AC Kopplung con Erzeugern im Inselnetz

 
Che
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Re: Bleiakkumulatoren

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Gepostet: 27.02.2021 - 10:01 Uhr  ·  #1
Da es locker weiter geht, nun denn:

Lars, das AC-Coupling bei Inselbetrieb, auf das Du so stolz bist, ich bin es nicht!
Es lässt ein Windrad stifmütterlich etwas mit helfen an der Energieversorgung,
aber nur in der Höhe, in der gerade Energie verbraucht wird, und in dem Maße, wie gerade dann ausreichend Wind weht.

Speziell bei Dir ist Deine WKA auch nur so stark wie das schwächste Glied, der GTI. Der hat für ein 1000W Windrad bei Dir 600W.
Wenn nicht kurzzeitig überlastbar, ginge mehr nicht rüber!
Und weil Du selbst ahnst, wie wenig das ist, werden die kWh nicht mal gemessen.

Man muss den Wind abernten, wenn er weht. Dazu mus man speichern. Wenn der Wind-Laderegler die vielleicht letzten 10% der Kapazität nicht unterstützt, weil er zu früh abschaltet, dann sind die restlichen % der Kapazität lohnend genug, mit aufgeladen zu werden.

Dass man alleine mit PV und Windrad an einem ausreichenden Windstandort eine Insel mit Energie versorgen kann,
mit Notstrom noch zur Sicherheit, das scheint zu gehen
. Frag mal Max!

Wäre auch in einem Windkraft-Forum sonderbar, wenn das von Vornherein in Frage gestellt wird.




Ansonsten klingt des hier zu Lesende unerwartet entspannt.
Hatte sich ja zeitweise schon so angefühlt, als ob Lars jeden Tag das Wasserkraftwerk bzw. den Notströmer anwerfen würde, wenn er seine 100% Ladung nicht erreichen kann.

Frank, warum Du als Wissenschaftler, manchmal sogar mit Hang zum Übergenauen, zu so einer Aussage kommst, ist mir schleierhaft:

"Dann deutlich weniger wichtig, der Ort des Sensors. bzw. es kann egal oder sogar nützlich und sinnvoll sein,
die Umgebungstemperatur des Akkus zu messen.
Details, die dann vielleicht später, vielleicht auch viel später in der Praxis verstanden werden."


Und das auch noch, nachdem ich zuvor die Herstelleranweisung zitiert hatte, "am negativen Pol".

Aber versuchs jetzt nicht mit noch mehr ausuferendem Text! Von dem gibts eh schon mehr als genug.
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Re: Bleiakkumulatoren

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Gepostet: 27.02.2021 - 11:32 Uhr  ·  #2
Che, was genau stört dich denn jetzt an der Lösung direktbins Hausnetz einzuspeisen?
Das Windrad liefert dann den Momentanverbrauch bzw. versorgt die Grundlast während die PV in Ruhe den Akku lädt bzw. dieser weniger belastet wird. Gerade Nachts im Batteriewinter doch eine gute Lösung und vor allem einfach umzusetzen.

Zudem: Ich kenne als Windladeregler mit kennlinienführung und AEIOU Regelung nur den Midnite. Wenn Lars einen tollen Laderegler für die Solaranlage hat bei dem er alles einstellen und an den Akku anpassen kann, warum dann noch ein zweites ähnliches System integrieren damit die beiden schön gegeneinander arbeiten können. Bräuchte dann zwei Mal Temoerarursensor etc. damit das auch des Nachts alles klappt wenn der Solarregler schläft.

Einziger Nachteil eben:
Ist die Batterie durch PV nicht voll geladen dann macht das Windrad an dieser Stelle nucht weiter und ist seine Leistung größer als die zu versorgende Grundlast dann gehts eben nicht in den Akku sondern verpufft.

Aber wie groß ist dieser Anteil denn wirklich? Ein 600 Watt Windrad bringt ja nicht dauernd 600 Watt sonder wurd wohl meist bei um die nicht mehr als 200 Watt liegen. Meine Grundlast im Winter ist ähnlich groß.


Lars, was passiert denn wenn der Einspeisewechselrichter fürs Windrad im Haushalt nicht alles an Leistung los wird, hat er dann einen "Shunt"?

"Notfalls" könnte man überschüssige Leistung ja immer noch in ein z.b. KFZ Ladegerät senden das den Akku weiter lädt aber spannungsmäßig der PV Regelung ein wenig untergeordnet ist damit dann deren Laderegler nicht übergangen wird...

Aber das können wir ja mal in,ein separates Thema packen, das hat mich Bleiakku ja wenig am Hut. Ich sortiere das dann bei Gelegenheit um...
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Re: Bleiakkumulatoren

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Gepostet: 27.02.2021 - 12:38 Uhr  ·  #3
Zitat geschrieben von Che

Da es locker weiter geht, nun denn:

Lars, das AC-Coupling bei Inselbetrieb, auf das Du so stolz bist, ich bin es nicht!
Es lässt ein Windrad stifmütterlich etwas mit helfen an der Energieversorgung,
aber nur in der Höhe, in der gerade Energie verbraucht wird, und in dem Maße, wie gerade dann ausreichend Wind weht.




Kannst Du einfach mal nicht immer mit Angriff antworten ?

Auf wass soll ich denn Stolz sein in Bezug auf AC- coupling ?

Und sorry , was Du ersählst in der Post ist halt einfach ein Schmarnn, da das Windrad oder Wasserturbine aber auch PV alle wenn sie ins Inselnetz via AC 230 Volt einspeisen - schreib Dir das hinter die Ohren- via Inselwechselrichter und desen integriertem Ladeteil auch, , neben deren "Stiefmütterlichen Betreuung" , die Batterie laden

Falls Du es immer noch nicht kappiert hasst , hat meine Windkraftanlage via GTI sehr wohl die Batterie mit geladen und gleichzeitig ins Haus eingespeisst

Wenn DuWillen hasst, als studierter Elektroniker , dann helf hier ,eine Sturmsicherung sich auszudenken , denn dies ist der riessen Unterschied PV kann halt einfach so mal rumstehen aber MPPT und Wind brauchen Bremsen , deshalb ists halt etwas mehr komplex und teurer

Vielleicht sprichtst Du mal mit Schams oder Midnite , denn eine MPPT Regelung sei es via GTI MPP oder Laderegler MPP macht in der Windbranche wohl einen sehr signifikanten Unterschied!
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Re: Bleiakkumulatoren

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Gepostet: 27.02.2021 - 13:09 Uhr  ·  #4
@ Max:
"was genau stört dich denn jetzt an der Lösung direkt ins Hausnetz einzuspeisen?" Hausinselnetz ist gemeint.
Wie ich schon sagte, wenn der Wind wirklich weht, wird nichts gespeichert, sondern nur soviel abgenommen, wie zufällig verbraucht wird.

"doch eine gute Lösung und vor allem einfach umzusetzen."
Das hat beim Lars zufällig geklappt, weil der Wind-Laderegler sogar ohne Stützbatterie funktioniert hat.
Auch der GTI (Einspeise-WR) einer für PV war, der wiederum mit dem Laderegler Wind klar gekommen ist.

Bei heutigen Koponenten ist zu befürchten, dass das so nicht mehr funktioniert.
Wenn die Laderegler sich automatisch auf die Batteriespannung einstellen, aber keine Batterie vor finden......
Wenn die PV GTI inzwischen MPPT machen (gibts überhaupt noch andere?) und dann tatsächlich alle paar Minuten die komplette Kennlinie durchfahren wird, von Leerlauf bis Kurzschluss.......

Frank, da gerade gelesen. Nein, mag ich nicht.

"damit die beiden schön gegeneinander arbeiten können" Laderegler arbeiten nicht gegeneinander, sondern parallel.
Und wenn bei einem die Ladeschlussspannung geringer eingestellt ist, dann hört der eben eher auf zu liefern.

Gewiss kann es sein, dass im Sommer per PV um 12:00 alles schon geladen ist, und das Windrad dann nur bis 10 noch mithelfen kann, höchstens bis 11.
Dann ist zu überlegen, ob es im Sommer nicht eh andere Aufgaben übernimmt und evtl. nur händisch zugeschaltet wird, wenn PV wettergemäß zu lange zu wenig liefert.

Wenn kein Speichersee zur Verfügung steht, hat die Windkraft einen viel größeren Stellenwert. Dann wird sich auch ein Midnite lohnen.

@ Erdorf mal noch:
Wir hatten im selben Wintermonat Temperaturen von +16°C bis -16°C.
Da kann es doch nicht richtig sein, mit dem Batterietemperatur-Sensor die "Umgebungstemperatur" des Akkus zu messen. Es sei denn am Zellengehäuse, dann schon. :-)

Es sollte so wie in der Medizin zu gewissen Vorhaben sowas wie Leitlinien geben.
Wenn Batteriesensoren, dann so, dass die Innentemperatur möglichst richtig gemessen wird, sollte aus meiner Sicht dazu gehören.
Sonst wird alles beliebig und unverbindlich. Dann kan man auch gleich auf den Laderegler verzichten, und ne Kanne Wasser stets parat haben. So richtig glücklich ist Farmer aber damit wohl auch nicht geworden.
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Re: Bleiakkumulatoren

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Gepostet: 27.02.2021 - 13:41 Uhr  ·  #5
Also langsam verliehr ich die Lust , und bitte untersteh Dir solche Aussagen
Zitat
Das hat beim Lars zufällig geklappt, weil der Wind-Laderegler sogar ohne Stützbatterie funktioniert hat.
Auch der GTI (Einspeise-WR) einer für PV war, der wiederum mit dem Laderegler Wind klar gekommen ist.


erstmal es war ein Wind GTI ! , und desweiteren hat dieser die Batterie mit geladen da er auch den Inselwechselrichter versorgt hat , der ja eine Batterie Ladefunktion hat , ziemlich genau in der Grösse wie die Wechselrichter Leistung dessen, also hätte ich da auch gut und gerne eine 5-10 kW Windturbine via Winyboy GTI anschliessen können auch zum Batterie laden , denn das Ladegerät ist ja im Inselwechselrichter integriert


Kümmer Du Dich mal um Sturmprobleme , da wär uns allen hier geholfen ;)
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Re: Bleiakkumulatoren

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Gepostet: 27.02.2021 - 14:58 Uhr  ·  #6
Nur die Ruhe! Und was heißt hier "untersteh Dich"?
Kommt doch alles daher, dass Du es nicht für nötig erachtet hast, ein wahres Anlagenschema zu verfassen und zu veröffentlichen. Alles, was wir bekommen haben, s. Anhang.

Und da steht eben beim GTI Sun oder etwa nicht?

Und das mit der Ladefunktion vom Insel-WR, die auch für die Windkraft genutz wir, hast Du 1. noch nie erwähnt.
Und 2. habe ich meine Zweifel, das das so geht. Kann doch der GTI nicht gleichzeitig an den Ausgang des Insel-WR angeschlossen sein, um von dem geführt zu werden,
und gleichzeitig an den Ladeeingang, wo sonst der Notströmer dran kommt. Richtig, oder nicht richtig?

Wenn doch, dann würde sich in der Tat einiges ändern.

Aber dann würde der Insel-WR auch die von der Batterie kommende Energie benutzen, um sie wieder in die Batterie zu laden.
Das wäre doch sehr verwunderlich, bzw. Unsinn.

Ansonsten bin ich ja einer, der seine Posts nachräglich überdenkt.

Ob nun das Windrad im Winter nur mithelfen kann,
und dann die Energie nicht abgenommen wird, weil gerade zu wenig verbraucht,
oder im Sommer die Windenergie ab 10 oder 11 nicht mehr abgenommen werden kann, weil Batt. voll - nachteilig ist beides.

Man müsste energetisch die Unterschiede mal ermitteln. Allerdings, diese Energie kostet nichts.

Vielleicht ist es sogar psychologisch besser, dass die Mühle im Sommer nicht rumsteht, zu Zeiten wo der Wind auffrischt,
also noch vor dem Mittag.

Meine Sorge ist nur, dass AC-Coupling mit den heutigen Komponenten so nicht mehr klappt. Aber probieren kann jeder, nur hinterher nicht heulen.

Wenn die Windmühle im Herbst und im Frühjahr aber dringend gebraucht wird, um die Akkus mit auf zu frischen, hätte ich auch ne Lösung, die der Lars schon kennt.

 


Das, wenn meine Befürchtung stimmt. Dass der Insel-WR "von Hinten" die Batterien eben nicht läd.
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Re: Bleiakkumulatoren

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Gepostet: 27.02.2021 - 17:00 Uhr  ·  #7
Nee, Du hälst Dich besser mal etwas zurück Che ! Anstatt Falschausagen zu treffen , wie diese

Zitat
Nur die Ruhe! Und was heißt hier "untersteh Dich"?
Kommt doch alles daher, dass Du es nicht für nötig erachtet hast, ein wahres Anlagenschema zu verfassen und zu veröffentlichen. Alles, was wir bekommen haben, s. Anhang.

Und da steht eben beim GTI Sun oder etwa nicht?

Und das mit der Ladefunktion vom Insel-WR, die auch für die Windkraft genutz wir, hast Du 1. noch nie erwähnt.
Und 2. habe ich meine Zweifel, das das so geht. Kann doch der GTI nicht gleichzeitig an den Ausgang des Insel-WR angeschlossen sein, um von dem geführt zu werden,
und gleichzeitig an den Ladeeingang, wo sonst der Notströmer dran kommt. Richtig, oder nicht richtig?


wenn es dich intressiert , kannst Du gerne meinen Thread vor 10 jahren durch kauen bei Windynation http://forums.windynation.com/…#post-4278

der Anbieter Sun , hat sehr wohl Wind GTI angeboten , selbst mit Dump load Ausgang entweder 3 phase wild AC ohne Rectifier ( Brückengleichrichter ) oder halt auf DC (plus und minus) gleichgerichteten Wind Strom, und das war damals für 100-200 Euro die Lösung, die halt Sinn machte

Nochmal und das hatte ich mehrfach erwähnt !!! ein GTI "rückwärts" in den Inselwechselrichter angeschlossen , hat nichts mit dem Eingang in den Inselwechselrichter zu tun , da wo das Netz bzw ein Diesel angeschlossen wird ! Victron Quattro hat 2 AC-In Anschlüsse für Netz und Generator ! die GTI Idee wird aber nicht dort angeschlossen , sondern am Wechselrichter AUSGANG NICHT EINGANG ;) sodass diese 2 AC EINGÄNGE noch verfügbar sind , selbst wenn man eine GTI AC-coupled



Zitat
Kann doch der GTI nicht gleichzeitig an den Ausgang des Insel-WR angeschlossen sein, um von dem geführt zu werden,
und gleichzeitig an den Ladeeingang, wo sonst der Notströmer dran kommt. Richtig, oder nicht richtig?


Einfach Falsch bzw nicht Richtig, denn der Ladeeingang an den Inselwechselrichter/Lader zb Victron Quattro , hat mit dem Stromkreis im Haus erstmal nix zu tun , wo ich sogar wie viele das machen via in die Haussteckdose einen GTI anstöpseln ( zb Soladin oder Windmaster )Netzwechselrichter) die 2 AC-IN zb zum öffentlichen Netz und Generator bleiben da erstmal unberührt aber trotzdem wird duch den Ringkerntrafo ( und weiteres) Im Inselwechselrichter/Lader die Batterie Geladen , und parallel Inselwechselrichter Leistung das Haus stabil hält !

Das Thema , Du als Elektoingenieur , hasst das wohl noch nicht ganz "überrissen " ;) ich muss es ja nicht , denn ich habe es gemacht :happy: :lol:
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Re: Bleiakkumulatoren

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Gepostet: 27.02.2021 - 18:17 Uhr  ·  #8
Natürlich wird es sehr koplex , ist halt so , das kann man aber hier mal ansprechen , sind ja auch Kosten , die in einen Inverter /charger investiert werden , Netzwechselrichter, gibts wie Sand am Meer zu kaufen ..... für fast geschenkt , der läd mir dann die Batterie mit , ob Du es glaubst oder nicht , Che, ist eigentlich nicht der Rede wert
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Re: AC Kopplung con Erzeugern im Inselnetz

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Gepostet: 01.03.2021 - 10:14 Uhr  ·  #9
Habe mit einem mir bekannten Energieinsel-Betreiber kommuniziert, der noch mehr Ahnung bezüglich Elektronik hat. Bin zwar Ing., aber nicht speziell für Elektrik.
Der hält es zumindest für denkbar, dass bei Überschuss auf der AC-Seite bei einigen WR auch rückgespeist werden kann in die Batterie.

Wenn, dann bleibt es dennoch verwunderlich, denn ursprünglich ist sowas bei einem Insel-WR vermutlich nicht vorgesehen. Also höchstens ein angenehmer Nebeneffekt.

Und schon gibt’s neue Fragen.
Zum Beispiel ob retour auch Elemente einer Laderegelung greifen, also Abschalten bei Ladeendspannung. Vermute mal, nicht. Auch wird’s wohl nicht bei jedem WR gehen.

Aber etwas mehr Gasung am Ladeende juckt Euch ja nach Selbstaussage nicht.
Mag für Bleiakkus o.K. sein. Bei Li-Batterien aber schon nicht mehr!

Nachweismethoden:
Dieses Rückeinspeisen müsste ja mit folgender Methode nachgewiesen werden können:
Mann lasse den Insel-WR laufen, trenne aber an dem Ausgang, wo der Wind-GTI dran hängt, sämtliche Lasten ab. Dann sollte mit der Messzange ein Strom nachweisbar sein der dem momentanen Windaufkommen entspricht und nur einen Weg nehmen kann - in den WR, retour.

Alleine den Rückgang am Batteriemanager als Kriterium zu deuten genügt nicht.
Sinkt doch da der Strom schon alleine dadurch, dass der GTI-Wind bei der momentanen Belastung mit hilft.
Es müssten sämtliche Verbraucher abgeklemmt sein, und auch sämtliche anderen Ladequellen, also insbes. PV.
Wenn dann das Windrad der einzige Energielieferant ist und der Batteriestrom sich umkehrt zu einem Ladestrom, erst dann wäre das ein Indiz für die Rückeinspeisung.

Wurde das überprüft und ist das so?

Werde Victron eine E-Mail schreiben. Mal sehen, was die antworten.

Jetzt mal zu einem Thema, was man normalerweise per PN abhandelt. Da Du aber meinst, grundsätzlich ohne aus zu kommen - Deine manchmal sehr spezielle Äußerungsweise hier im Forum:
Es ist unlauter, mich mit unzureichenden Informationen zu belassen, mir einen Link zu einer früheren Diskussion in einem Fremdforum erst nachträglich zu liefern, mich zuvor aber der Falschaussage zu bezichtigen! „Das stimmt so nicht“, hätte genügt.

Ob Dein Wind-GTI direkt an das Windrad angeschlossen ist, ist immer noch unklar.

Dann „ich solle Lesen lernen“, nach Schilderungen zuvor, die den Trugschluss nahe legen. Möchtest Du, wenn Du mal wieder fragst „worum gehts grade“ (find ich unmöglich, übrigens) gefragt werden, ob Du die Brille verlegt hast, oder was?

Auch ist es nicht unbedingt fair, mit PV-Erträgen, die leicht zu erzielen sind, an zu geben gegenüber einem, der lediglich 2 kleine Windräder hat. Zumal Du bezüglich Winderträgen so garkeine Zahlen nennen kannst.

Wenn Du dem in Zukunft mehr Beachtung schenken willst, dann kannst Du mir ja mal Deine Sturmprobleme nennen.
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Re: AC Kopplung con Erzeugern im Inselnetz

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Gepostet: 01.03.2021 - 11:42 Uhr  ·  #10
Hallo Che,
Hallo zusammen,

Lars hatte die Funktionsweise von AC-Coupling doch schon X mal erklärt.
So oft, dass ich das, alleine durch mitlesen, verstanden habe.

Es benötigt einen AC-Coupling fähigen Inselwechselrichter, z.B. den Victron MultiPlus Quattro mit Ladeeinheit für den Akku.
Der kann dann AC Coupling

 


Dieser Inselwechselrichter zieht ein Inselnetz auf.
In dieses Inselnetz kann man z.B. mit PV + weiterem Netzwechselrichter an beliebiger AC Schnittstelle (Steckdose) einspeisen.
Solange wie das Einspeisen die Grundlast nicht übersteigt ist das sowieso klein Problem.
Der AC-Coupling fähige Inselwechselrichter erkennt eine Überschreitung der Grundlast und lädt dann den Akku.
Hierbei werden verschiedene Akku Typen unterstützt.
Solange wie Bulk geladen werden kann (also alles was gerade zu viel ist), ist das kein Problem.
Ist der Akku voll oder die eingestellte Ladeendspannung erreicht, gibt es ein Problem.
Beim Blei Akku kann man ggf. die Ladeendspannung höher einstellen und den Überschuss vergasen lassen.

Der Victron MultiPlus Quattro, so habe ich es verstanden,
bietet zusätzlich ein konfigurierbares Relais an, womit man rechtzeitig
eine Dumpload schalten kann und z.B. dann noch sinnvoll warmes Wasser aufbereiten kann.

Ich hoffe das war jetzt einigermaßen verständlich.

Grüße
Che
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Re: AC Kopplung con Erzeugern im Inselnetz

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Gepostet: 01.03.2021 - 16:06 Uhr  ·  #11
Dass AC-Kupplung funktioniert, habe ich nie angezweifelt, nur eben die "rückwärtige Batterieladung" machte mich stutzig.

Auch wenn in folgendem Bild ein öffentliches Netz dargestellt ist,

 


und der WR normalerweise dann von dem geführt wird.

Habe mir das AC-Coupling von Crome übersetzen lassen, und komme zu dem Schluss, dass es zu gehen scheint.

Denn da ist schon unter 1.1 zu lesen:

"Wenn der Multi oder Quattro im Wechselrichtermodus betrieben wird, der von seinem Wechselstromeingang getrennt ist, wird ein lokales Netz erstellt: ein Mikronetz. Der PV-Wechselrichter akzeptiert dieses Mikronetz und arbeitet daher auch während eines Stromausfalls. Der PV-Strom kann sogar zum Laden der Batterien verwendet werden: Wenn mehr PV-Strom zur Verfügung steht als von den Lasten verbraucht wird, fließt der Strom automatisch in umgekehrter Richtung durch den Wechselrichter und lädt die Batterien auf. Diese Leistung muss reguliert werden, um ein Überladen der Batterien sowie eine Überlastung des Wechselrichters / Ladegeräts zu verhindern. Hier kommt die Frequenzverschiebung ins Spiel, siehe nächster Abschnitt."

Ob der dort angedeutete Inverter von PV oder von Windkraft versorgt wird ist letztendlich egal.

Als Nagelprobe müssten dann auch die Verfahren das bestätigen, die ich zuvor als "Nachweismethoden" beschrieben habe.
Kann man vielleicht bitte bestätigen.

Erstaunen, was die Geräte heute können, und Glückwunsch!

Bleibt dennoch die Frage, was macht man mit der überschüssigen Energie. Wenn nichts, läuft die AC-Spannung vermutlich so hoch, dass der WR ab schaltet. Dann wird der Windkraft-Inverter auch nicht mehr geführt.

Ob das verstärkte Gasen, wenn Batt. voll, der Weisheit letzter Schluss ist, darüber bleibt zu diskutieren. Führt es doch meines Wissens nach zu erhöhter Schlammbildung. Ich meine, es kann ja auch mal ein stärkeres Windrad dran hängen.
Auch ist wohl bei Li-Batterien Energievernichtung durch Gasung eine Illusion.

Müsste man weiter diskutieren, ob alleine dafür, dass eine anständige Ersatzlast ansteuerbar ist, dennoch an einen Midnite Classic gedacht wird, oder eben andere Laderegler, die Wind-MPPT leidlich können.

PS Gerade gelesen:
1.2 Was ist Frequenzverschiebung?
Die Frequenzverschiebung wird verwendet, um die Ausgangsleistung eines netzgebundenen PV-Wechselrichters oder eines netzgebundenen Windwechselrichters durch Ändern der Frequenz des Wechselstroms zu regeln. Der MultiPlus (oder Quattro) regelt automatisch die Frequenz, um ein Überladen des Akkus zu verhindern.

Hoffentlich ändert der Insel-WR als Master seine Frequenz nicht mehr als +,- 2 Hz, denn darüber schalten übliche Einspeise-WR in der Regel ab (Netzerkennung).
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Re: AC Kopplung con Erzeugern im Inselnetz

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Gepostet: 01.03.2021 - 16:33 Uhr  ·  #12
Zitat
komme zu dem Schluss, dass es zu gehen scheint
Ich hatte schon fast nicht mehr daran geglaubt dass du das Verfahren noch verstehst.
So ganz sicher bist du dir ja offensichtlich selbst immer noch nicht.

Zitat
Als Nagelprobe müssten dann auch die Verfahren das bestätigen, die ich zuvor als "Nachweismethoden" beschrieben habe. Kann man vielleicht bitte bestätigen.
Ich kann das nicht bestätigen, vielleicht baust du dir so etwas mal selbst auf.
Die Aussagen von Lars, der es ja schon umgesetzt hat, überzeugen dich ja nicht.

Zitat
Bleibt dennoch die Frage, was macht man mit der überschüssigen Energie. Wenn nichts, läuft die AC-Spannung vermutlich so hoch ...
genau, die Spannung läuft hoch und was dann passiert ist erst einmal undefiniert.
Die Zustand ist alles andere als gut. Die Hoffnung ist, dass sowohl Inselwechselrichter als auch Netzwechselrichter diesen Umstand erkennen und abbrechen. Das wäre zu prüfen.
Des weiteren sollte eine sinnvolle Anlagenauslegung das verhindern. Dazu hatten ich und Lars schon was geschrieben.

10 kWp PV über AC-Coupling zu betreiben und mit einem Akku, der keine temporäre Überladung verträgt,
ist mit Sicherheit eine Herausforderung und braucht schon eine gut gesteuerte Dumpload, die z.B. Wasser heiß macht
und vermutlich auch eine Zwangskühlung im Wasserkreislauf, die das heiße Wasser ablaufen lässt und kaltes Wasser nachlaufen lässt.

Ich habe bei meiner Strominsel, ca. 20% PV (200W) ungeregelt in den Akku gelassen, mit einer Schottky Diode,
weil das selbst im spanischen Sommer immer unterhalb der Grundlast war, also nicht geregelt werden musste.

Details, Details, so ist das nun mal
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Re: AC Kopplung con Erzeugern im Inselnetz

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Gepostet: 01.03.2021 - 17:18 Uhr  ·  #13
Für große Lasten ist das sicher nicht gedacht. Einphasig 10 Kw aus dem Netz rückspeisen ist sicherlich nicht die Lösung. Da würde ich schon einen separaten Regler verwenden. Um das System aber nachträglich zu ergänzen ist das aber sicher eine ganz tolle Sache. Stelle mir das dann so vor:

Wohnhaus und Werkstatt mit Solar gepflastert und an die Batterie angeschlossen. Nun stelle ich fest dass das Ferienhaus was am selben 220V Netz hängt auch nochmal 2 Kw PV bekommen soll oder dass 200 meter weiter in der Garage das BHKW seinen Dienst tun soll - dann kann ich mit diesen untergeordneten Erzeugern prima primär verbrauchen und zudem rückspeisen was ggf. ünrig bleibt ohne erst wieder den gsnzen Garten umzugraben und neue Leitungen zu legen. Zudem müssen die Solsrsysteme dann nicht aufeinander abgestimmt werden. Das ist doch eine prima Sache
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Re: AC Kopplung con Erzeugern im Inselnetz

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Gepostet: 01.03.2021 - 18:05 Uhr  ·  #14
Bis auf die Situation "Batterie voll".

Frank, ich will nicht irgendwas glauben müssen, sondern überzeut werden.
Hätte man mir die entsprechenden Links schon früher angeboten, wäre die ganze Diskussion wesentlich kürzer verlaufen.
Und ja, der endgültige Beweis in der Praxis gehört immer dazu.
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Re: AC Kopplung con Erzeugern im Inselnetz

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Gepostet: 01.03.2021 - 19:05 Uhr  ·  #15
Ach Che,
du hättest ja auch einfach mal nach den Produkten fragen können statt immer wieder nicht tu glauben dass es so ist wie es ist denn weshalb sollte man dir dahingehend versuchen einen Bären aufzubinden?!

Batterie voll finde ich nun aber auch nicht sonderlich schwierig - wird dann eben über die Spannung irgendwas mit dem Stromüberschuss angestellt oder notfalls verbraten. Das ist ja nun keine wirkliche Herausforderung...
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Re: AC Kopplung con Erzeugern im Inselnetz

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Gepostet: 01.03.2021 - 19:23 Uhr  ·  #16
SMA (Wechselrichterhersteller ) die Firma aus Kassel , eigentlich die UrVäter der AC -Coupling Idee haben an der Gesamthochschule Kassel studiert und dort ihre ersten Elektronik Teile als Studenten entwickelt , leider war ich 10 Jahre zu spät dran um die Leute noch im Unicafe anzutreffen ....

Das kannst Du mir schon glauben Che , und zwar waren meine Victron Inselwechselrichter noch nicht dafür gemacht aber ein Ingenieur von Victron hat mir gesagt mach es , und da Du mir vehemend nicht glauben willst hat selbst mein China billig Wind GTI ins Haus eingespeisst und Surplus via internen Lader Im Victron in die Batterie geladen

Das gleiche hab ich auch mit meiner Sinus AC 230 Wasserturbine getestet , hat geklappt und auch die Batterie mitgeladen parallel neben die Verbraucher im Haus zu bedienen , selbst ohne GTI einfach hinter dem Inselwechselrichter und Haus angeschlossen , die AC-In wo der Notstromer VOR dem Inselwechselrichter angeschlossen werden haben damit Nix zu tun

Anbei , 2 Dateien als Bettlektüre für Dich Che , kannst die gerne Deinem Kollegen auch weiter leiten ;)

https://www.youtube.com/watch?…e=emb_logo

https://www.studer-innotec.com…nder-1.pdf
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Re: AC Kopplung con Erzeugern im Inselnetz

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Gepostet: 01.03.2021 - 19:35 Uhr  ·  #17
Zitat
10 kWp PV über AC-Coupling zu betreiben und mit einem Akku, der keine temporäre Überladung verträgt,
ist mit Sicherheit eine Herausforderung und braucht schon eine gut gesteuerte Dumpload, die z.B. Wasser heiß macht
und vermutlich auch eine Zwangskühlung im Wasserkreislauf, die das heiße Wasser ablaufen lässt und kaltes Wasser nachlaufen lässt.



Ganz genau , und da muss man aufpassen um nicht etwas zu "zerschiessen" den eigentlich sollte die AC.gekoppelte PV/Wind Anlage nie grösser sein wie der Inselwechselrichter/ Lader also recht einfach erklärt braucht man für eine 10 kw GTI idee dann auch einen Inselwechselrichter der die 10 kw verarbeiten kann , deshalb sagte ich ja das würde ich splitten 5 kw via GTI AC gekoppelt und 5 kw via MPPT Regeler .... AC -coupling hat bei direkt Verbrauch des Stromes an Effizienz die Nase vorn , jedoch beim Einlagern in die Batterie , schlägt der MPPT Laderegler diese Idee um Weiten an Effizienz

LG Lars
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Re: AC Kopplung con Erzeugern im Inselnetz

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Gepostet: 01.03.2021 - 20:13 Uhr  ·  #18
Heutzutage machen ja fast alle grossen Namen der Inselwechselrichter -Welt was SMA ins Leben gerufen hat dass sich "Frequency Shift" nennt , also dem Netzwechselrichter (GTI) via Hz Anpassung, Ihn zum Abregeln zu zwingen , ist aber auch nicht so der Sinn der Sache , wenn der Wasserspeicher halt noch kalt ist , deshalb sind die AUX Releis sehr dienlich die anzuwerfen , bevor die PV abgeregelt wird oder bei mir wars eine Wasserpumpe um den höher gelegenen Speichersee zu befüllen
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Micro Muver

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Gepostet: 01.03.2021 - 21:26 Uhr  ·  #19
Und dann laufen diverse DMI Micro Muver , die eben auch bidirektional arbeiten, und gleichzeitig am Akku hängen.
Dabei wird der Akku gepflegt, und ggfls automatisch geladen, wenn nötig!
Info per PN immer gern.
Ist also alles klar. In diesem Fall eben mit Netzbackup, für bequemes Handling..also keine reine 🏝️:-)
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Re: AC Kopplung con Erzeugern im Inselnetz

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Gepostet: 01.03.2021 - 21:49 Uhr  ·  #20
Info gerne hier und nicht per PN Cerco.
Wenn du da ein passendes Produkt hast oder an Infos beisteuern kannst dann schieß los. Nur weil du auch Händler, dieser Produkte bist musst du ja nicht alles hinterm Berg halten.

Was also können diese "Mikro Muver"?
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