherein aus.
Es ist auch einfacher 13 Liter Sandgemisch lückenlos mit dem Messbecher einzufüllen wie einen nassangerührten klumpenden klebrigen Baz, es war das einfachste auch wenns kompliziert klingt.

Sand ist nur Füllstoff zum Strecken da er schlecht überträgt (ca 0,6 W /m2/Grad).
Anfangs hatte ich nur Sand aber es kam kaum Wärme in den Speicher und er Ofen war isloiert und die Hitze ging in den Kamin. :-(
Siliziumkarbid hat eine Übertragungsleistung von Kompakt ca 300 Watt/Grad/m2 und als feines Granulat ca auch noch 80-100 und ist billig, oxidiert nicht und hält über 2000 Grad aus. Mit dem pimpte ich das Ding dann nachträglich auf die benötigte Wasser Wärmeleistung.
Zum Vergleich: Stahl hat als Wärmeüberträger einen Wert von ca 55 Watt /1m2/1Grad
siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4rmeleitf%C3%A4higkeit

Kupfer, Stahl, und Beton haben auch unterschiedliche Ausdehungen, den druckgefüllten Rohre würde die ständigen Dehnungen /Stauchungen bei Anheizen/Abkühlen nicht mögen, der Beton sofort reißen und bröseln und die Rohre aufwetzen bzw die Restfeuchtigkeit die sicher noch leicht über ein Monat in der Mitte ist ihn mit Dampf sprengen

So kann sich alles bewegen und anpassungen jederzeit möglich - Werkstattstaubsauger mit Schlauch rein, alles leersaugen, sieben und neu mischen und wieder einfüllen. 10 Minuten Aufwand und alles ist wieder anders.

Einfach, billig , gut, meine Devise wie immer :-)
Gruß Hans

Ps : Huch, hab zwar eh schon einige male editiert doch nun seh ich: Mein 1000er Beitrag im Forum! Auf das trink ich noch ein Cola Rum im warmen Keller neben dem beheizten Ofen und freu mich auf mein warmes Schlafzimmer dank der Holz und Papier Abfälle :-)
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Re: Werkstattofenumbau

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Gepostet: 18.01.2013 - 03:13 Uhr  ·  #5
Wunderbar,
eine sehr elegante Lösung..........
Zum abdichten der Rohrhülsen oben und unten könnte man das Füllmaterial mit Wasserglas als Brei anrühren und mit dünner Brei- Schicht verschließen.
(härtet durch CO² in der Luft nach 30 Minuten knochenhart aus)
Oder Ofenkitt aus dem Baumarkt.
Die nächste Heizperiode`bei uns ala` doelle4...............

DANKE Hans
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Re: Werkstattofenumbau

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Gepostet: 18.01.2013 - 11:35 Uhr  ·  #6
@Ostwind - Aber vorher einige Wochen warten. Ich habe bisher ca 20-30 eingeheizt und bemerkt das siche das lose Füllmaterial durch die Eisenausdehnung und nachfolgenden zusammensziehen nachträglich noch verdichtet und es mit den Wochen noch etwas absinkt. Die Wärmeübertragung steigt dadurch auch an.
Vor 2 wochen waren die Rohrstutzen noch bis oben hin Ratzevoll und hatte vorher aber auch schon mal was draufgefüllt.
Sillikon(hält bis 260/300 Grad) oder Gips ginge auch.
Noch was der Ofen wird in Ofengeschäften in Cz um ca 450 Euro verkauft, einige Händler importieren und stellen sie bei Ebay um 1100 Euro ein..
Ich wohne nur 24 km dorthin für mich wars kein Problem.
Es gibt auch diesen in Monsterausführung, da passen 1 Meter Scheite stehend rein:
http://kamnavlna.cz/de/warmluftofen-vlna-standard.html

Sehr schön finde ich auch die Bruno Öfen um ca 800 Euro fürn Wohnraum
http://www.euroteplo.eu/de/katalog-warmluftofenbruno/

Gruß Hans

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Re: Werkstattofenumbau

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Gepostet: 18.01.2013 - 12:37 Uhr  ·  #7
Da möchte ich auch nochmal ein Bild posten.

Diesen Ofen hier hat Fritz ( auch hier im Forum angemeldet ) selbst gebaut. Beheizt dort seine Finka in Spanien.
Ich finde das teil wirklich toll!
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Werkstattofenumbau
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Re: Werkstattofenumbau

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Gepostet: 18.01.2013 - 12:51 Uhr  ·  #8
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Re: Werkstattofenumbau

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Gepostet: 18.01.2013 - 16:36 Uhr  ·  #9
Um Schadstoffarm zu verbrennen sind sehr hohe Temperaturen in der Brennkammer durch gutes Glutbett und gleichmäßige Luftzufuhr notwendig, die Abgastemperatur hinten raus ist da nicht relevat, besagt nur wieviel Nutzwärme dann vorm Rauchfang abgegeben wurde . Desto niedriger desto höher der Wirkungsgrad.
Ich hab unten Sand in den Rohren der ähnlich wie Schamott hohe Glut Temeraturen ermöglicht und oben mehr Siliziumkarbit damit dort mehr Warme den verbrannten Abgasen entzogen wird .
Meist haben solche Öfen auch eine Sekundärluft. Unten eine für die Glut und in der Mitte/oben für die Flammen damit Restgase und eventueller Ruß wie beim Autokatalysator auch noch mal optimal nachverbrennen.
Man siehst an der Asche wie gut verbrannt wird, meine ist Hellgrau bis Weißlich und relativ wenig.
Pelletsöfen wie ich auch einen im Wohnraum habe haben manchmal nur 100-120 Grad Abgastemperatur durch den den hohen Wirkungsgrad.
Aber nicht jeder Kamin kommt damit zurecht.
Meiner ist aus Keramik und hat Kanalanschluß damit Kondenswasser von den niederigen Temperaturen die mit steigender Kaminhöhe nochmals runtergehen abfließen kann.
Alte aus Ziegel gemauert sollten daher ab 180 Grad aufwärts haben damit er im Winter nicht vernässt.

Der Spanische Ofen siehst auch so aus wie wenn da einiges reingeht und gut Wärme rauskommt :-)
Gruß Hans
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Gepostet: 20.01.2013 - 07:59 Uhr  ·  #10
Hallo aus Spanien,

dass das Beitragsspektrum nun auf weitere Energie -anwendungen ausgeweitet wird, finde ich ja super. Tun sie bei otherpower schon seit Jahren.Leider auch dort eher mässig wenig Einträge. ist halt der Fokus doch auf Windrädern.

Noch kurz eine Ergänzung zum meinem Ofen, der im Grunde eine Privatkopie des bekannten "Bullerjahn" ist. Ich hatte gerade mal eine Ladung Vierkantrohre zur Verfügung und Rohre biegen, wie Bullerjahn das hat, war unmöglich, ich hatte auch keine Rohrbiegemaschine zur Hand. So machte ich mir einfach aus Vierkantrohr diesen Ofen. Das Beste kommt aber noch, Max hat es leider verschwiegen. Dieser Ofen speist einen Abwärmeofen, der im nächsten Raum steht. Das Ofenrohr geht durch die Wand und beheizt dort einen aus massiven Ziegeln gebauten Kasten , in dem die Abgase erst unterzügig geführt werden bevor sie in den Kamin und raus dürfen. Heizt sehr effizient, das ganze Haus. Für span. Wintertemperaturen eine
sehr gute Zentralheizung. Dies alles aus den Heften von Christian Kuhtz, Einfälle statt Abfälle, "Steinöfen setzen". Ein Pionier der Energie - Sparer und Windrad Eigenbauer.
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Re: Werkstattofenumbau

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Gepostet: 22.01.2013 - 11:10 Uhr  ·  #11
Hallo Hans,

Ich habe mir nochmal Gedanken zu deinem Ofenaufbau gemacht ( ich ich wirklcih toll finde ).

Ich könnte mir gut vorstellen, dass hier ein separater Kreislauf geschaffen werden kann welcher mit einer Wärmeträgerflüssigkeit mit hohem Siedepunkt gefüllt ist und an welchem sich ein Wärmetauscher mit entsprechenden Seebeckelementen befindet.

http://thermalforce.de/de/download/m12010.pdf

Das wäre so einer. Da durch die Elemente dem Prozess ja kaum Wärme entzogen wird, solltlen die 100 Grad Temperaturdifferenz doch machbar sein, ehr sogar deutlich mehr...?!

Allerdings kostet das Modul auch knapp 2000 Tacken :-(
Das "lohnt" natürlich nicht für die paar Monate im Jahr die geheizt wird, aber cool wäre es dennoch ;-)

Max
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Re: Werkstattofenumbau

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Gepostet: 24.01.2013 - 20:38 Uhr  ·  #12
Hallo Mene ;-) Ich hab mir mal 2 Thermoelemente geleistet zu Versuchszwecken.
Obiges Modul habe ich in einer 200 Watt ausführung auch schon günstiger gesehen http://www.tegpower.com/pro7.htm
Ist aber nicht Notwendig.
2 4 Kantformrohre mit 40x40mm erfüllen den selben zweck wenn die Enden verschweißt werden mit je einer Rohr Muffe was keine Kunst ist und nur ca 15 Euro Kostet.
Die Module zwischen die 2 Formrohre mit Wärmeleitpaste und Zusammengeschraubt.
Wenn der das eine Formrohr mit 200 Grad Öl versorgt würde und das andere mit 40 Grad Wasser wirds genauso gehen.

Mit obigen Modulen wo das Stück bei Abnahme von mehr als 10 ca 11,30 Euro kostet wären da auf 60 cm Länge sicher 15 Stk. Möglich was schätz ich ca 40 Watt bei der Temp ifferenz erbrächte (max 75W ) zu einem Gesamtpreis von ca 190 Euro.
2 von denen hab ich nun testweise gekauft: http://tegpower.com/pro4.htm
Gruß Hans
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Re: Werkstattofenumbau

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Gepostet: 24.01.2013 - 22:30 Uhr  ·  #13
ich bin gespannt auf deine Tests...

Gruß
Max
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Re: Werkstattofenumbau

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Gepostet: 24.01.2013 - 23:18 Uhr  ·  #14
hallo
hier ist noch so was Interessantes, wie Energie mehrfach gleichzeitig verwendet werden kann. Zwar in chin. Sprache, aber verständlich. Wer doch was für Dich Hans??????

Gruss Bruno


http://www.youtube.com/watch?v…BB7B6439A1
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Re: Werkstattofenumbau

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Gepostet: 25.01.2013 - 00:49 Uhr  ·  #15
Na da waren die Chinesen aber fleissig beim Probieren.
Hab alles nachvollziehen können.
Der Kies in der Rauchrohrumantelung war nicht die wucht sowas haben wir Europäer schon lange vorher besser können - siehe Badeofen: http://www.badeofen.eu/

War aber ungewöhnlich kreativ für Chinesen, aber die Stirling Engine würd ich denen gern abjuchsen, die hätt ich gern :-)
Das mit dem T-Stück Ofen und der Luft Sogwirkung durch kurzen Kamin fand ich kreativ und gefiel mir.
Insgesamt sehenswert nix neues aber eine schöne bereicherung :-)

Apropos Stirling - Der Name ist mir in den vergangen Tagen wieder untergekommen mit einer talentierten Geigerin dir mir gut gefällt (bekanngeworden durch Ami Supertalent) - Hier was zu abwechslung
Sehens und hörenswert: http://www.youtube.com/watch?v=JGCsyshUU-A bzw http://www.youtube.com/watch?v=sf6LD2B_kDQ
Hab grad als energiebewusster Jungeselle nur Stirling im Kopf :-)
Gruß Hans
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Re: Werkstattofenumbau

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Gepostet: 25.01.2013 - 12:01 Uhr  ·  #16
Hallo Hans
Lindsey Stirling ist ja auch ein wirklich heisser Ofen, Jungeselle hin oder her. Bin überzeugt, mit diesem heissen Ofen, könnten einige unter uns auf Alternativ Energien zur Wärmegewinnung verzichten. :love: :-)

Gruss Bruno
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